Halbierung der Besteuerung von Diesel und Benzin
kann ja nicht verkehrt sein sich da einzutragen es sei denn ihr habt zu viel geld oder ihr seit fahradfahrer ;-)
Zitat:
Mit der Petition soll eine Halbierung der Besteuerung von Diesel und Benzin erreicht werden.
Begründung:
Der Preis an den Tankstellen steigt täglich. 1,40 € für den Liter Diesel ist mittlerweile normal. Viele Bürger sitzen täglich in ihrem PKW um ihren stellenweise weit entfernten Arbeitspaltz zu erreichen. Pendlerpauschale fällt weg und die Lebenshaltungskosten steigen ständig. Hier ist der Bundestag gefordert dem Einhalt zu gebieten. Alle Kosten explodieren, aber leider wächst mein Lohn nicht mit. Wenn der Staat die Bürger hier nicht unterstützt ist dieses zum großen Nachteil für die gesammte Bevölkerung. Wenn ich mir doppelt überlegen muss ob ich jetzt mit dem Auto fahre oder nicht überlege ich mir das auch beim einkaufen, Kino gehen usw. Der Urlaub wird auch gut überlegt. Ich fordere sie auf die Steuern für Kraftstoffe zu halbieren.
und hier der link zum mitzeichnen
http://itc3.napier.ac.uk/e-petition/bundestag/view_petition.asp?Pet... bis jetzt sind es
Unterstützer, Mitzeichner:
103667
vielleicht kommen ja noch ein paar dazu
mfg
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Antwort 1 von Katharina_ vom 18.06.2020, 18:49 Options
noch was wichtiges von dieser seite
(Abschlusstermin für die Mitzeichnung: Montag, 30. Juni 2008)
also, nicht zu lange überlegen ;-)
Antwort 2 von KJG17 vom 18.06.2020, 20:57 Options
Hallo Katharina,
ggf. ist deine persönliche Situation so, dass ich für deine Unterstützung dieser Petition sogar Verständnis aufbringen könnte, aber ich bin Radfahrer und werde mich diesem Protest nicht anschließen.
Und ich wehre mich dagegen, dass hier einfach verschiedene Besteuerungsarten sinnlos in einen Topf geworfen und solche Pauschalforderungen erhoben werden. Das ist für mich entweder mangelnde Kenntnis bzgl. der kritisierten Steuern oder bewusste Stimmungsmache. Der Einreicher dieser Petition könnte darüber gewiss Auskunft geben, aber mit Nachname+Deutschland+Datum ist eine Rückfrage ja kaum möglich.
Die Einnahmen des Staates aus der rein mengenbezogenen Energiesteuer lagen 2003 bei 42,2 Mrd. Euro und 2007 bei 39,0 sind also um 3,2 Mrd. Euro gesunken. Die nettopreisbezogene (Nettopreis incl. Energiesteuer) Mehrwertsteuer stieg in der gleichen Zeit von 6,63 auf 8,32 Mrd. Euro, was zwar Mehreinnahmen von rd. 25 % sind, aber noch nicht einmal die gleichzeitigen Mindereinnahmen aus der Energiesteuer abdeckt. Rechnet man die Auswirkungen aus der allgemeinen und nicht nur die Mineralöle betreffenden Mehrwertsteuererhöhung von 16 auf 19 % heraus, bleiben nur noch 0,55 Mrd. Mehreinnahmen übrig. Unterm Strich sind seit 2003 die Einnahmen des Staates aus den Steuern auf Kraftstoffe und Heizöl also um 2,65 Mrd. Euro gesunken. Man kann also bei diesen absoluten Zahlen wirklich nicht davon reden, dass der Staat zu Lasten der Pendler seine Finanzen saniert.
