online 1
gast (50)

/ Forum / Windows classik

Windows classikWindows classik

Fragevon Curry. vom 19.05.2020, 15:31 Options

"Bootladerreste" von Linux beseitigen

Hallo!

Ich hatte mein Problem erst im Linuxforum erläutert, bin aber mit den dortigen Tipps (komme gleich darauf) nicht weitergekommen und erhoffe mir weiterhin Hilfe!

Um was es geht ... ich darf den Text etw. gekürzt nochmal hier zitieren:

Zitat:
Eine Gebraucht-IDE-HD habe ich mit Bootus neu partitioniert/formatiert und darauf Win2k installiert - das BS funktioniert normal, am Anfang gibt es jedoch ein Problem - bei der Installation hatte sich zwischenzeitlich ein "Grub"-Fenster blicken lassen, also ein Bootlader für Linux - und der scheint nun immer noch im MBR zu sitzen und stört dort, denn wenn Win2k startet, kommt unsinniger Weise der Win2k-Bootlader zum Vorschein und bietet mir an - außer Win - ein "Nicht erkanntes Betriebssystem auf Laufwerk C" zu booten, was natürlich mit "No operating system installed" quittiert wird, wenn man es auswählt.

Was kann ich da machen, um meinen MBR wieder "sauber" und hinsichtl. Win2k normal funktionierend zu bekommen? (also kein unsinniger Bootmanager-Start, wo es nur 1 BS - nämlich Windows 2000 - zu booten gibt...)


Ich habe zwischenzeitlich unheimlich viel recherchiert, aber die gängigen Tipps haben leider bei meinem System nicht geholfen - z.B. Win2k von CD booten/Setup/"R"/"K"/in die Eingabeaufforderung fixmbr eingeben/"j"/<Enter> bzw. dto. mit fixboot, was jedesmal mit "erfolgreich" quittiert wurde, nur am Ende leider zum Totalausfall führte: Beim Booten kam nur noch die Meldung sinngem. "NTLDR fehlt bzw. is missing"... :-((

Ich habe daraufhin in meiner Not Win2k nochmals installiert, aber das Problem bleibt bestehen: Es erscheint der Bootlader und zeigt "Nicht erkanntes Betriebssystem auf Laufwerk C" - siehe oben...
Leider habe ich das Problem auch auf einer zweiten HD, auf der ebenfalls Linux installiert war und kann somit nicht auf eine HD mit ... na ja - "sauberem MBR" - ausweichen!

Kann man denn den Linux-Bootlader nicht irgendwie löschen?
Und warum funktionierte dieses fixmbr / fixboot denn rein gar nicht? Und mit einem empfohlenen Tool wie "TestDisk" bin ich überhaupt nicht klar gekommen.

Ich bitte höflich und dringend um Hilfe!!!
Curry.

  • Admininfo: Führ bitte einen Thread nicht fort indem du einen Zweiten eröffnest, und vermeide Mehrfachanfragen. Die Datenbank wird es dir danken. Siehe FAQ 2 für deine nächste Anfrage.[/u]


  • Antwort schreiben

    Antwort 1 von ch62718ris vom 22.05.2020, 10:45 Options

    Hallo,

    da ich darauf schon lange nicht mehr ausweichen mußte weiß ich auch nicht wie Du darauf zugreifen kannst weil es ja bestimmt keine uralte "DOS - Bootdiskette" mehr gibt. Da gab es mal FDISK /mbr das bei nicht zu großen Platten auch noch funktionierte. Auf alle Fälle würde ich mal in dieser Richtung suchen.

    Was helfen sollte vor dem Installieren mal die Partition löschen und Rechner dann ausschalten nachdem das Programm beendet wurde und CD raus.
    Nach dem Einschalten sollte sich die Platte mit "No Operating System found" oder so melden.

