T-Com-INternet trennen, aber wie?
Hallo Freunde,
nachdem der Wechsel von Arcor zur T-Com fünf Wochen gedauert hat, und ich anstelle der mir zugesagten DSL 16.000 mit schlappen 1073 kBit surfen muss (und dem Service ist das so ziemlich egal) stehe ich vor folgender Frage: Wie beende ich mit dem Speedport W 701 V meine Internetsitzung? Bei Arcor war das ein Mausklick, bei T-Com ein Klickakt durch etliche Fenster mit Passwortabfrage; und nach einigen Minuten wählt sich der Router dann erneut und ungefragt wieder ein.
Hat da jemand ne Lösung??
Herzlichen Dank
Arthur
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Antwort 1 von grub vom 30.06.2019, 14:35 Options
Die Telekom hat dir eine Geschwindigkeit zugesagt?
Wäre das erste Mal.
Welcher Router?
Antwort 2 von grub vom 30.06.2019, 14:36 Options
Pardon, überlesen.
Antwort 3 von grub vom 30.06.2019, 14:39 Options
Auf der Rückseite des Gerätes sollte ein Schalter sein,
mit dem du den Router vom Netz nehmen kannst.
Antwort 4 von __Arthur_ vom 30.06.2019, 17:18 Options
Den Schalter hab ich schon gefunden. Aber ich schätze mal, dass das nicht so gut sein wird, da täglich so um die 20x dran rumzudrücken, außerdem hängt das Ding ja an der Wand - und bei Arcor geht dass doch auch per Mausklick.
Na, ich hoffe, ich bekomme die zugesagten 16.000 Bit. Der Nachbar nebenan schafft sie jedenfalls, und die mickrigen 1073 ist ja noch langsamer als Arcor, und nur wegen der 16.000 bin ich umgestiegen und war über 5 Wochen ohne Zugang ..
Arthur
Antwort 5 von sutadur vom 30.06.2019, 17:26 Options
Zitat:
und bei Arcor geht dass doch auch per Mausklick.
Nein. Du kannst per Mausklick die Verbindung trennen, wenn sie durch den Rechner (per DFÜ-Verbindung) aufgebaut wird. In diesem Fall aber scheint die Verbindung durch den Router aufgebaut zu werden (was ja im Grunde auch gewollt ist, denn wozu hat man sonst einen Router). Und da kann man die Verbindung eben nur in der Routerkonfiguration manuell trennen. Das hat aber auch nichts mit Arcor oder T-Online zu tun, das ist providerunabhängig.
Antwort 6 von sutadur vom 30.06.2019, 17:28 Options
Nachtrag:Zitat:
... und die mickrigen 1073 ist ja noch langsamer als Arcor, und nur wegen der 16.000 bin ich umgestiegen ...
Auch, wenn Dir das jetzt nicht weiterhilft: Das war ein Fehler. Wenn Arcor kein DSL 16.000 schalten kann, kann es T-Com erst Recht nicht. In aller Regel kann Arcor eher höhere Bandbreiten als T-Com zur Verfügung stellen.
Antwort 7 von xmax vom 30.06.2019, 18:49 Options
hi, wie bist du mit der verbunden, wlan oder lan?
gehst du alleine ins netz?
mfg
Hallo,
Zitat:
Und da kann man die Verbindung eben nur in der Routerkonfiguration manuell trennen.
nun ja, man kann die Netzwerkkarte deaktivieren. Kostet allerdings 2 Mausklicks und zum Reaktivieren ganze 5. Geht immerhin schneller als nach dem Aus- und wieder Einschalten des Modemrouters darauf zu warten, dass er sich neu synchronisiert und zum Provider verbindet.
Alternativ kann man das Speedport auch als DSL-Modem (ohne Routerfunktion) einrichten und die Verbindung - wie gehabt - nach Bedarf direkt über den Rechner herstellen und trennen. Mir fällt zwar gerade kein Grund ein, das so zu handhaben, aber wen(n)'s schee' macht...
Gruß
Seven
Antwort 9 von __Arthur vom 30.06.2019, 21:00 Options
an sutadur : Also ich hatte mit Arcor nur DSL 6000 und mehr ging nicht, (deren Aussage, wolten nicht mal die 6000 bereitstellen) der Nachbar neben mir hat mit T-Online DSL 16.000 und ein paar hier im Dorf ebenfalls. Hab Arcor dann gekündigt, weil die mir ohne mein Wollen auf Internet-Telefon umgeschaltet haben.