Der o.a. recht undifferenzierte Aufschrei soll also die Steuereinnahmen von 39,0+8,32= 49,32 Mrd. Euro (2007) auf ebenso undifferenziert gerechnete rd. 20 Mrd. Euro verkürzen. Schöne Sache, aber dieses nicht gerade kleine Loch im Staatssäckel (schätzungsabhängig rd. 4-5 %) müsste ja von allen Steuerzahlern gemeinsam wieder geschlossen werden und dagegen habe ICH nun wieder was. Ich sehe absolut nicht ein dafür bestraft zu werden, dass ich Rad und öffentliche Verkehrsmittel bevorzuge, aus welchem Grund auch immer. Die Solidargemeinschaft des deutschen Volkes insgesamt mit den Autofahrern hierzulande wurde glücklicherweise noch nicht in der Verfassung oder Gesetzgebung verankert und ich hoffe, dass es dabei bleibt.
Meine Tochter fährt übrigens jeden Tag 70 km an die Arbeit und am Abend wieder zurück. Aber sie sitzen zu viert im Auto und fahren abwechselnd. Natürlich tun alle vier steuerlich so, als ob sie das nicht täten, da bliebe dann auch noch nach endgültiger Streichung der ersten 20 km der Pendlerpauschale etwas zum 'Gegensteuern' übrig.
Solange ich Tag für Tag im Berufsverkehr jedoch tausende Autos sehe, die mit nur einer Person besetzt für 50 km auf der Autobahn Tag für Tag mehr als eine Stunde Fahrzeit (+ Parkplatzsuche) benötigen, während die überwiegend parallel zur Autobahn fahrenden Züge nicht einmal die Hälfte dieser Zeit benötigen und die an den Strecken-Bahnhöfen zur Verfügung stehenden Parkflächen nicht einmal zur Hälfte belegt sind, solange habe ich für diese Petition zu Lasten der Restbevölkerung absolut kein Verständnis.
Gruß
Kalle
Antwort 3 von Bregenz vom 18.06.2020, 21:11 Options
Reduzierung der Kraftfahrzeugsteuer?
Damit die Ölfirmen wieder mehr Spielraum für weitere Erhöhungen haben?
Darauf warten die doch nur.
Und du willst denen den Ball zuwerfen?
Bist du deren Lobbyist?
Antwort 4 von Katharina_ vom 18.06.2020, 21:17 Options
össis und raddfahrer ;-)
darauf habe ich nur gewartet ;-)
Antwort 5 von KJG17 vom 18.06.2020, 22:07 Options
Hallo Katharina,
wenn du gegenteilige Ansichten nicht verträgst, solltest du solche Mach-Mit-Aufforderungen wohl doch lieber nur an deine 'Kontakte' verschicken und nicht öffentlich machen.
Ich selbst habe jedenfalls bei meiner Antwort eine Trennung zwischen deinen eventuellen persönlichem Gründen zur Unterstützung dieser Petition und der Sache an sich gemacht und aus meiner Sicht in keiner Form deine persönlichen Überzeugungen dazu irgendwie herabgewürdigt.
Was dir im Gegenzug mit deine A4 allerdings gründlich misslungen ist.
Zitat:
össis und raddfahrer ;-)
betrachte ich zumindest als Versuch einer Beschimpfung, bin mir aber noch nicht ganz sicher, ob das wirklich so gemeint ist, oder nur (d)einem etwas unverkrampften Kommunikationsniveau entspricht und meinerseits nur eine Fehlinterpretation ist.
Der Anruf des Petitionsausschusses ist ein Instrument der Demokratie. Zu dieser Demokratie gehört aber auch, dass man andere Ansichten akzeptiert, auch wenn man sie nicht unbedingt teilt.
Gruß
Kalle
Antwort 6 von MutschiMama vom 18.06.2020, 22:13 Options
Zitat:
KJG17:
aber ich bin Radfahrer und werde mich diesem Protest nicht anschließen.
Was bistn du fürn Vogel? Soll ich täglich 120 km mit dem Fahrrad fahren?
Manoman.
Antwort 7 von bloedi vom 18.06.2020, 22:39 Options
Zitat:
Was bistn du fürn Vogel? Soll ich täglich 120 km mit dem Fahrrad fahren?
