Ich habe den Eindruck, dass du dich da verrannt hast und irrtümlich annimmst, dass die beiden Riegel mit verschiedenen Taktraten laufen.
Everest nennt in deiner Übersicht nicht die tatsächlichen Taktraten, falls du das angenommen hast, sondern die Taktraten, zu denen die einzelnen Speicherriegel in der Lage sind. Also ihre Spezifikationen.
Tatsächlich laufen beide Riegel mit 133MHz oder weniger.
In Everest sollte bei Motherboard/Motherboard entsprechend deinem System "tatsächlicher" Takt 133MHz und "effektiver" Takt 266MHz stehen. Das betrifft alle verbauten Speicherriegel gleichzeitig. Unterschiedliche Takte sind technisch nicht realisierbar.
Was den Speichertakt betrifft, stellt das Bios standardmäßig
1. für das System/Mainboard/Chipsatz selbstständig maximale Werte ein(bei dir 133 MHz)
und
2. standarmäßig maximal SPD Werte der verwendeten Riegel ein.
Dabei immer nur, was der langsamste Riegel ermöglicht, um die Stabilität des Systems zu gewährleisten.
Deine Kombination erlaubt also standardmäßig nur 133MHz, bedingt durch den zweiten Riegel, auch keine niedrigere Latenz als CL3.
Der Samsung Riegel könnte zwar 166MHz und bei 133 MHz auch CL2, aber dein Mainboard sieht den Takt wohl gar nicht vor und der andere Riegel verhindert schnellere Latenzen.
Den Takt erhöhen kannst du(egal was du einbaust) nur durch manuelle Einstellungen im Bios(laut deiner genannten Biosoptionen max. 150 MHz). Damit schreibst du dem Bios vor, was es zu tun hat.
Nun kann aber leicht passieren, dass der PC wegen dem langsamen Riegel beim Start dann keinen Mucks mehr von sich gibt und gar kein Bios mehr erreichbar ist, um es wieder rückgängig zu machen. In dem Fall solltest du dich bereits vorher mit der Vorgehensweise zum Zurücksetzen des Bios vertraut machen.
Dabei wird das gesamte Bios auf Standardeinstellungen gesetzt.
Um auf deine Eingangsfrage zurückzukommen.
Es könnten schon ziemliche Probleme auftreten, wenn du beabsichtigst, im Bios die 150 MHz(300) einzustellen.
Zu deiner anderen Frage fehlen noch zwei wichtige Sachen, um überhaupt was sagen zu können.
1. ebenfalls das Mainboard
2.die Grafikkarte
Zu letzterer kannst du dann auch sagen, wie du wieviel Pipelines freigeschaltet und was übertaktet hast.
Es gibt ja nun auch so langsame und alte Grafikkarten, wo das gar nichts bringt.
Eine deaktivierte defekte Pipeline nutzt z.B. auch bei Freischaltung nichts. Garantieren kann dir niemand, dass die in Ordnung sind.
Möglicherweise war das auch der Grund, warum die Karte nicht das wurde, was sie bei bei allen intakten Pipelines hätte werden können.
Ein paar der diversen Spiele nebst frames sowie diesen Benchmark und Zahlen könntest du auch noch nennen, um es komplett zu machen.
Zu CPU, Mainboard und Speicher bekommst du alle interessanten Daten mit dem Tool CPU-Z in einer schnellen Übersicht.
Nonplusultra wären natürlich Screenshots, mal ein
Beispiel.
Für Grafikkarteninfos gibt's auch ein Tool, GPU-Z.
Wenn du nicht gerade uralte Dinger spielst, sind für XP auch wenigstens 1 GB RAM anzuraten, wenn das Board das erlaubt.