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Fragevon u-boot vom 24.05.2020, 13:55 Options

Fragen z. Partitionieren/Formatieren

hallo!

..."power quest partition magic 8.0 demo" - ist das tool zu empfehlen?
und was bedeutet "demo"? - zeitbeschränkt oder eingeschränkt oder sonstwie "nicht normal" funktionierend?

was ist der unterschied zwischen sichtbarmachen und aktivieren einer partition?

thx&mfg


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Antwort 1 von Reindy vom 24.05.2020, 13:59 Options

Hi,
a.) die Demo "macht" nichts, simmuliert nur...
b.) Versteckt bracht man nur um ein anderes Betriebssystem zu installieren. somit wird mit einem Bootmanager eine Part. sichtbar gemacht und von dieser dann gebootet.

Powerq. ist nicht schlecht, mein Fav. ist aber Acronis

RJ

Antwort 2 von u-boot vom 24.05.2020, 14:18 Options

Zitat:
a.) die Demo "macht" nichts, simmuliert nur...

verstehe ich nicht. ich habe das programm doch gerade in einem alten testrechner installiert und eine alte hd mit einer neuen primärpartition partitioniert!?!?
meine frage zielt i.e.l. darauf ab, ob sich das tool wieder verflüchtigt und die inst. auf der platte tot rumliegt und wichtige sachen fehlen (von denen ich noch nicht allzu viel weiß ... übungsphase...)

Zitat:
Powerq. ist nicht schlecht, mein Fav. ist aber Acronis

will ich jetzt nicht wissen, es sei denn du gibst einen konkreten erfahrungsgrund ... kurzbeschreibung ... free-share-kaufen ... downloadadresse etc. an.

Zitat:
b.) Versteckt bracht man nur um ein anderes Betriebssystem zu installieren. somit wird mit einem Bootmanager eine Part. sichtbar gemacht und von dieser dann gebootet.

ok, versteckt. und was bedeutet "aktiv"?

mfg

Antwort 3 von u-boot vom 25.05.2020, 10:48 Options

12345?

Antwort 4 von Nostromo33 vom 25.05.2020, 11:07 Options

Du kannst mehrere primäre Partitionen anlegen, wenn du sie aber aktiv schaltest, dann kannst du davon booten, wenn nicht, dann nicht :-)!

Antwort 5 von u-boot vom 25.05.2020, 12:10 Options

ah so, ziemlich klar...
jetzt glaube ich auch zu ahnen^^, warum XP bei einem anwesenden ME die vom user bei der Inst. zugewiesene partition auf aktiv setzt, auch wenn sie vorher nicht aktiv war und zwingend einen bootlader installiert, damit ME nicht "untergeht"... ;-) - stimmt doch so, oder?

noch 'ne frage: was ist der unterschied zwischen FAT32 und FAT32 (LBA)?

Antwort 6 von u-boot vom 26.05.2020, 12:04 Options

123..?

Antwort 7 von Flupo vom 26.05.2020, 12:51 Options

Zitat:
Du kannst mehrere primäre Partitionen anlegen, wenn du sie aber aktiv schaltest, dann kannst du davon booten, wenn nicht, dann nicht :-)!

Nicht verkehrt, aber heutzutage nicht mehr ganz aktuell. Moderne Betriebssysteme können auch von nicht aktivierten Partitionen oder auch logischen Laufwerken in einer erweiterten Partition booten.
Es muss nur wenigstens eine primäre Partition vorhanden sein, in der der Bootloader untergebracht wird.

LBA steht üblicherweise für logical block adressing. Der Grund für die Unterscheidung dürfte in der Unterstützung durch die Betriebssysteme zu suchen sein.

