Antwort 1 von spectral vom 15.11.2020, 00:25 Options
Immer wenn ich im Flugzeug sitze, fühle ich den Druck. Aber es ist nicht der Druck, den andere Leute fühlen, wenn sie in einem Flugzeug sitzen. Die fühlen nur den einfachen Druck. Ein taubes Gefühl stellt sich ein und der Kopf scheint in Watte gepackt zu sein. Dieses wohlige Gefühl, die Dinge nicht so nahe an einem herum zu spüren habe ich auch. Alles ist in Abstand geraten, als ob Bienen in unendlicher Ferne summen. Nichts ist aufdringlich und man spürt nur den Druck im Kopf. Wie er alles Nichtige verdrängt. Wenn ich im Flugzeug sitze und die ersten paar tausend Meter Höhenunterschied hinter mich gebracht habe, scheine ich in einem merkwürdigen Aspekt meiner selbst frei zu sein. Diese Freiheit ist es, die mich immer wieder dazu zwingt in ein Flugzeugzeug zu steigen.
Mittlerweile ist ein Jahr vergangen und meine Sucht wurde immer größer. Die Sucht nach diffuser Ablenkung wie sie nur ein Flug in dreitausend Meter Höhe ermöglicht. So fing alles an. Ich war ein Flugjunkie, mit zwei Flügen im Monat. Jedesmal dieselben tausend Meter über der Erde, doch innerlich um sovieles höher. Der Abstand zu Allem. Taubheit und das Gefühl von Kontrollverlust waren längst nicht mehr mein alleiniger Antrieb. Viel schöner wäre es, andere miteinzubeziehen. Und somit wirklich authentisch zu schreiben.
Doch ich war passiv. Obwohl hundertsiebzig Seelen an der Seite, ein Griff in den Koffer und die Macht alles zu beenden. Allein der Gedanke daran, ist für jeden verlockend. Sagen sie nicht es würde sie nicht reizen. Stellen sie sich bitte vor, sie reisten in dreitausend Metern Höhe mit 150 Leuten in einem Flugzeug und sie hätten die Macht, es zu beenden. Es ist reizvoll in einer Art. Wenn sie jemals in einem Wald spazieren gingen und auf einen Ameisenhügel stießen, ließe sich da etwa nicht ein Vergleich ziehen? In der Hand eine Fackel und im Kopf die süße Verlockung. In zehn Jahren wächst anstelle des Ameisenhügels eine junge Eiche. Vielleicht existiert dort auch mittlerweile ein neuer Ameisenhügel. Niemand wird sich die vergangenen Ameisen erinnern. Waren Sie Individuen? Sie existierten und verlöschten. Dazwischen der taube Druck eines Passagiers mit einer Fackel und der Freiheit alles zu tun.
Früher habe ich Kurzgeschichten verfasst. Sie waren eine Ausdrucksform abseits zwischenmenschlicher Beziehungen und ein Ausweg in heilende Selbstbefreiung. Doch irgendwann kommt jeder Schreiber dahinter, eine reine bildhafte Umschreibung wirkt einfach nicht unendlich lange. Was bringt es, nur darüber zu schreiben? Diese vielen armseligen Schreiberlinge überall auf der Welt sehnen sich nach Anerkennung Ihrer Texte? Das allein ist es nicht. Sie lechzen nach Anerkennung ja, doch ihre wahren Motive erschliessen sich nicht aus ihren Texten, diese Motive bleiben ungedruckt. Versiegen zwischen den Tastenanschlägen, denn wie könnten Worte allein ein Gemüt beschreiben, das nach wirklicher Unsterblichkeit schreit? Ein Problem, dessen jeder Autor sich irgendwann bewusst wird. Nur einige wenige gehen den Schritt in die Realität, erheben sich von der Tastatur und beginnen ihre Visionen in die Tat umzusetzten. Diejenigen, welche nicht dabei erwischt werden, schreiben anschließend die besten Sachen. Sie erheben sich in ihrem Schreiben über Kunst, Moral und dem Verglimmen ihrer Geliebten. Denn zu diesem Zeitpunkt haben sich Verwandte und Freunde schon längst einen sicheren Platz gesucht. Weitab vom Psychotischen, welches den Autor mit samtigen Pfoten umschlingt. Wir fühlen uns wohl und steigen in ein Flugzeug, das ist alles. Auch ich sitze einem Flugzeug. Und schreibe am finalen Kapitel meiner letzten Geschichte.
