@bored
Zitat:
Ja, eines von beidem.
na für lxde braucht er schon inet - das ist nicht auf cd.
Zitat:
sudo ist unter Debian standardmäßich nicht vorkonfiguriert. Benutze stattdessen
su
ja sorry - da hab ich nicht dran gedacht...
Zitat:
Das Debian-Standard-Paketverwaltungstool in der Shell ist APTITUDE, und *nicht* apt-get.
auf der von dir verlinkten seite steht schon oben eine liste..
Zitat:
6.1.1 Main package management tools
dpkg – Debian package file installer
apt-get – Command line front end for APT
aptitude – Advanced text and command line front end for APT
synaptic – Gtk GUI front end for APT
dselect – Menu-driven package manager
tasksel – Task installer
demnach kann man gerne apt-get nutzen, da immer verfügbar. ich nutze lieber apt-get, weil es für einfache sachen wie install oder remove ausreicht..
es ist also geschmackssache und kein fehler..
Zitat:
Bei Debian gibt es kein Paket "ubuntu-desktop"
ja da hast du natürlich recht -irgendwie hatte ich im kopf, er hätte die ubuntu-server version minimal installiert.. das es debian ist hab ich verschwitzt.
ich sprach ja schon vorher von gnome, welches dann aber dennoch von cd verfügbar ist.
Zitat:
Außerdem kann man mit Servern auch dann was anfangen, wenn sie nicht mit dem Internet verbunden sind, besonders, wenn es sich um File-Server o.ä. handelt.
sicher, doch der fragesteller hat
1. überhaupt keine ahnung und steht vor der shell wie die kuh vorm bauer
2. stellt den rechner in der schule auf, auf deren internetverbindung er nicht zugreifen darf..
ich frage so also nach dem sinn dieser aktion bzw. nach einer serverversion.. ich denke nicht, das dieser rechner teil der schulischen it-infrastruktur sein kann und deshalb hätte um per samba dateien zu tauschen (er hat trotzdem sicher keine netzwerkverbndung zu den schulrechnern) auch gern eine desktop version gereicht, die er dann auch bedienen kann.
@ schwedeii
Zitat:
Ubuntu ist kein Debian,- Allein wenn ich mir den Umgang mit sudo ansehe, wird mir ganz übel. Sicherheit ganz lahm...
ich hatte ja schon geschrieben - ich dachte es wäre ubuntu server.
aber so schlimm finde ich sudo nicht. es ist ein klasse werkzeug. natürlich ist es auf einem server nicht unbedingt angebracht, aber für mich kein sicherheitsrisiko.. unter ubuntu ist dass sudo passwort ja an das passwort des jeweiligen hauptnutzers gebunden.. es gibt kein root in diesem sinne 8anmelden als solcher zunächst nicht möglich). für mich ein besseres sicherheits-konzept, als manche andere distribution vorlegt.
es is so nämlich zunächst nicht so einfach über ein evtl. abgefangenes passwort per ssh oder sonstigen diensten einfach mal fix als root auf dem rechner einzuloggen.