vermutlich wird eine VPN jedoch komplizierter sein als VNC.
Alleine mit VNC oder alleine mit VPN wird es aber eh nicht gehen...
in jeden Fall brauchst du etwas wie
DNDNS um dir eine auch bei zwangstrennung immer bekannte adresse zu bieten. z.B. chrissi.dnsdojo.org
Dein Computer muss natürlich an bleiben um im Internet wenn du auf Reise bist. Damit die von dir erstellte Adresse (siehe oben) aber auch bei wechselnder IP auf deinen heimPC zeigt, musst du ein PRogramm laufen lassen, was dyndns.com mitteilt wie die aktuelle ip lautet. So ein Programm gibts z.B. hier:
Updateclientwenn du einen Router hast, must du weiter noch bestimmte (bitte bloß nicht alle) Ports die du brauchst an deinen PC hinter den Router leiten.
VNC verwendet normalerweise Port 5800 und 5900
Im Router stellst du ein, das extern 5800 an deine lokale IP (192.168.x.y) auf port 5800 geleitet wird.. genauso port 5900 extern an lokale ip 5900.
Wenn der VNC-Server läuft, ist es ganz wichtig in diesem ein supersicheres Passwort einzugeben! 8 Zeichen aus Zahlen, groß und kleinen Buchstaben und mindestens 1-2 Sonderzeichen sollten drin sein.
Bonus wäre die VPN-Verbindung, bei einem Router müstest du dann NUR (ist sogar für die sicherheit wichtig) den Port von der VPNverbindung weiterleiten... Das ist i.d.r. Port 1723, weiter darf Protokoll 47 nicht durch eine Firewall blockiert werden (oft fälschlicherweise mit UDPPort 47 verwechselt, Protokoll 47 ist scheinbar weder ein TCP noch ein UDP Packet).
Sobald du eine VPN-Verbindung mit deiner dyndnsadresse herstellst (was dazu installiert werden muss werde ich hier nicht schreiben), kannst du über eine VPN-IP-Adresse (meist 192.168.55.1) auf alles zugreifen, was du auch im lokalen Netzwerk kannst, also Dateifreigaben, VNC ginge auch in dieser verbindung etc. Die VPN-Verbindung muss in dem Fall mit einem sehr sicheren Kennwort gesichert werden - dafür ist das kennwort bei vnc recht egal da man da dann vom internet eh nicht direkt drauf kann.