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Also, wie vermutet: Mit der 98er Startdiskette lässt sich das definitiv machen?
nein. es fehlt die format.com darauf. kann man aber ändern.
Ja, klar, mit Startdiskette meinte ich meine eigene, und auf der ist natürlich format.com (und einiges andere) an Bord.
Tja, und was soll ich sagen... per Diskette funktionierte seit vielen Jahren zum ersten mal
format d: nicht! Ich kapiere einfach nicht, warum auch Bootus das nicht packt! Irgendwie ist da doch der Wurm drin ... die Platte stammt aus der Bucht und mir gingen die Gedanken an einen Bootvirus oder sonstigen Müll in Spur 0 durch den Kopf, so dass ich diese kurz entschlossen mehrmals komplett überschrieben und die gesamte Platte über Nacht per Gutmann (harr, harr ;-) "erasieren" lies. Nun meldet mir das Seagate-Tool einen "fabrikneuen" Zustand - mal seh'n.......
Ich werde nun komplett umdisponieren: da ich vorhabe, einen zusätzlichen Rechner mit aktueller Technik ohne BS zu kaufen, werde ich dort XP installieren und auf dieser alten Test- und Gebrauchsmühle hier (--> Athlon/1GHz, Asus A7pro) mein Windows 2000, man will ja sauber bleiben...
Ich nehme an, dass folgendes funktioniert: An der "fabrikneuen" HD partitioniere ich mit externen Tools gar nichts, sondern lasse von W2k selbst eine primäre NTFS Partition erstellen, der Rest der Platte bleibt zunächst einmal leer. Alsdann entscheide ich in aller Ruhe, ob D: mit W2k NTFS formatiert werden soll, oder ob ich Bootus installiere, um erweitert/logisch/D: mit FAT32 zu formatieren.
Das sollte endlich klappen...
Dazu kommt mir AW10 wie geschlichen:
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Diese Überlegung hat sich mittlerweile erledigt, denn der Rechner soll in ein NW, in dem noch ein 98er seine Arbeit verrichtet.
Dies ist überhaupt kein Grund, die betreffende Partiton nicht mit dem vorteilhaften NTFS zu versehen. Ein Win98-Rechner bekommt bei Zugriff übers Netzwerk überhaupt nichts davon mit, welches Dateisystem auf dem Serverrechner werkelt. Das kann auch Ext oder Reiser sein - völlig Bockwurst. Den Zugriff regeln Netzwerkprotokolle völlig unabhängig vom Dateisystem.
Bingo! Das wusste ich nicht. Vielen Dank. Dann spricht im Grunde auch nichts gegen NTFS für die Datenpartition. Oder doch?
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NTFS ist zwar etwas langsamer als FAT32, dafür kannst du z.B. aber gelassener diversen Abstürzen, Notabschaltungen und Stromausfällen entgegensehen, was die Datensicherheit anbelangt.
Ich wüsste jetzt nicht, warum eine Datenpartition mit FAT32 unsicher sein sollte, schließlich läuft das BS ja auf NTFS, und was sollte bei einer Datenpartition abstürzen ... zumal alle externen Speichermedien, die mir jemals untergekommen sind, FAT32 oder gar FAT16 formatiert sind. Ich nehme an, bei Datenpartitionen geht es um die Datenübertragungsrate, so dass eben doch FAT32 das günstigere Format wäre...
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Am einfachsten ist es, wenn du dir eine Linux-Live-Cd erstellst und die Festplatte unter Linux formatierst, denn dort kannst du eine Fat32 ohne Größenbeschränkung erstellen.
Am einfachsten? *lach* Nicht für den, der keine Ahnung davon hat! Diese Baustelle kann ich nicht nun auch noch zusätzlich beackern, dazu fehlt mir schlicht die Zeit und auch die Nerven, da ich die dortige Syntax (auf Knoppix) zwar schon gesehen, aber erstmal nicht verstanden habe. Vielleicht später, in einem neuen threath, Interesse ist durchaus vorhanden...
Schönen Sonntag erstmal!