Excel-Tabelle in Serienbreif einfügen
Halli Hallo!!!
Ich habe da ein kleines Problem und hoffe, hier auf eine leicht umsetzbare Lösung zu stoßen.
Für unsere Firma müssen regelmäßig Saldenbestätigungen verschickt werden. So hat Kunde Meier insgesamt 5 Debitoren, die unterschiedlich viele offene Rechnungen haben. Bisher habe ich einen Serienbrief erstellt, der sich die Anschriften der entsprechenden Debitoren aus der dafür vorgesehenen Datei zieht. Das ist ja auch nicht mein Problem.
ABER nun möchte ich, dass die Auflistung der einzelnen offenen Posten (in einer zweiten Excel-Datei gespeichert) eingefügt werden. Hierbei muss dann natürlich die Zuordnung über die Debitorennummer getroffen werden, da Debitor 1 nicht ein wegen der Forderung von Debitor 5 angeschrieben werden soll.
Lange Rede, kurzer Sinn...geht das denn überhaupt? In meinem Fall muss ich es für einen Kunden von uns mit 300 Debitoren machen. Bisher habe ich die entsprechenden OP-Daten aus der Excel-Tabelle in den entsprechenden (Serien-)Brief einkopiert...aber bei 300 Stück...
Würd mich freuen, wenn mir einer von euch helfen könnte.
Ganz lieben Gruß
&
ein dickes fettes Dankeschön
Lieben Gruß
Mona
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Antwort 1 von MACC vom 26.01.2020, 15:32 Options
Hi ......
1) Mit welchen Programm erstellst du die Serinbriefe (Works, Word. ...)
2) Falls du es mit Word erstellst , warum erstellst du die Tabelle dann nicht in Word
3)Guck dir am besten doch mal die OnlineVideo Kurse von Office im Internet an .
mfg
Antwort 2 von Mona1980 vom 26.01.2020, 17:18 Options
Hey MACC,
ich erstelle den Brief in Word. Die Daten für die Tabellen sind bereits in Excel, das kommt so aus unserem System.
Ich weiß halt nicht, wie ich es umsetzen kann, dass bei Herrn Meier alle offenen Forderungen von ihm sind (zum Beispiel 5) und bei Herrn Schulz dann nur seine (hier eventuell 6 oder mehr).
LG
Antwort 3 von kromgi vom 27.01.2020, 11:14 Options
Hallo Mona 1980!
Ist nicht Debitor und Kunde das selbe? Bei mir schon?
Aber nun z deinem Problem? Wenn eurer Sytem die Daten schon in xls.Format ausgiben kann, ist es eine reine Frage der Finanzen, die man einmalig locker machen muss. Denn sinnvoll wäre es, dein Systemhaus, die die Software geschrieben hat, einen Auftag mit genau dieser Zusatzprogrammierung zu erteilen. Das kann eigentlich nicht mehr als 2 sogen. Mann-Std. kosten. Und das bei ca. 80-120 Euro/ Std. ist ein zu verschmerzender Aufwand. Aber es soll auch Arbeitgeber geben, die Ihre Mitarbeiter im kaufmännischen Bereich solche Sachen per Hand erledigenlassen.
Wenn du das deinem Chefchen richtig mitteilst und begründest, sollte das kein Problem sein. Die rein technische Umsetzung ist jedenfalls ein Klacks für die Programmierer.
Ich würde das sofort genehmigen. Schon allein wegen des Arbeitsaufwandes, den man dann spart. Denn schließlich ist das eine regelmäßig sich wiederholende Tätigkeit!
Ich könnte mir vorstellen, dass 300 solcher Briefe mindestens 4 Std. kostet. Multipliziert mal deinem Bruttolohn plus Abgaben ist das wirklich überlegenswert!
kromgi