Fragen z. Partitionieren/Formatieren
hallo!
..."power quest partition magic 8.0 demo" - ist das tool zu empfehlen?
und was bedeutet "demo"? - zeitbeschränkt oder eingeschränkt oder sonstwie "nicht normal" funktionierend?
was ist der unterschied zwischen sichtbarmachen und aktivieren einer partition?
thx&mfg
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Antwort 21 von Esswiesorry vom 27.05.2020, 12:00 Options
Zitat:
Mich stört die Aussage extrem, (g)parted würde nicht vernünftig arbeiten!
Stante pede: Mit Deiner extremen Störung musst
gehörig (2 Ohren...) einen an der dazwischenliegenden Waffel haben! Niemand hat hier behauptet, Gparted würde nicht vernünftig arbeiten, ICH schrieb, dass ich mit dem Linuxzeug nicht klarkam, mit dem Paragon jedoch auf Anhieb perfekt. Wozu also sich mit Frackware herumschlagen und Zeit vertun, wenn es intelligente, weil User freundliche Lösungen gibt.
Aber statt selbst herumzujammern ... herumzupamphletisieren:
schreib doch vernünftiger Weise eine für JEDERMANN nachvollziehbare Punkt für Punkt Anleitung, wie - einfachstes Beispiel für eine Datenplatte - eine Nicht Aktive Primäre Partition FAT32 mit Gpartet erstellt werden kann - die Scheibe liegt vor mir und ich bin durchaus gewillt, mich von den Vorzügen des Programms überzeugen zu lassen!
Und wie immer, auch wenn's mit der Vernunft hapert und zwecklos erscheint:
vergiss
Doppelpunkt-Bindestrich-schließende Klammer nicht.
salve&sorry! :-(
Antwort 22 von Samba63 vom 27.05.2020, 12:17 Options
Du hast es noch immer nicht verstanden. Es geht nicht um irgendeine GUI. Du sollst verstehen, WAS jede einzelne Funktion wirklich beherbergt. Wild herumklicken wird gerade bei diesem Programm überhaupt nichts bringen. Da Du das persönliche Erlebnis hattest und Dir gparted einiges vermurkst hat, spreche ich Dir die Fachkenntnis ab, da die fehlerfreie Nutzung der Oberfläche nicht davon abhängt, wie gut Du klicken kannst. sondern zu wissen, was man macht, in dem man sich vorher bereits damit auskennt, wie eine Festplatte richtig eingerichtet wird. Das ist der richtige Weg, keine Anleitung "klick hier - klick da" und Du weißt gar nicht, was denn da wirklich genau passiert. Dann nimm gleich die Windows-CD, da hast Du dann möglichst wenig Auswahlmöglichkeiten und die Chance, hier Fehler zu machen, minimiert sich dementsprechend.
Ich werde vorbeikommen und Dich entsprechend schulen, wenn Du mich bezahlst. Das ist mein Job.
Ansonst versuch, mit der WIKI einstweilen zurechtzukommen. Oder bezahl 60 Euro und studier das Handbuch komplett durch. Hier ging es aber um freie Programme.
Antwort 24 von Esswiesorry vom 27.05.2020, 12:37 Options
Zitat:
Du hast es noch immer nicht verstanden.
*lach*
Übrigens: (beispielsweise) Paragon setzt ebenfalls das Verständnis dessen voraus, was ich als User beabsichtige - und es macht mir die Sache leicht und verständlich.
Du hast deine Chance vertan, geh' heim und klick Dich selber!^^
Und nochmal, auch wenn's mit der Vernunft hapert und zwecklos erscheint:
vergiss Doppelpunkt-Bindestrich-schließende Klammer nicht.salve&sorry! :-(
Antwort 25 von Prego vom 27.05.2020, 13:06 Options
Zitat:
Ich werde vorbeikommen und Dich entsprechend schulen, wenn Du mich bezahlst. Das ist mein Job.
Eine reine Zeitfrage (wer sie hat...). Ob ich mir nun das zum Abwinken verlinkte und verquaste wiki.ubuntuusers.de/GParted reinziehe oder mir dasselbe von einer pädagogischen Null anzuhören gedenke (und dafür auch noch zahlen müsste...), ich hätte sie nicht. 40 Euronen für ein Magic sind der vergleichsweise billigere, schnellere und ergo vernünftigere Weg.
Wenigstens wissen wir jetzt, mit wem und womit wir es zu tun haben.
Prego
Antwort 26 von tremma vom 27.05.2020, 22:28 Options
Zitat:
FALSCH!
sondern ..
wenn du zb. mehrere bootloader auf verschiedenen primären partitionen hast, dann erscheint der, dessen partition aktiv ist. die anderen nicht. noch nicht ausprobiert?
Antwort 27 von Ralfman vom 27.05.2020, 23:38 Options
Der "Bootloader" liegt nicht auf einer Partition, sondern noch vor der Partitionstabelle.