    Gruß
    Christian

    Antwort 2 von Curry. vom 22.05.2020, 11:38 Options

    Hallo - fdisk /mbr per 98er Startdiskette hatte ich (natürlich!)als allererstes probiert, was diesen Linuxbootlader in keinster Weise "treffen" konnte, der scheint so heimtückisch und raffiniert im MBR platziert zu sein, dass ihn sämtliche Windowsversienen mit ihrer MBR-Neuschreibung nicht löschen können (ich vermute "Reihenfolge"...). Mittlerweile habe ich eine solche Wut auf diesen - pardon: Linuxscheiß...(im Linuyforum wurde ich nur angeblafft, Hilfe: Fehlanzeige, diese Linuxgemeinde schien mir schon immer nicht ganz tacko zu sein...ziemlich ent-täuschend...)

    Klar, wahrscheinlich muss ich am Ende per killembr oder einer anderen Brechstange erst meinen MBR ausradieren und dabei meine komplette Installation verlieren, bevor aus der Linuxecke ein herablassender Lösungsvoschlag kommt... sofern man in diesem Forum überhaupt eine Ahnung davon hat.

    Curry.

    Antwort 3 von --Samba63 vom 22.05.2020, 11:58 Options

    Beruhige Dich bitte, es ist einfach nicht so wie es ist. Ganz klipp und klar, ganz gleich, was Du Dir zusammenreimst. Es ist noch nicht einmal überhaupt irgendein Betriebsstem Schuld, das ist doch alles Kleinkinderkram.

    Es gibt nur Einsen und Nullen und die müssen überschrieben werden.

    Ich halte es für möglich, dass im BIOS der MBR geschützt ist (Virenschutz), so dass die bislang erfolgten Maßnahmen keinen Erfolg zeigten.

    Antwort 4 von --Samba63 vom 22.05.2020, 12:01 Options

    Wenn Dir mal einen Tag lang jemand zeigt, was Linux WIRKLICH ist und kann - Du würdest Dich in Grund und Boden schämen.

    Antwort 5 von Curry. vom 22.05.2020, 12:11 Options

    Virussperre im Bios - die primitivsten Standarts - was glaubst du denn...
    Kleinkinderkram, richtig! Und embryonenhafteLinuxpolemik - wie erwartet...

    Antwort 6 von ch62718ris vom 22.05.2020, 19:17 Options

    Hallo,

    ob jetzt Kinderkram oder was auch immer. Mir ist das mit dem BIOS auch nicht gleich eingefallen, weil es aus der Anfangszeit von Viren ist wo das im BIOS verwendet wurde.

    Hast Du mal im BIOS nachgeschaut?
    Was in dem Zusammenhang auch helfen kann BIOS erst mal mit Jumper das CMOS zurücksetzen falls da noch was geändert wurde.

    Gruß
    Christian

    Antwort 7 von Curry. vom 22.05.2020, 21:57 Options

    Natürlich habe ich das Bios gecheckt und (unsinniger Weise) auch noch die Batterie rausgenommen, aber ich schrieb doch bereits, dass die Platte gebraucht gekauft wurde - nicht klar?!
    ---
    Okay. Die gesamte Festplatte wurde per killmbr + DBAN (nach DoD 5220.22-M) + Nullenüberschreibung mit Bootus (beim neu-partitionieren/formatieren) gelöscht.
    Win2k wurde erneut neu installiert, und das Problem ist nach wie vor dasselbe:
    Es erscheint der Bootlader und zeigt "Nicht erkanntes Betriebssystem auf Laufwerk C" - siehe oben...

    Ich werde jetzt bestimmt nicht fragen, das gibt's doch nicht..., obwohl ich kurz davor bin, die Festplatte exorzieren zu lassen...

    Ich habe nur noch eine einzige Frage, gestellt bereits in der Eingangsfrage:
    Wie kann ich diese - pardon: verdammte Pest-von-Linux-Grub-Bootmanager wieder loswerden?

    Einfache Frage, einfache Antwort - das müsste doch möglich sein, oder? Auch wenn's mir vor der Durchführung graust...