Die Passagire sind ahnungslos. Sie denken an die letzten Momente mit ihren Freunden am Checkin oder sinnieren über die zu erwartende Wiedersehensfreude am Zielflughafen. Ein Wiedersehen mit der unbedeutenden Existenz in ihrem fauligen Nest der Gewohnheit. Sie wissen von nichts und suchen interessiert mit der kostenlosen Zeitung unter dem Arm ihren Sitzplatz. Ich beobachte sie: Da, eine Ameise in Nadelstreifen, wie sie zielstrebig ihren zugewiesenen Platz ansteuert. Mit der Maske der Unsterblichkeit im Gesicht. Er wird nicht mal begreifen, weshalb ihn das Schicksal in 45 Minuten aus seiner Sicherheit reißt und seine Überreste auf eine kilometerweite Fläche verteilt. Sein Handelsblatt wird als erstes Feuer fangen, dann sein schöner Anzug. Die Seide wird sich in einer Sekunde mit seiner Haut verschweißen. Nun, vielleicht auch nicht. Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung wie ein soetwas abgeht. Womöglich reißt es ihn auch nur in Stücke. Oder die angeschnallte Hälfte wird mit dem Sitz eine skulpurartige Einheit bilden. Weil der Sitz vor ihm aus der Verankerung reißt und seinen Oberkörper in Richtung Toiletten befördert. In diesem Moment tönt aus dem hinteren Bereich des Flugzeugs ein Stimmengewirr. "Ich warte schon seit zehn Minuten. Sind sie auch igendwann mal fertig?" Ich muss kurz schmunzeln.
In 25 Minuten wird dieser Bereich einer Leinwand gleich, mit dutzenden abgetrennter Extremitäten, Organen, Hektolitern von Blut und schmorendem Plastik bombardiert werden. Natürlich nur für eine Sekunde, bevor der Druckausgleich alles nicht Angeschraubte wegfegt. Dann folgen zehn Minuten Absturzphase. Wenn der Pilot, bzw, eine Pilotenkanzel noch vorhenden wäre, so wären es zwischen 40 und 60 Minuten. Solange dauerte es, bis dieser Flug sein Ziel ereichen würde. Heute werden wir die die Abkürzung nehmen. Mit anderen Worten, short way - direkt approach. 120 mal neun Liter Blut in der Luft geronnen bilden das letzte Kapitel, in welchem die Visionen endlich frei werden, sich ihren Weg an die Oberfläche bahnen und dem Übergang der Fiktion in die Realität.
Vielleicht wird ein naher Vogelschwarm durch die Erschütterung der unteren Stratosphäre verwirrt werden. Oder durch den Duft ders verbranntem Kerosins und der verglühenden Überreste der Passagiere seine Richtung ändern? Wer weiß das schon. Es interessiert auch nicht, denn der Autor übertrat dann bereits die Grenze vom Beobachter zum Akteur, zum Initiator.
Es ist 16:00 und ich stehe in der Schlange der Wartenden am Checkin."
spectral
Antwort 2 von KJG17 vom 15.11.2020, 09:29 Options
Moin Spec,
wenn du weiter solche Gedanken in der Öffentlichkeit verbreitest, wird sich wohl doch mal jemand für den Anschluss hinter der IP interessieren. Und diesmal werden es vermutlich nicht wieder die netten Jungs mit dieser komischen Jacke sein.