Gruß Flupo

Antwort 8 von u-boot vom 26.05.2020, 13:04 Options

ach...
Zitat:
a.) die Demo "macht" nichts, simmuliert nur...

die power quest partition magic 8.0 demo... zuerst wies mich die demo nach der inst und dem öffnen des progs auf meine (angeblich, ich konnt's nicht erkennen...) fehhlerhaft partitionierte datenplatte hin, mit spitzem finger erlaubte ich die "korrektur"... - und es scheint gut gegangen zu sein, was auch immer da angeblich fehlerhaft war (und weder von windows noch von xfdisk moniert wurde)

also immerhin rührt sich was (vielleicht) nützliches bei der demoversion. nur, nach der ersten, praktisch ausgeführten partitionierung verweigert sich das proggi jetzt weiteren solchen aktionen, schade.... :o|

(ausgenommen gparted etc. linux life-versionen, die bleiben mir auf ewig fremd...) - was gibt's sonst noch für empfehlenswerte freeware-partitionierer?

u-boot

Antwort 9 von u-boot vom 26.05.2020, 13:11 Options

Zitat:
LBA steht üblicherweise für logical block adressing. Der Grund für die Unterscheidung dürfte in der Unterstützung durch die Betriebssysteme zu suchen sein.

das lese ich mir mal durch, danke.
ich fragte deshalb, weil der partitionierer "bootus" FAT32 und FAT32 (LBA) zur auswahl stellt, eine interessehalber partitionierte primärpartition mit fat32 (lba) monierte windows 2000 bei seiner installation und korrigierte es...

aber nochmal die frage: - was gibt's sonst noch für empfehlenswerte freeware-partitionierer?

u-boot

Antwort 10 von Road-Runner vom 26.05.2020, 17:03 Options

Hallo,

an Gratisprogrammen kenne ich nur GParted Live.

Da ich Acronis Disk Director benutze, kenne ich GParted allerdings nur vom Hörensagen und kann demnach keinen Erfahrungsbericht geben.

Gruss

Road-Runner

Antwort 11 von Esswiesorry vom 26.05.2020, 19:07 Options

Zitat:
Antwort 10 von Road-Runner vom 26.05.2008, 17:03: an Gratisprogrammen kenne ich nur GParted Live.


Zitat:
Antwort 8 von u-boot vom 26.05.2008, 13:04: (ausgenommen gparted etc. linux life-versionen, die bleiben mir auf ewig fremd...) - was gibt's sonst noch für empfehlenswerte freeware-partitionierer?

;-)

Mit GParted Live habe ich mir bereits zwei Platten versaut, um die Misere zu beenden habe ich mir Paragon Partition Magic gekauft -
sorry! :-(

Antwort 12 von --Samba63 vom 26.05.2020, 19:50 Options

Ich will Dir jetzt nicht zu nahe treten, aber gparted versaut nichts. Definitiv nicht. Ganz ganz sicher nicht. Es macht halt das, was der Nutzer angibt zu wollen mit entsprechender Rückfrage.
Entscheiend ist wie so oft der Fakor, der direkt an der Tastatur sitzt und 2 Ohren hat.

Antwort 13 von Esswiesorry vom 26.05.2020, 21:01 Options

Zitat:
Entscheiend ist wie so oft der Fakor, der direkt an der Tastatur sitzt und 2 Ohren hat.

Das gilt auch für den (die) Urheber von Gparted.
Ich kam mit dem Linuxzeug nicht klar, mit dem Paragon jedoch auf Anhieb perfekt, und das sage ich hier mit aller mir zu gebotenen dummduseligen Ehrlichkeit eines bekennenden Computerdeppen.
Und vergiss Doppelpunkt-Bindestrich-schließende Klammer nicht.
salve&sorry! :-(

Antwort 14 von u-boot vom 26.05.2020, 21:09 Options

wie siehts mit aktuellen magazin-cd's aus - ist da zufällig ein freewarepartitionierproggi drauf?