Nun zum Abwählen: Klar könnte der Router durchgehend laufen, doch da hab ich Bedenken, ob man nicht heilmlich schnüffelt.
Ich bin zuvor über ne DSL-Fritzcard ins Internet, ob die auch unter DSL 16000 läuft?
Herzlichen Dank für Eure Mühe
Arthur
Antwort 10 von bloedi vom 01.07.2019, 04:20 Options
Zitat:
Klar könnte der Router durchgehend laufen, doch da hab ich Bedenken, ob man nicht heilmlich schnüffelt.
natürlich nicht!Zitat:
Ich bin zuvor über ne DSL-Fritzcard ins Internet, ob die auch unter DSL 16000 läuft?
Das weiß ich nicht aber ich denke schon, mit den neuesten Treibern...
du kannst aber auch den Speedport W 701 als DSL Modem laufen lassen, und dat ganze per DFÜ steuern.
Aber das ist technisch gesehen ein Schritt Retoure...
Zitat:
Klar könnte der Router durchgehend laufen, doch da hab ich Bedenken, ob man nicht heilmlich schnüffelt.
Wer ist "man" und was gibts auf deinem Router zu schnüffeln? An welche Art heimliche Schnüffelei denkst du überhaupt, die du durch Trennen deines Rechners vom Internet
Zitat:
täglich so um die 20x
zu verhindern glaubst?
Meinst du nicht, die Sicherheit der handfesten Hardwarefirewall des Routers wäre einer "gefühlten Sicherheit" vorzuziehen?
Gruß
Seven
Antwort 12 von __Arthur__ vom 01.07.2019, 11:49 Options
Hallo Seven,
nun, man hört und liest eine Menge, und ich habe keine Lust, irgendwann mal private Dinge von mir oder von meiner Familie im Internet zu bestaunen.
Ich denk mir, wenn da 24 Stunden der Router und der Rechner läuft, dass man da mehr Daten vom Rechner rausziehen bzw. reinschleusen kann, als wenn der nur ab und an mal läuft.
Ich hab hier noch keine Hardwarefirewall (etwa die, die ja im Speedport sein soll) gesehen; genausowenig wie dass im T-Online-Packerl versprochene Sicherheitspaket. Und die Firewall-Softwareteile taugen eh nicht so viel, oder ??
Herzlichen Dank jedenfalls für Eure Mühe - und die Lösung meines Problems hab ich inzwischen auch gefunden: Verknüpfung der LAN-Verbindung und dann ein rechter Mausklick darauf und auf deaktivieren/aktivieren - und schon hab ich meinen Seelenfrieden .. ;-))
Arthur
Antwort 13 von sutadur vom 01.07.2019, 13:16 Options
Ob das die Lösung ist, darf erstmal bezweifelt werden. Das hängt immer noch davon ab, wie Du Dich nun ins Internet einwählst. Benutzt die eine DFÜ-Verbindung am Rechner oder stellt der Router die Verbindung her?
Wenn letzteres der Fall ist, bringt die Deaktivierung der LAN-Verbindung nur insofern etwas, dass die Verbindung vom Rechner zum Router unterbrochen wird. Das hat dann aber keinen direkten Einfluss auf die tatsächlich bestehende Internetverbindung, die dann nämlich immer noch aktiv ist. Da ist es genauso hilfreich, den Rechner ab und zu mal abzuschalten - nämlich im Grunde gar nicht.
Wenn Du Verbindung über DFÜ über den Rechner herstellst, ist die Deaktivierung der LAN-Karte auch ein überflüssiges Unterfangen, denn dann reicht es, einfach die aktiver Verbindung zu trennen.
So oder so, die LAN-Karte zu deaktivieren, trägt nicht wirklich etwas zu Deinem Seelenfrieden bei.
Zitat:
Also ich hatte mit Arcor nur DSL 6000 und mehr ging nicht, (deren Aussage, wolten nicht mal die 6000 bereitstellen) der Nachbar neben mir hat mit T-Online DSL 16.000 und ein paar hier im Dorf ebenfalls.
Trotzdem bleibt es dabei, wenn Arcor max. DSL 6000 schalten kann, kann T-Com auch nicht mehr. Dass das beim Nachbarn läuft, kann durchaus sein, kann aber auch z.B. damit zusammenhängen, dass der einfach eine kürzere Leitung zur VST und damit eine geringere Dämpfung hat. Man kann nicht ohne weiteres davon ausgehen, dass die Leitung, die zu Deinem Anschluss führt, den gleichen Weg geht. Die kann auch sehr viel länger sein oder auch schon mal von einer ganz anderen VST kommen.