Außerdem solltest du auch bei deinen obskuren Geschichten etwas auf Exaktheit achten. Erst sind es 170 Seelen die da mit dir herumfliegen, dann plötzlich nur noch 150 und am Ende gar nur noch 120 deren Blut verspritzt wird. Sind da welche unterwegs ausgestiegen oder hattest du die mit den multiplen Persönlichkeitsstörungen mehrfach gezählt?
Weiterhin ist in der von dir angegebenen Höhe von 3000 Metern das Flugzeug noch kilometerweit von der 'unteren Stratosphäre' entfernt und dass es jemals ein Vogel geschafft hat ohne menschliche Hilfe bis in diese vorzudringen, ist eigentlich auszuschließen. Der afrikanische Sperbergeier schafft es zwar bis auf 11,2 km womit er in Polnähe bereits in der Stratosphäre wäre, aber in Afrika beginnt diese erst bei etwa 15-18 km Höhe. Es ist also äußerst unwahrscheinlich, dass du durch deine Aktion in der Stratosphäre über Deutschland einen ganzen Schwarm afrikanischer Sperbergeier in Verwirrung stürzen könntest.
Auch das schöne Bild mit dem Druckausgleich taugt nicht allzuviel, wenn man von der von dir genannten Flughöhe 3.000 Meter ausgeht. Denn etwa bis zu dieser Höhe sind Kabinendruck und atmosphärischer Druck noch identisch und zumindest auf Inlandsflügen wird die Höhe von 10.000 ft nach meiner Erfahrung kaum mal überschritten. Da wirst du wohl einen Langstreckenflug buchen müssen, damit es 'alles nicht Angeschraubte wegfegt'.
Du hast diese Geschichte 8 Stunden nach dem Checkin veröffentlicht, was ist da schief gelaufen?
Gruß
Kalle
Antwort 3 von Fury vom 15.11.2020, 09:39 Options
Antwort 4 von hans889 vom 15.11.2020, 10:17 Options
Moin spec,
das mit der kleiner werdenden Anzahl Passagiere verstehe ich eher als etwas Symbolisches, so wirds ja auch gemeint sein :-)
Aber ob man physikalische Unmöglichkeiten noch durch künstlerische Freiheit abdecken kann, das wäre eine Diskussion durchaus wert.
Vielleicht solltest du etwas sorgfältiger arbeiten, denn die Morbidität deiner Welt hat schon etwas Faszinierendes, wenngleich gerade diese Morbidität dem Lechzen nach Anerkennung nicht wirklich förderlich sein dürfte.
Gruß Hans
Antwort 5 von hans889 vom 15.11.2020, 10:29 Options
by the way: direct approach
Antwort 6 von Faber vom 15.11.2020, 10:37 Options
Zitat:
Du hast diese Geschichte 8 Stunden nach dem Checkin veröffentlicht
Ich hatte mich auch schon gefreut.
Antwort 7 von spectral vom 17.11.2020, 21:19 Options
ja danke für die anmerkungen. Der text war ursprünglich mal länger. Alle physikalischen Unkorrektheiten sind beabsichtigt, ist ja klar. Der Text ist auch schon älter, da mir nichts neues mehr einfällt. Das Leben ist schrott, also sinds auch die Texte.
Die schreib' ich aber eh nicht für andere, also ist es mir egal.
life sucks,
spec
Antwort 8 von mathew vom 18.11.2020, 17:01 Options
Also ich brauche dafür nicht erst in ein Flugzeug zu steigen,auch der Höhenunterschied ist nicht so wichtig.
"Wichtig ist nur die Farbe der Pillen"
Antwort 9 von noschrott vom 18.11.2020, 20:39 Options
Zitat:
Das Leben ist schrott, also sinds auch die Texte.
Die schreib' ich aber eh nicht für andere
Ach, und deswegen veröffentlichst Du sie auch in einem Forum ... Wahrscheinlich hört Dir im wirklichen Leben eh niemand zu, Du Armer.