Antwort 15 von tremma vom 26.05.2020, 21:15 Options

Zitat:
Nicht verkehrt, aber heutzutage nicht mehr ganz aktuell. Moderne Betriebssysteme können auch von nicht aktivierten Partitionen oder auch logischen Laufwerken in einer erweiterten Partition booten.
Es muss nur wenigstens eine primäre Partition vorhanden sein, in der der Bootloader untergebracht wird.

und diese primäre partition muss aktiv sein. also doch nach wie vor brandaktuell. :-)

Antwort 16 von u-boot vom 27.05.2020, 10:08 Options

hmm...

Antwort 17 von Ralfman vom 27.05.2020, 10:48 Options

@u-boot,
Du hast oben xfdisk Erwähnt, warum Nutzt Du das nicht einfach?
Ich Partitionier damit alle Festplatten, und hatte noch nie Probleme.
Selbst bei Laptops mit SATA Festplatte woh es Schwierigkeiten mit der XP Installation gibt ging das Partitionieren damit Hervorragend.
Und daher nur mal so aus Neugierde, warum etwas anderes Nutzen?

Ralf

Antwort 18 von --Samba63 vom 27.05.2020, 10:50 Options

Zitat:
und diese primäre partition muss aktiv sein. also doch nach wie vor brandaktuell


FALSCH!

Antwort 19 von Ralfman vom 27.05.2020, 11:01 Options

Und zum Verständnis, es wird von der Aktiven Partition gebootet.
Auch wenn das Betriebssystem auf eine nicht Aktive Partition Installiert wurde.
Startdateien (NTLDR) werden auf die Aktive Partition geschrieben.
Solltest Du also als Aktive Part. ein Win98 mit FAT32 Installiert haben, und XP auf laufwerk D: Installieren, werden die Startdateien auf C: geschrieben, und Du wirst Dein XP nicht mehr Stzarten (bist Du das Behoben hast) wenn Du C: Formatierst.
Und genau da liegt der Vorteil mehrere Primäre Partitionen anzulegen, und diese über ein Bootmenü gesondert Anzusteuern. Die gerade Ausgewählte wird Aktiviert und Sichbar gemacht, die ander(n) Versteckt und für das Betriebssystem gar nicht erst Erreichbar. xfdisk macht genau dieses in einer geradezu Beängstigen Perfektion (wo es nichts zu Verbessern gibt, brauch auch nicht Weiterentwickelt werden - Projekt Eingestellt).

Ralf

Antwort 20 von --Samba63 vom 27.05.2020, 11:27 Options

Zitat:
Entscheidend ist wie so oft der Fakor, der direkt an der Tastatur sitzt und 2 Ohren hat.

Das gilt auch für den (die) Urheber von Gparted.


Das Programm ist sehr strukturiert aufgebaut und hilft dem Anwender ungemein, eben keine Fehler zu produzieren. Was Du meinst ist nicht das Programm, sondern Dein mangelhaftes Fachwissen über das, was das Programm da eigentlich macht. Das ist ein riesen Unterschied! Für Fachleute ist das Program äußerst tauglich und deutlich effektiver als jedes andere Partitionierungsprogramm, dazu noch kostenlos. Ich selbst arbeite sogar mit cfdisk, welches mindestens ebenso viele Möglichkeiten anbietet, nur eben ohne GUI.

Ich denke, man sollte lieber den Weg gehen, sich weiterzubilden, wie man richtig mit einem Partitionierer arbeitet und Partitionen samt Filesystem korrekt erstellt, als den anderen Weg zu gehen, sich dumm anzustellen und die ganze Arbeit dem Programm überlassen, welches dann irgendwas macht, aber nicht immer wirklich zu Deinem Gunsten. Letztlich geht das Gejammer dann wieder los, dass alle Daten futsch sind und man ja mal wieder kein Backup gemacht hat. Lieber wissen, was man tut und dann auch mit fdisk klarkommen können.
Mich stört die Aussage extrem, (g)parted würde nicht vernünftig arbeiten!

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