    Antwort 8 von bored vom 22.05.2020, 22:37 Options

    Zitat:
    Nicht erkanntes Betriebssystem auf Laufwerk C


    Dir darf zu Recht grausen. Du hast gar nicht grub in deinem MBR, sondern den normalen Windows-Bootloader. Grub KENNT nämlich GAR KEINE PARTITIONEN MIT BUCHSTABENBEZEICHNUNG (sondern nur hd0,0 - hd0,1 - hd1,0, usw), ALSO ERST RECHT KEIN LAUFERK C!!!

    Ich würde tippen deine Festplatte hat nen Schaden.
    Schönen Tag noch.

    Antwort 9 von Pappnasenforum vom 22.05.2020, 23:50 Options

    Zitat:
    Ich würde tippen deine Festplatte hat nen Schaden.

    Dann hätten aber viele Festplatten einen Schaden - schau dich doch mal um, wie oft dieses Problem betsteht. Quatsch, hat er doch komplett partitioniert, formatiert und Windows einrichten können, ich frag' mich, wer hier einen Schaden hat.
    Und wenn W2Ki ein unbekanntes Os erkennt wirds wohl kaum die Laufwerksyntak von Linux ausspucken - Schlafmütze
    Gute Nacht noch.

    Antwort 10 von bored vom 23.05.2020, 00:05 Options

    Zitat:
    Und wenn W2Ki ein unbekanntes Os erkennt wirds wohl kaum die Laufwerksyntak von Linux ausspucken - Schlafmütze


    Na ist doch prima. Dann ist der Windows-Bootloader doch offensichtlich erfolgreich im MBR gelandet. Grub ist jetzt also weg, gelöscht, im Datennirvana.
    Offensichtlich kann der Bootloader aber trotzdem nicht auf die Windows-Partition zugreifen. Das kann also nicht die Schuld von grub sein, sondern entweder die von Microsoft (weil die zu doof sind, den MBR zu beschreiben) oder die Festplatte.

    Antwort 11 von lorf55 vom 23.05.2020, 00:09 Options

    Der Grub sitzt entweder im MBR (da wird er bei der Windows-Installation entfernt, selbst getestet) oder in der 1. Partition (die meist recht klein ist, 10 bis 50 MB oder so). Wenn du nicht richtig partitioniert hast (oder nicht alle Partitionen gelöscht hast), kann die da noch stehen und als Laufwerk C: von Windows2000 erkannt werden, während du das Windows ins Laufwerk D also der 2. Partition installiert hast. Das läuft prima. Und den störenden Spruch kriegt man weg, indem man die BOOT.INI in D:\ passend editiert.

    Gruß
    lorf

    Antwort 12 von Pappnasenforum vom 23.05.2020, 00:11 Options

    Ach Baby, was redst denn da fürn Schmarren...
    nicht erkanntes Betriebssystem auf Laufwerk C, ad 1...
    nicht erkanntes Betriebssystem auf Laufwerk C, ad 2...
    ...bis ad morgen früh, wennd ausgepennt host, mei geh...

    Antwort 13 von lorf55 vom 23.05.2020, 10:14 Options

  • Admininfo: *Threadedit* Siehe FAQ 5.
  • Antwort 14 von --Samba63 vom 23.05.2020, 11:08 Options

    Die Kritik an GRUB war somit völlig unangebracht und wir können hier zumachen.

    Beruhigt euch wieder; allen ein schönes Wochenende...

    ++++

    Antwort 15 von Pappnasenforum vom 23.05.2020, 11:21 Options

  • Admininfo: *Threadedit* Siehe FAQ 5.
  • Antwort 16 von Curry. vom 23.05.2020, 16:24 Options


    Zitat:
    den störenden Spruch kriegt man weg, indem man die BOOT.INI in D:\ passend editiert.

    Ok., meine boot.ini sieht nach löschen dieser Zeile folgendermaßen aus:

    [boot loader]
    timeout=30
    default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINNT
    [operating systems]
    multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINNT="Microsoft Windows 2000 Professional" /fastdetect


    Damit startet Win2k ohne seinen sinnfreien und störenden Bootlader.