Tu Allen einen Gefallen und behalte Deinen Schrott für Dich. Danke.
Antwort 10 von hans889 vom 18.11.2020, 23:48 Options
Jetzt muss ich spec in Schutz nehmen.
@noschrott:
Dass du specs Texte nicht verstehst, spricht nicht gegen spec.....
Antwort 11 von noschrott vom 19.11.2020, 18:31 Options
@ hans,
dass DU so jemanden meinst in Schutz nehmen zu müssen, spricht leider überhaupt nicht für Dich.
Antwort 12 von faulpelz vom 20.11.2020, 10:15 Options
noschrott...
es gibt den spruch
''wenn man keine ahnung hat, einfach mal die fresse halten!''
Wenn Du den Text nicht gut findest/nicht verstehst/nicht verstehen willst, ist eine Sache...
Aber dann gleich auf andere Leute drauf gehen, aggressiv zu werden oder einfach nur herablassend, ist eine ganz andere...
Spars dir doch einfach...
Ich jedenfalls habe oder hätte keine Lust drauf, hier bei SN von anderen Leuten angeblafft zu werden, nur weil wir verscheidene Meinungen von etwas haben.
Was spec von sich gegeben hat, würde ich naiverweise als Literatur bezeichnen, auch wenn es nur eine Kurzgeschichte ist.
Literatur = Kunst
Kunst = Geschmachssache
Gruß
FP
Antwort 13 von Joshuan vom 20.11.2020, 10:21 Options
Also ich find die Texte auch cool. Vielleicht manchmal bisschen lang. Mach so weiter spectral. Tu nich auf die Leute hören. Sind eh nur neidig! ;-)
Antwort 14 von noschrott vom 20.11.2020, 20:07 Options
@ faulpelz:
Bleib doch bitte bei der Sache: Niemand hat hier aggressiv reagiert, also unterstell hier bitte niemandem etwas, was nicht ist.
Und um auf die Sache zurückzukmmen: spec sollte vielleicht mal einen Literaturkurs besuchen, wenn er meint, dass er das Zeug zum Schreiben hat. Oder um es anders auszudrücken: Von Kunst ist spec so weit entfernt wie eine Eintagsfliege vom hundertjährigen Geburtstag ...
Ich könnte mich auch kringeln, wenn ich lese, dass man specs Texte verstehen sollte: Das setzt doch wohl auch einen entsprechenden Gehalt oder Inhalt voraus, für den sich die Mühe des Verstehens lohnen würde. Leider hab ich davon in specs Ergüssen nicht einmal ansatzweise etwas entdecken können.
Also wer seine Texte "cool" findet: Bitte, ich hab ja nichts dagegen! ;)
So, ich muss mich jetzt mal wieder ernsthaftere Dingen widmen.
Cheerioh!
Antwort 15 von spectral vom 22.11.2020, 05:31 Options
noschrott,
ich antworte ungern auf die anonymen "ich lass mal meine meinung ab" - gäste. Aber du hast klar gesagt, dass dir meine texte nicht passen. Das mehrfach und und deshalb würde ich gerne fragen, was dir denn nun konkret missfällt, ausser dass es dir "einfach nicht passt".
Das Problem ist nicht dass es jemanden wie mich gibt, der was schreibt, das jemandem wir dir nicht passt. Das Problem ist vielmehr dass es Leute gibt, die zu Leuten wie mir ihre unwichtige Meinung ablassen ohne sie zu begründen.
Begründe es, pussycat oder shut the *Z* up.
spectral
Antwort 16 von bored vom 22.11.2020, 06:06 OptionsLösung
Lieber spectral,
Ich habe ein Morgenritual, das ich gerne mit dir teilen möchte. Ich nenne es "The Terminator." Zunächst hocke ich mich in der Dusche in die klassische "nackter Terminator reist durch die Zeit"-Pose. Mit geschlossenen Augen hocke ich dort dann eine Minute lang, denke an Arnold oder den Typen aus dem zweiten Film (nicht die Frau aus dem Dritten, der war schei.ße) und fange an, die Terminator-Melodie zu summen.
