Zitat:
ist der ansatz total falsch?
könnte man sagen!
Wie kommst du auf die Idee, von screen.width auf die Größe des Anzeigebereichs des Browsers zu schließen? Mal abgesehen von virtuellen Bildschirmen, bei denen screen.width wesentlich größere Werte als den reellen Bildschirm liefert, sind die meisten Browser derartig mit Tollbars links rechts oben unten so gespickt, dass für Internetseiten da nicht so viel bleibt. Zumal das Browserfenster an sich ja auch gar nicht Bildschirm-füllend geöffnet sein muss.
zu
<script language="JavaScript" src="javascript/java.js" type="text/javascript">
document.write(getstyle());
</script>das language-Attribut gibt es gar nicht mehr -> weg damit!
wenn das src-Attribut gesetzt ist wird der Inhalt zwischen <script ...> und </script> ignoriert. Aber wenn du JavaScript auslagerst versteh ich sowieso nicht, wozu du dann einzelne Befehle wieder in die Seite schreibst.
zu
anderes framsetFramesets sind nun wirklich out, sowas findest du in keiner halbwegs seriösen Seite mehr, die Probleme insbesondere mit Suchmaschinen haben dies Konzept sterben lassen.
Wenn du irgendwas per JavaScript ändern willst empfehlen sich Lösungen des DOM und nicht die document.write-Keule. Ich vermute nämlich mal, dass Menschen, die ohne JavaScript surfen, bei dir dadurch gar nix zu sehen bekommen. Dies gilt dann übrigens auch für Suchmaschinen (wie du diesem
Märchen entnehmen kannst). DOM-Lösungen lassen sich noch nach dem Laden der Seite ausführen, können zB. auf ein Fenster-Resizing reagieren. Das bedeutet, dass es möglich ist, erst mal eine Standard-Seite zu laden und dann ein paar Änderungen je nach Gegebenheiten des Browsers durchzuführen. ZB.lassen sich dann andere Bilder einfügen mit höherer Auflösung, wenn die verfügbare Browserbreite (nicht die Bildschirmbreite!) sehr groß ist.
Aber einfacher ist es, wenn du flexibel layouten willst, dich mit den CSS-Einheiten em, ex, % anzufreunden und sowas wie px, cm und pt aus deinem CSS zu streichen. Dann erledigt der Browser das Anpassen selbst.