    Auf Grund der Hinweise ("nicht erkanntes Betriebssystem auf Laufwerk C") habe ich nach der Ursache gefahndet, warum Win2k den Bootlader überhaupt aufruft, aber keine (zumindest mir verständliche) gefunden, die Aussagen kreisen immer um solche oder ähnliche Feststellungen:

    Zitat
    C:\ = "Nicht erkanntes Betriebssystem auf Laufwerk C"

    Das muß weg, kann im Editor gelöscht werden, speichern nicht vergessen.
    Andere Möglichkeit:
    Start > Ausführen >msconfig > OK > BOOT.INI:
    XP als Standard setzen, bestätigen durch ok nicht vergessen.
    Was wurde eigentlich vorher gemacht?
    Ist ein Setup fehlgeschlagen?
    Wurde Linux installiert?


    Zitat:
    Der Grub sitzt entweder im MBR (da wird er bei der Windows-Installation entfernt, selbst getestet) oder in der 1. Partition (die meist recht klein ist, 10 bis 50 MB oder so). Wenn du nicht richtig partitioniert hast (oder nicht alle Partitionen gelöscht hast), kann die da noch stehen und als Laufwerk C: von Windows2000 erkannt werden, während du das Windows ins Laufwerk D also der 2. Partition installiert hast. Das läuft prima.

    Dass es sich nach wie vor um diesen unsäglichen Grub handelt, steht für mich außer Zweifel, mit Windows-Multibootsystemen hatte ich das noch nie erlebt (s.o., bzw. mir auch mittlerweile der Vorbesitzer bestätigt hat, dass er auf der HD ein Ubuntu installiert hatte), auch wenn ich davon ausgehe, dass ich meine Festplatte vollständig von alten Partitionen befreit- und fehlerfrei neu anlegen konnte.

    Die einzelnen Aktionen waren mittlerweile:

    - fdisk /mbr (w98-startdiskette)
    - fixboot c: und fixmbr erfolgreich von der Win2k-Reperaturkonsole aus durchgeführt
    - fixkill, (angeblich) löschte das den kompletten MBR
    - DBAN (Dariks Boot and Nooke), löschte (angeblich) erfolgreich die gesamte Platte per Sicherheitsstandart, ob das auch für den MBR gilt, möchte ich mittlerweile bezweifeln
    - Dlgdiag5.exe, Diagnose- und Reparaturtool von WDC für WDC-HD's, bestätigt einwandfreien Zustand der Platte
    - ScanDisk intensiv per W98SE - keine HD-Fehler gefunden
    - Bootus, mein bewährtes Partitionier- und Formatiertool - nachdem ich die Platte als Slave in einem anderen Win2k-System angeschlossen hatte, wurde exakt der Zustand festgestellt, der sich auch bei einer nagelneuen Platte bietet, nämlich ohne Partitions(Tabellen)- und Boot-Sektoren;
    die Platte wurde mit einer einzigen, aktiven Primärpartition FAT32 partitioniert/vollständig formatiert (also nochmals im freien Bereich mit Nullen überschrieben) und man sollte nach all den genannten Aktionen meinen, diese Platte sei nun "clean"...

    in die aktive Primärpartition wurde Win2k installiert (bewusst kein NTFS, da gelegentlich in einem Win9x-Test-System arbeiten sollend), nachdem die Installation abgeschlossen war, erfolgte der Neustart wie gehabt mit dem allseits verfluchten nicht erkanntes Betriebssystem auf Laufwerk C des Win2k-Bootladers.
    Dies entspricht einfach in keinster Weise einer Installation, wie man sie normalerweise erwarten kann.

    Win2k mag zwar nun mit dem Löschen dieser Zeile aus der Boot.ini einwandfrei starten, aber die Platte ist für mich nur oberflächlich ok, sie Sache ist auf gar keinen Fall befriedigend gelöst. Wenn ich es unter dem Aspekt dessen sehe, dass ich vllt. einmal die Platte weitergebe, so bekommt mein Nachfolger die gleichen Irritationen und Ärger aufgebürdet, was ich nicht akzeptieren kann.

