1. ein bios update macht man nur, wenn man ein problem hat, welches dieses update beheben können soll.
da bist du schon richtig eingestellt, das ist nicht wie bei treibern o.ä. wo aktuelle versionen zu bevorzugen sind.
manchmal kommt es sogar zum downgradeauf eine ältere bios version, um ein bestimmtes problem zu lösen/ zu umgehen.
2.
Zitat:
ich weiß nur das ich ein Floppy brauch
a) das ist die klassische variante -
b) du kannst aber auch eine bootfähige cd brennen.
allerdings erstellen die meisten flashtools vorher ein backup des alten bios, welches dir dann natürlich verloren geht.
allerdings bringt dir ein backup im falle eines zerschossenen bios auch nichts mehr.. ;)
c) manche hersteller bieten das update sogar aus windows heraus an.
ich würde davon abraten, denn wenn jonglieren mit rohen eiern schon ein risiko ist, muss man das nicht auf einem hochseil tun. ;)
d) unter umständen wäre auch ein bootfähiger usb-stick eine lösung, sofern dein bios von usb booten kann.
3.
Zitat:
was kann mann denn da falsch machen
nicht viel. wenn es denn läuft, macht das tool alles alleine. hast du was falsch gemacht, wird das tool nicht laufen oder einen fehler melden.
a) einen entscheidenden fehler kannst du dennoch machen. den rechner während des updates abschalten, resetten oder sonst wie unterbrechen.
das ist ein garant für ein zerschossenes bios. während des updates gehören deine hände in den schoß und deine gedanken an eine funktionierende stromversorgung.. ;)
b) beim download des neuen bios von der herstellerseite ist nach möglichkeit ein downloadmanager zu vermeiden, da er kleine bitfehler einschmuggeln könnte - das merkt aber spätestens das flash tool anhand einer prüfzahl und verweigert den dienst.
so: bevor ich dir jetzt aber lang und breit die anwendung des flash tools für dein mainboard erkläre,
I. verweise ich dich auf deren anleitung dazu im netz und
II. siehe punkt 1. kommt das update erst in frage, wenn wirklich probleme auftreten.
probiere es also erstmal..