Ja sicher, man muß schon mal was für die Gemeinschafft investieren... ;-)
blödi©
Antwort 8 von KJG17 vom 19.06.2020, 02:39 Options
@MutschiMama,
Zitat:
Was bistn du fürn Vogel?
Einer der etwas rechnen kann und bestimmt nicht jahrelang täglich 120 km an die Arbeit fährt und sich dann darüber beschwert, dass sich sein Nachbar nicht an diesen Kosten beteiligen will.
Es mag ja die unterschiedlichsten Gründe dafür geben, weshalb du nicht in die Nähe deines Arbeitsortes umziehen willst, aber das sollte doch bitteschön nicht mein Problem und von mir auch nicht per Abgabenumverteilung mit zu finanzieren sein.
Um irgendwelchen Missverständnissen vorzubeugen oder diese zu berichtigen, ich sehe die ganze Sachen eigentlich rein pragmatisch und natürlich auch nur auf meine Situation bezogen:
Auf meinen tagtäglich zurückzulegenden Wegen bin ich mit dem Rad einfach schneller und natürlich auch billiger unterwegs und auf den Fernstrecken geht es mit der Bahn i.d.R. nicht nur schneller und entspannter, sondern unterm Strich ist es trotz aller Beschwerden über die Preise gerade für Einzelreisende viel billiger, als sich für die immer wieder durch Staus eingeschränkte vermeindliche persönliche Freiheit extra ein Auto zu halten.
Gruß
Kalle
Antwort 9 von gats99 vom 19.06.2020, 04:52 Options
Zitat:
als sich für die immer wieder durch Staus eingeschränkte vermeindliche persönliche Freiheit extra ein Auto zu halten.
ach der herr hat gar kein auto!!!
und wie kommste in den baumarkt und zurück? mit der bahn? lächerlich!!!
ach ne dafür gibts ja das töchterchen und wenn die dann alles fährt muss sie sich dann auch das alles von dir anhöhren?
und bringe mir doch bitte fundierte quellen für deine zahlenspielerei aus
Antwort 2 von KJG17 vom 18.06.2008, 20:57
da hauste jamit mrd und prozenten um dich das es nur so kracht und pufft
Zitat:
geht es mit der Bahn i.d.R. nicht nur schneller und entspannter, sondern unterm Strich ist es trotz aller Beschwerden über die Preise gerade für Einzelreisende viel billiger,
und das ist ja nun ganz grosser quatsch.
mfg
Antwort 10 von spectral vom 19.06.2020, 05:10 Options
Zitat:
Ich bin Müllfahrer und verdiene nicht halb soviel wie meine Tochter (Raumpflegerin). Dabei ist der Staat immer noch der Gewinner. Dann hatte ich zwei Meerschweinchen, die hatten kaum was zum Fressen , da der Euro kam. Der war so schlimm, dass meine Frau die schimmligen Decken aus der Garage holen musste, nur damit wir was zum Schlafen hatten. Dann war mein Sohn arbeitslos, der als Parkplatzwächter bei Lidl immer den guten Arbeitzplatz hatte. Meine Schwiegermutter hatte stets einen gutgehenden Puff, in dem wir alle unser Auskommen fanden. Jetzt ist alles kaputt, weil die Regierung doof ist.
Bitte unterzeichnen gegen die doofe Regierung:
www.dieregierungistdoof.de/stimmen.htmspec
Antwort 11 von Ralfman vom 19.06.2020, 09:16 Options
Hier werden Fahradfahrer angegriffen, und deren Meinung als Lächerlich abgestempelt. Nicht gerade die Umgangsform die man von einer vernünftigen Diskusion erwartet.
Auch ich werde diese Petition nicht unterzeichnen, und dahingehend Blockieren das ich niemandem von diesen Thread erzähle.