    Irgendetwas sitzt (offensichtlich!?) dermaßen tief im MBR, dass keine normale Windowsinstallation mehr möglich ist und die HD auf irgendeine Weise (mag sein bezügl. MBR) für Win2k Informationen bereithält, die sie a) nicht enthalten soll, und b) trotz o.g. mbrkill's, eraser's, fdisk/mbr, fixmbr's, fixboot's, hd-firmware etc. pp nicht loswird.

    Ultimative Endfrage:
    Wie kriege ich die Platte so bereinigt und gelöscht, dass eine normale Windowsinstallation möglich ist?

    mfg

    Antwort 17 von --Samba63 vom 23.05.2020, 17:12 Options

    Festplatte komplett räumen, soll heißen von Grund auf neu einrichten einschl. dem Löschen von Partitionen. Danach Formatieren. Keine Schnellformatierung. Beides möglichst über die gparted-Live-CD. Bitte möglichst nicht über Windows, damit das Problem nun endlich gelöst werden kann.

    Nochmals:
    Die ganze Geschichte hängt nicht mit dem MBR zusammen!
    Ich schick es Dir auch gern per Einschreiben, wenn es denn sein muss.

    Wenn Du Dich über Deinen ganzen Ärger beschweren möchtest, schreib nach Redmond.

    Das und nichts Anderes ist die Lösung für Dein Problem.
    Nachdem Du fertig bist, kannst Du Dein geliebtes Windows dann wieder aufziehen.

    Antwort 18 von Grob vom 23.05.2020, 21:50 Options

    Wenn man das so liest... ganz schön übel.
    Wenn ich das nächste mal eine HD ersteigere, frage ich vorher, ob Linux drauf war und verzichte, denn ich käme mit sowas auch nicht klar.
    cu

    Antwort 19 von Curry. vom 25.05.2020, 09:41 Options

    Mein Problem ist behoben.
    Eine selbstgefrickelte Caldera-DOS-Batch versetzt nun bei mir HD's mit unbekanntem Vorleben auf Spur 0 in einen definierten Ausgangszustand und löscht alle übrigen Sektoren durchgängig, so dass sowohl Win2K/XP, als auch Vista problemlos wie gewohnt nach der Installation starten (Partitionierung/Formatierung auf die so präparierte HD per Bootus und/oder Windows selbst).
    Sozusagen eine Methode, die den Teufel nicht noch zusätzlich versucht, mit dem Beelzebub auszutreiben.. ;-) und (für mich) den größten Teil aller Aussagen im Netz über fixmbr & Co nach meiner jetzigen Erfahrung zu gefühlten 90% als falsch erscheinen lässt, schließlich hat nichts davon funktioniert. Übrigens wurde der Linux-BM Grub mitnichten durch die in AW16 geschilderten DOS/Windows Maßnahmen auf Spur 0 gelöscht/überschrieben.
    Gruß

    Ähnliche Themen

    Meldung "Problemberichz senden" beseitigen
    Oseraomewa  23.12.2007 - 82 Hits - 2 Antworten

    DirectX-Modus
    andi0604  19.01.2008 - 126 Hits - 1 Antwort

    Betriebssystem erkennen und anzeigen
    shorty066  18.04.2008 - 59 Hits - 3 Antworten

    Bootladerreste beseitigen, MBR richtig stellen - aber wie???
    Curry.  18.05.2008 - 35 Hits - 1 Antwort

    Hinweis

    Diese Frage ist schon etwas älter, Sie können daher nicht mehr auf sie antworten. Sollte Ihre Frage noch nicht gelöst sein, stellen Sie einfach eine neue Frage im Forum..

    Neue Einträge

    Version: supportware 1.9.150 / 10.06.2022, Startzeit:Mon Jan 26 11:26:25 2026