Dann stehe ich langsam auf und öffne meine Augen. Das hilft mir, meinen Tag als emotionsloser, fieser Roboter zu durchstehen. Das einzige Problem ist, dass der Duschvorhang immer an meinem Terminator-Bein festhängt.
bored
Antwort 17 von noschrott vom 22.11.2020, 12:16 Options
Zitat:
ich antworte ungern auf die anonymen "ich lass mal meine meinung ab" - gäste.
Du bist doch hier genauso anonym - eben nur ein "angemeldeter Anonymer". Und ausserdem MUSST Du mir ja auch nicht antworten.
Zitat:
Das Problem ist nicht dass es jemanden wie mich gibt, der was schreibt, das jemandem wir dir nicht passt. Das Problem ist vielmehr dass es Leute gibt, die zu Leuten wie mir ihre unwichtige Meinung ablassen ohne sie zu begründen.
Dazu fällt mir ein schöner Spruch ein: "Es sind immer die falschen Leute, die zu viel Selbstbewusstsein an den Tag legen."
Das Problem ist nicht, dass es Leute wie Dich gibt (davon gibt es Hunderttausende), sondern dass Du meinst, Deinen Unsinn auch noch laut hinausposaunen zu müssen. Und verschone mich damit, Dir auch noch die Sinnlosigkeit Deiner Schreiberei erklären zu müssen - ich bin kein Therapeut.
Und übrigens:
Zitat:
Begründe es, pussycat oder shut the *Z* up.
Niemand verbietet mir hier den Mund, Herzchen.
Du musst wohl damit leben: Solange Du schreibst, wirst Du auch Antworten bekommen, die Dir nicht passen. C'est la vie.
noschrott.
Antwort 18 von spectral vom 25.11.2020, 18:06 Options
noschrott. Ich habe kein problem mit anderen ansichten. Ich habe auch nichts gegen antworten jeglicher coleur. Es sollten nur antworten sein die etwas aussagen und nicht blosse meinung. Zumindest nicht dann, wenn sie wiederholt werden.
In allen deinen argumenten die keine waren, ging es darum, dass es dir nicht passt. Ich fragte was nicht passt und die antwort war sinngemaess "Das is halt meine meinung und ich find das alles schrott"
Lerne zu argumentieren und zwischen Meinung und Aussage zu differenzieren.
Irgendwas stört dich. Lerne es auch es zu artikulieren. Sonst sehen dich andere als einen idi_oten und das wollen wir ja nicht.
schöne grüße,
spectral
Antwort 19 von noschrott vom 25.11.2020, 23:30 Options
spectral, Du solltest lernen, zu wissen, wann eine Geschichte zu Ende ist. Dein Nachkarten zeugt von Unvermögen und fehlender Sensibilität, aber ich habe auch nichts Anderes erwartet.
Vielleicht solltest Du Dich mal bemühen, Geschichten zu schreiben, die über eine Aussage verfügen, statt von Anderen zu verlangen, was Du selbst nicht leistest.
Und mach Dir mal keine Gedanken darüber, wie ich mich artikulieren sollte: Die beste Artikulation bringt nichts, wenn das Gegenüber nicht verstehen will, weil es vernarrt in die eigene behauptete "Kunstfertigkeit" ist.
Und wie mich Andere sehen ist deren Sache. Dass Du es dabei nötig hast, in den Plural zu wechseln
Zitat:
und das wollen wir ja nicht
, hat mich laut lachen lassen - und später hab ich Dich bedauert.
Du kannst Einem wirklich leid tun. Aber auch für Dich gibt es irgendeinen Weg.
noschrott