Wie kann ich mich gegen den Bundestrojaner schützen?
Wie kann ich mich gegen den Bundestrojaner schützen?
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Antwort 1 von grub vom 31.05.2019, 22:32 Options
Welchen Bundestrojaner?
Antwort 2 von forester vom 01.06.2019, 03:19 Options
Antwort 3 von kromgi vom 01.06.2019, 07:01 Options
Guten Morgen!
Also mir persönlich ist sowas vollkommen schnuppe! was wollen die schon sehen, ausser, man hat was zu verbergen!
Wenn da jemand glücklich mit wird, sinnloses Zeug zu erschnüffeln! Bitte, dann soll es so sein! im Normalfall ist doch das für die, die diese Infos dann auswerten, eigentlich stinkelangweilig. Weil nur belangloses Zeug auf den Platten ist. Oder???
kromgi
Antwort 4 von Snoopie vom 01.06.2019, 07:16 Options
Vermutlich wird unsere Obrigkeit das vorsätzliche Beseitigen oder Unschädlichmachen eines "Bundestrojaners" im eigenen PC unter Strafe stellen.
Aber warum sollte man Schnüfflern nicht den Spass lassen, in unüberschaubaren Unmengen von mehr oder minder für sie sinnlosem Zeug herumzustochern. Auf die Dauer wirds denen dann sicherlich von ganz alleine vergehen.
Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass diejenigen, welche tatsächlich Daten haben, die nicht in falsche Hände geraten sollen, clever genug sind, diese auf einem nicht mit dem Internet verbundenen Zweit-PC zu speichern und zu verarbeiten.
Und für eine Übertragung von heiklen Daten übers Internet gibt es sicherlich gute Verschlüsselungstechniken, die auch von einem "Bundesschnüffler" nicht ohne weiteres auf die Schnelle geknackt werden können.
Aber vielleicht bekommen wir ja doch nach und nach Orwellsche Verhältnisse. Zur Zeit siehts ja schon verdächtig danach aus.
Snoopie
Antwort 5 von grub vom 01.06.2019, 07:55 Options
Zitat:
Es ist aber wahrscheinlich, dass zur Zeit keine Software von deutschen Behörden eingesetzt wird, die den Ausdruck Bundestrojaner verdient. Die in den Medien diskutierten Möglichkeiten zur Online-Durchsuchung mittels Bundestrojaner beschränken sich auf rechtliche Bedenken, Szenarien und Hypothesen.
Quelle: siehe Antwort 2
Antwort 6 von Riccult vom 01.06.2019, 07:56 Options
Was werden das für Zeiten, in denen ein Verein wie die STASI bestenfalls noch in den unteren Amatuerliegen mitspielen und man Phantasien eines George Orwell vielleicht noch einen "unterschwelligen Optimismus" vorwerfen kann.
Irgendwann schaut man vielleicht (garnicht so) alte Fernsehkrimis an und sagt sich: "Ja, damals, da kam die Polizei zur Durchsuchung noch ins Haus und mußte einen Durchsuchungsbefehl vorzeigen. Und den hat sogar ein Richter unterschreiben müssen..."
Einfach nur noch gruselig, was hier im Staat abgeht. Und bei solchen Köpfen, die "nix zu verbergen" haben, ist sowieso Hopfen und Malz verloren! Denen fehlt jegliche Sichtweise und wissen nicht, worum es wirklich geht.
Antwort 7 von lolwasnscheiss vom 01.06.2019, 08:05 Options
@kromgi
Dann kannst du ja auch gleich deinen Hausschlüssel abgeben. Hast ja bestimmt nix zu befürchten also warum sollte man in deiner Bude nicht rumschnüffeln dürfen.
"Also mir persönlich ist sowas vollkommen schnuppe! was wollen die schon sehen, ausser, man hat was zu verbergen!"
*kopfschüttel*
Antwort 8 von kromgi vom 01.06.2019, 08:12 Options
@Riccult:
Zitat:
Und bei solchen Köpfen, die "nix zu verbergen" haben, ist sowieso Hopfen und Malz verloren! Denen fehlt jegliche Sichtweise und wissen nicht, worum es wirklich geht.
ich glaube, du hängst dich ganz schön weit aus dem fenster und reagiertst vielleicht heute früh etwas über!
