Handyortung: Notfallhilfe oder Spionagetool? Options
von
tonja vom
05.06.2020 - 112 Hits -
Den Fällen privater „Überwachung“ gingen die ARD „Tagesthemen“ am Montag, den 2.6.2008 nach und stellte die picos Handyortung ausführlich vor. Der Ruf der Handyortung, ein Überwachungs- und Spionagetool zu sein, steht gegen die positive Erfahrung im Alltag.
Die Tagesthemen haben mit dem Bericht die privaten Mehrwerte für Familien gezeigt, aber auch Datenschützer zu Wort kommen lassen. Resultat: Die private Handyortung im Alltag löst einfach und preiswert viele Probleme mit Technik von heute. Sie ist modernste Kommunikation und wird daher von Privatnutzern auch gut akzeptiert.
Nahezu wöchentlich werden Personen durch Handyortung vor Schaden bewahrt oder gerettet. In der Güterabwägung Missbrauch eines Grundrechts gegen (im schlimmsten Fall) Lebensrettung ist die Lebensrettung das vorrangige Rechtsgut.
Die picos Handyortung erfüllt die Kriterien des Datenschutzes. Sie ist auf Prepaid-Basis aufgebaut und schaltet Kunden, wie im Mobilfunk üblich, für die Handyortung frei. Nur die gesetzlich vorgeschriebenen Daten werden erfaßt , die für das beiderseitige Rechtsgeschäft erforderlich sind. Weitere Zusatzfragen sind nicht erforderlich.
Die picos Handyortung arbeitet situationsgesteuert. Bei picos werden die Ortungsdaten nicht gespeichert, sondern nach Ortung wieder gelöscht. Die immer wieder kritisierten Bewegungsprofile sind daher mit picos nicht erstellbar. Das Einverständnis beider Teilnehmer einer Ortung, „der, der „ortet“ und „der, der sich orten lässt“ ist Voraussetzung jeder Ortung.