schweißbollen unter den maustasten - wie gehts weg ?
Hallo allerseits, ich hab folgendes Problem: Unter meinen Maustasten (Logitech MX518) befinden sich Schweißreste und deswegen funktioniert die linke Maustaste nicht mehr gescheit^^ Habt ihr ne Idee wie ich den Schweiß wieder weg krieg ?
Liebe Grüße Hans
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Antwort 2 von sutadur vom 02.06.2019, 15:07 Options
Zitat:
Bitte verwechsle Supportanfragen nicht mit der Plauderecke.
Na ja, bei DER Frage ... aber ok:
Ich denke, ich würde versuchen, mit einem flachen Gegenstand unter die Maustasten zugelangen und das ganze "freizukratzen". Besser gehts natürlich, wenn die Maus zerlegt wird. Aber ob das so einfach geht und vor allem, ob hinterher wieder alle Teile eingebaut sind ... aber Versuch macht klug.
Antwort 3 von abandon vom 02.06.2019, 15:40 Options
hi hans,
ich glaube nicht daran, dass Schweiß, selbst in hohen Konzentrationen (kurzschlußgefahr) die Ursache für dein Problem ist. Wenn die linke Maustaste anfängt nicht mehr korrekt zu funktionieren, dann ist oft der eingebaute Microschalter schlicht "verbraucht".
Man kann bei handwerklichem Geschick diesen Schalter auslöten und duch einen funktionierenden schalter aus einer anderen Maus (Einbaurichtung beachten) ersetzen. Das funktioniert, ist aber nichts für Unbedarfte.
Mit Kratzen wäre ich vorsichtig, dann eher mit zum Bsp. WD-40 einsprühen und auspinseln. Ein abgebrochener Fingernagel kann es nicht manchmal sein? Fingerkuppe schließe ich mal aus, es sei denn du bist ein Hardcorgamer....(scherz).
a.
Antwort 4 von Daniel2222555 vom 02.06.2019, 18:13 Options
Hallo,
ich habe das Phänomen bei mir auch schon festgestellt, dass *Z* (Schweiß und Staub, usw.) um die Umrandung der Maustasten liegt. Aber dass dies der Grund für den Defekt ist, glaube ich weniger.
Du kannst aber mal bei Logitech anrufen. Die sind sehr freundlich, habe selbst schon super Erfahrung gemacht. Die helfen dir sicher weiter, schließlich bekommen die ja jede Menge Feedback von Mausbesitzern, Tests usw., so dass der Fall evtl. schon mal aufgetreten ist.
Grüße, Daniel