Der Staat rechnet mit den Einnahmen des Mineralolverkaufs und würde sich das Fehlende Geld durch Steuererhöhungen und erfinden neuer Steuern an anderer Stelle wieder reinholen (eine Brillentragesteuer währ was, laut Statistik sind 52% aller Bundesbürger so Sehgeschädigt das eine Sehhilfe nötig ist).
Eine Petition zum Subventionsabbau um Alternative Energiequellen zu Entwickeln würde ich sofort unterschreiben.
1994 haben die Engländer es geschaft unter Laborbedingungen eine Kontrollierte Kernspaltung zu Produzieren. Die Brennstofzelle ist sicherlich auch noch nicht ausgereift. Ansätze und Ideen sind genug da, und jeder der eine Absenkung der Mineralölsteuer Fordert, akzeptiert nicht das die Ölvorräte der Erde langsam Erschöpft sind.
Und nun fallt über mich her, Zerpflückt mich, Beleidigt mich, aber meine Meinung werdet Ihr nicht ändern.
Ralf
Antwort 12 von MutschiMama vom 19.06.2020, 10:45 Options
Der will doch nur provozieren. Der hat sicher selbst ein Fahrzeug, welches er gerne benutzt.
Ich habe mir hier ein Haus gebaut. Und mein Arbeitgeber ist nun mal nicht mein direkter Nachbar. Und lebend werde ich dieses Haus sicher nicht verlieren...
Antwort 13 von Nessus vom 19.06.2020, 12:28 Options
Hi,
ich bin für diese Petition und habe da gerne mitgemacht.
Wie kurzsichtig sind denn auch unsere Radfahrer?
Wie werden u.a denn Lebensmittel transportiert?
Sollen sie frisch sein, geht es nur mit dem LKW und das ist jetzt mal richtig teuer. Mal schauen, wie lange es dauert, bis sich diese Kosten auf die Preise auswirken. Klar ist ja auch, das jeder Tante Emma Laden eine Bahnverbindung hat.
Speditionen müssen zumachen, weil Transporte unrentabel werden, Arbeitslose die Kosten uvm......
Sicherlich muss in alternative Energien investiert werden, neue Wege müssen erschlossen werden, dafür würde ich auch gerne mehr zahlen.
Aber wie läuft es zur Zeit, der Staat scheffelt Geld und vergeudet es für ganz andere, teilweise total unnütze Dinge.
Unsere A.Merkel fliegt nur in der Welt rum und verschenkt Geld in Milliardenhöhe, ohne sich ums eigene Volk zu kümmern, aber solange die Zahlen und ruhig sind, ist doch alles Ok.
Übrigens wurde die KFZ-Steuer beim Diesel vor etlichen Jahren als Ausgleich für die hohen Benzinkosten extrem verteuert. Jetzt ist das Diesel teilweise teurer als Benzin, aber die KFZ-Steuer bleibt........
Ach so, nicht zu vergessen, das Produktionsstätten von Dieselfahrzeugen, wegen der Unverkäuflichkeit auch Personal entlassen müssen.
Das Problem sehe ich auch noch ganz wo anderst, im Volk gährt es, so wie vor vielen Jahren schon einmal.
Jetzt fehlt nur noch der passende Österreicher mit gestutztem Bart und der ganze Dreck geht wieder von vorne los. Das ist halt der deutsche Michel, schnauze halten, bis es wieder knallt, aber dann heftig......
Aber vor einigen Jahren sind Parolen durch das Land gezogen "Wir sind das Volk", das stürzte sogar ein ganzes Regime. Da sollte mann doch mit dieser Ungerechtigkeit locker Schluss machen können.
Nessus
Antwort 14 von Arno_Nym vom 19.06.2020, 13:44 Options
Die Ausführungen/Berechnungen von KJG17 sind sehr schön. Danke dafür.
Jedoch zieht er die falschen Schlüsse daraus. Er behauptet, bei einer Verringerung der Steuern müßten die Nicht-Autofahrer die Autofahrer verstärkt subventionieren. Dies ist natürlich grundfalsch.