Worum es geht und welches Ziel dahinter steckt, wissen sicherlich alle! Und wenn man in dieser Richtung nichts zu verbergen hat, muss es doch unheimlich interessant sein, auf
fremden PC folgendes zu sehen: Schriftverkehr mit der Bank, Fotos aus dem Urlaub, selbstgedrehte Filmchen, Software- bzw. HDD-Sicherungen, belanglose eMails, irgendwelche Tabellen.... uuuuuhhha, ich schlaf gleich ein beim schreiben.....
kromgi
Antwort 9 von kromgi vom 01.06.2019, 08:19 Options
@lolwasnscheiss: zu solch einer unsachlichkeit kann ich nichts mehr hinzufügen.
interessant ist nur, wie bei diesem thema die gemüter hier hochkochen und das thema ganz oben beginnt, in den hintergrund zu geraten!
Also: Wie kann ich mich gegen den Bundestrojaner schützen? das betrifft doch alle!
kromgi
Antwort 10 von Roland vom 01.06.2019, 08:22 Options
Ein normaler Virenscanner und eine Firewall tuns.
Die "großen " Hersteller haben definitiv bekanntgegeben, dass sie unter keinen Umständen in ihre Systeme eine Lücke einbauen, die der "Bundestrojaner" nützen könnte.
Diese Lücke währe dann auch für evtl. andere Viren nutzbar.
cu
Roland
Antwort 11 von Riccult vom 01.06.2019, 08:40 Options
@ kromgi,
naja, fühlst du dich in die Ecke gedrängt, wenn man dich mit Tatsachen konfrontiert?
Aber da du ja nichts zu verbergen hast und die Sache harmlos siehst, dann poste doch bitte hier mal die Dinge, die du selber aufzählst. Zeig uns mal deine privaten Emails, poste deine persönlichen Sachen von deinem PC hier im Forum, zeig uns Tabellen, Bilder, Kontobewegungen, Chatlogs von dir, etc etc.... Sind ja deiner Ansicht nach harmlose und belanglose Dinge, die jeder wissen kann, da du ja nichts zu verbergen hast.
Also, ich bin gespannt!
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na, merkst du was? Genau, JEDER hat etwas zu verbergen !!
Antwort 12 von lolwasnscheiss vom 01.06.2019, 08:40 Options
@kromgi
Naja wie in deiner Visi zu sehen hat ich nicht Unrecht. Du kennst dich mit sowas ja aus....
mFg
Antwort 13 von GTS vom 01.06.2019, 08:51 Options
Bester schutz, erstelle ein virtuelles System zum Online gehen, dadurch bist du immun gegen alless, wenn du offlin bist stellst du das virtuelle System wieder ab. Versuchs zB. mit Returnil.
Antwort 14 von naividat vom 01.06.2019, 11:04 Options
Zitat:
Die "großen " Hersteller haben definitiv bekanntgegeben, dass sie unter keinen Umständen in ihre Systeme eine Lücke einbauen, die der "Bundestrojaner" nützen könnte.
diese aussage enthält genau null information. glaubst du denn die würden solch eine backdoor zugeben, ausser ihre existenz würde durch ein öffentliches gesetz vorgeschrieben sein? sie müssten doch sonst massive wettbewerbsnachteile fürchten.
Antwort 15 von SteffiUlban vom 01.06.2019, 11:13 Options
Ist doch alles Panikmacherei!
Ich finds gut, dass die den Terroristen und Verbrechern so auf die Spur kommen. Ich selbst habe nichts zu verbergen.
Spätestens wenn ich Deutschland die ersten Att entäter die Bo mben zünden, dann schreit jeder nach mehr Überwachung...
Kein Wunder das bei diesem Thema die Gemüter in Wallung geraten.
Eines ist brandgefährlich: Nämlich die Einstellung "Ich hab nix zu verbergen, sollen sie doch schnüffeln". Diese Einstellung in genügend grosser "Dosis", sprich Anzahl von Menschen kommt einem Freibrief gleich, der dem Staat alles erlaubt. Vorsicht!