Wenn Die Partition erst mal angesprochen werden müßte um zu Entscheiden wlche Partition nun gestartet werden müsste...
Ach ich erspar mir das einfach, der Thread ist sowiso schon vom Eigentlichen Thema Abgewichen genug.
Ralf
Antwort 28 von u-boot vom 30.05.2020, 09:39 Options
Zitat:
Du hast oben xfdisk Erwähnt, warum Nutzt Du das nicht einfach?
Und daher nur mal so aus Neugierde, warum etwas anderes Nutzen?
Ganz einfach: das Proggi ist lahmarschig und nicht in der Lage, einen Stick zu erkennen/darauf zuzugreifen bzw. zu partitionieren/formatieren.
Und ob eine bootbare CD-Version für Notebooks ohne Floppy funktioniert, weiß ich nicht...
Antwort 29 von u-boot vom 30.05.2020, 09:45 Options
...genausowenig, wie's mit der Kapazitätsbegrenzung aussieht...
Antwort 30 von Ralfman vom 30.05.2020, 12:24 Options
Hmm, keine Ahnung was Du unter lahmarschig verstehst, aber eine Festplatte Partitionieren dauert incl. Booten und neustarten keinesfalls länger als 2 Minuten.
Ich kann mir auch nicht Erklären wo es bei xfdisk eine Kapazitätsbegrenzung gibt - jedenfalls liegt diese Jenseits der Terrabyte. Auch das Starten von einer selbsterstellten Bootfähigen CD bereitet keinerlei Schwierigkeiten.
Einzig beim Erkennen von USB-Geräten geb ich Dir recht.
War aber auch nur aus reiner Neugierde gefragt. So hat jeder seine Programmfavoriten.
Ralf
Antwort 31 von u-boot vom 30.05.2020, 12:47 Options
Zitat:
keine Ahnung was Du unter lahmarschig verstehst, aber eine Festplatte Partitionieren dauert incl. Booten und neustarten keinesfalls länger als 2 Minuten.
Partitionieren kann ich auch mit einer Startdiskette oder in Windows direkt - es geht - natürlich! - um's
formatieren: eine gefühlte Ewigkeit...! (es ist nicht so, dass ich fdisk nicht schon auf Platten geringer Kapazität genutzt hätte...)
Zitat:
Einzig beim Erkennen von USB-Geräten geb ich Dir recht.
Na, ja! Wenn ich davon ausgehe, dass Sticks, USB-Festplatten u. dergl. schlicht Laufwerke darstellen und sie bei mir mittlerweile den Hauptteil neu hinzugekommener Speicherhardware ausmachen und ich die eben nach meinen Gusto einrichten will...
fdisk ist halt von vorgestern, für Leute von ...^^
Zitat:
War aber auch nur aus reiner Neugierde gefragt. So hat jeder seine Programmfavoriten.
Kein Problem. So isses.
---
Jetzt suche ich halt immer noch nach einem
zeitgemäßen Partitioniertool auf einer Heft-CD - wie gesagt, aktuell wird nichts gergl. geboten, aber wenn jemand doch noch einen Tipp hätte... Hefte+CD kann man ja auch nachbestellen... :-)
Gruß, u-boot
Antwort 32 von Ralfman vom 30.05.2020, 12:58 Options
Zitat:
fdisk ist halt von vorgestern, für Leute von ...^^
Jau. Das nutze ich auch seit Jahren nicht mehr. Ich, und auch Du hattest von
xfdisk geredet.
Formatieren? kein Problem. Dauert auch nur Sekunden.
NTFS unter Windows mit der schnell Formatiereung, und wenn es FAT (Plattformübergreifend) sein soll, sind das auch nur Sekunden wenn Du
h2format nutzt. die 32GB Begrenzung darfst Du dann auch Vergessen.
Ich hoffe nun sind alle Misverständnisse ausgeräumt, und die Links bringen Dich weiter.
Ralf
Antwort 33 von Ralfman vom 30.05.2020, 12:59 Options
FAT32 meine ich natürlich. Sorry
Antwort 34 von u-boot vom 30.05.2020, 13:02 Options
Mist. Du bringst mich total durcheinander!^^
Edit: Formatieren kann ich auch mit einer Startdiskette oder in Windows direkt - es geht - natürlich! - um's partitionieren: eine gefühlte Ewigkeit...! Aber sicher doch!
Antwort 35 von u-boot vom 30.05.2020, 13:04 Options
Leier, leier:
"Jetzt suche ich halt immer noch nach einem zeitgemäßen Partitioniertool auf einer Heft-CD - wie gesagt, aktuell wird nichts gergl. geboten, aber wenn jemand doch noch einen Tipp hätte... Hefte+CD kann man ja auch nachbestellen... :-)"
Antwort 37 von --Samba63 vom 31.05.2020, 13:02 Options
Entscheidend beim Erkennen von Devices ist ja nicht das Programm, sondern das Betriebssystem.