Mit diesen Steuern werden Aufgaben finanziert, die der gesamten Bevölkerung (also auch den Radfahrern) zugute kommen. Jeder Radfahrer sollte also den Autofahrern dankbar sein und sie nicht verteufeln.
Mit einer Senkung dieser Steuern würde diese Umverteilung nur (gerechterweise) verringert.
Ich erlaube mir, ein Zitat von KJG17 etwas abzuwandeln:
"Die Solidargemeinschaft des deutschen Autofahrers mit dem Volk insgesamt wurde glücklicherweise noch nicht in der Verfassung oder Gesetzgebung verankert..." (hoffe ich jedenfalls)
PS:
Seit ich vor paar Jahren umgezogen bin, fahre ich kaum noch Auto. Zur Arbeit mit dem ÖPNV bzw. Fahrrad (3 km fast nur durch 'nen schönen Park ;o)
Meine Ablehnung des ständig aggressiveren Melkens der Autofahrer/Pendler ist also derzeit eher prinzipieller Natur. Ich kenne die Probleme der MUSS-Pendler, auch wenn ich sie selbst glücklicherweise nicht mehr habe.
Arno
Antwort 15 von TinTin vom 19.06.2020, 13:53 Options
Zitat:
Sollen sie frisch sein, geht es nur mit dem LKW und das ist jetzt mal richtig teuer.
Wenn ich mir im Supermarkt anschaue,wo die Waren so her kommen, auch die frischen, dann kann Transport nicht wirklich teuer sein.
T-Shirts aus Indonesien
PC aus Taiwan
Fussbälle aus Pakistan
Tomaten aus Holland
Weintrauben aus Chile
Kaffee kommt auch nicht aus Bayern
usw.
Was Transportkosten an geht habe ich das Gefühl, die sind noch viel zu billig.
Antwort 16 von Arno_Nym vom 19.06.2020, 13:59 Options
Nachtrag zu AW14:
Ich würde trotzdem nicht für eine Senkung der Mineralölsteuer plädieren, sondern eher in Richtung Pendlerpauschale. Damit würden wirklich die unterstützt, die es am härtesten trifft.
Arno
Antwort 17 von Arno_Nym vom 19.06.2020, 14:05 Options
Zitat:
1994 haben die Engländer es geschaft unter Laborbedingungen eine Kontrollierte Kernspaltung zu Produzieren.
Das ist entweder lustig oder ein Shcreibfheler :o)
Arno
Antwort 18 von Ralfman vom 19.06.2020, 16:23 Options
Man hat das lange gedauert.
Ich dachte schon da Stolpert gar keiner 'drüber :-)
Wenigstens einer der Wach ist.
Antwort 19 von Primut vom 19.06.2020, 16:39 Options
Ok, dann noch einer:
Zitat:
Eine Petition zum Subventionsabbau um Alternative Energiequellen zu Entwickeln würde ich sofort unterschreiben.
Vielleicht sollte man ja auch erstmal die Subventionen für die herkömmlichen Energien abbauen. (Atomkraft / Braunkohle) ??? Dann hätte ich damit auch kein Problem. ;-))
Na ja, ist schon lustig wie stark das Thema polarisiert, obwohl das noch lange kein Grund ist, polemisch zu werden.
Gruß
Antwort 20 von Ralfman vom 19.06.2020, 17:32 Options
Da hast Du mich Falsch Verstanden, denn das war durchaus ernst gemeint.
Es werden Häuslebauer die sich Solarpanels auf's Dach legen stark Subventioniert. Das Geld währ besser in der Forschung um die Kapazitäten von Solarpanels um ein Erhebliches zu steigern besser aufgehoben (Ja, ich hab die Subventionen auch eingesteckt. Fühl mich aber nicht schlecht dabei).
Selbstverständlich ist die Streichung von Subventionen für Braunkohle (Atomkraft? darüber hab ich keine Infos) auch wichtig. Vorausgesetzt das Geld geht in die Forschung und Entwickelung Erneuerbarer Energien.
Aber ich glaube Du weist genau was ich meine.