Auch ich sage "Ich habe zwar vertrauliche, aber keine illegalen Daten auf dem PC" und hätte auch überhaupt kein Problem wenn Kripo oder Geheimdienst Einblick haben will. Aber NUR dann, wenn ich darüber in Kenntniss gesetzt werde. Ansonsten schon aus Prinzip nicht!
Dabei kann man schneller ins Visier der Ermittler geraten, als man denken mag. Beispiel: Für irgendwelche illegalen Aktionen oder gar für Terror-Vorbereitungen kann es durchaus sein, das der heimische PC als "Relais-Station" dient, ohne das man es weiss. Sprich der eigene PC wurde irgendwann mal mit einem Trojaner "bestückt" der dann lediglich als Zwischenstation zum austauschen von Daten dient. Diese Methode wird oft und gerne ganz allgemein benutzt um Spuren zu verschleiern. Ist nichts wirklich neues. Die Ermittler finden bei ihrer Suche nun auch genau diesen heimischen PC und schon hat der Besitzer (der gar nichts davon weiss) ein mächtiges Problem. Wird der Besitzer in dem Fall darüber aufgeklärt, dass sein PC aufgefallen ist und dieser nun untersucht werden muss, dann hat der anständige Besitzer und Bürger sicher nichts dagegen. Aber dann doch bitte auf die herkömmliche Art, von mir aus per Durchsuchungsbefehl und nicht klammheimlich!
Meine Einschätzung der technischen Seite:
Das ist im Moment ein totaler Hype und verunsichert nur die Leute, die technisch nicht so versiert sind. Die die "etwas" mehr Ahnung haben, hören zwar auch genau hin, gehen es aber lockerer an. Um dem Bundestrojaner wirklich im wahrsten Sinne des Wortes die Türen zu öffnen, braucht es weit mehr als eine verdammt clevere Software die irgendwo "eindringen" kann. Bereits jetzt hat Privatmann durch Hard- und Software genügend Möglichkeiten sich dagegen zu schützen. Erst recht wenn mehrere "Schutzebenen" eingerichtet werden. Sorry, da kann man mir erzählen was man mag, wenn ich es absolut darauf anlege gilt: "Du kummst hier net rein!" Auch die von GTS angesprochene Methode der Virtualisierung würde in diesem Fall zu meinem Repertoire gehören, das wäre EINE der Schutzschichten.
Auch wenn es die lieben Politiker nicht hören möchten, ihr toller Bundestrojaner hätte im Moment nicht wirklich eine Chance. Höchstens bei völlig ungesicherten PCs von Leuten die absolut keine Ahnung davon haben, wie man sich schützt. Aber bereits durch die starke Verbreitung von Hardwareroutern für die Internetanbindung, ist schon ein grosser Bereich auch der nicht informierten Benutzer "halbwegs" geschützt. Und was die etwas besser informierten PC Benutzer betrifft, oder gar die Profis: Liebe Politiker, bitte mal die rosarote Brille abnehmen, so wird das nix!
Um hier wirklich Erfolg haben zu können, braucht es neben dem cleveren "Bundestrojaner" noch weit mehr. Nämlich die Zusammenarbeit mit den Hard- und Softwarefirmen. Allen voran den Herstellern von Betriebssystemen. Und um diese Hersteller zur Zusammenarbeit zu bewegen, bedarf es Gesetzesgrundlagen die wir noch gar nicht haben (zum Glück). Und selbst wenn, dann wird eben auf OpenSource Betriebssysteme umgesattelt, da hat so etwas schon von vorneherein keine Chance unentdeckt zu bleiben.
Weiterhin wird es dann ruckzuck "freie" Coder geben, die genau dagegen vorgehen werden. So war es schon in den 90'er mit PGP. Philip Zimmermann wollte ALLEN Privatleuten die Möglichkeit geben ihre digitale Privatsphäre zu schützen. Ich weiss nicht wie oft der damals verhaftet wurde. ;) Aber durch einen äusserst cleveren wie auch simplen Schachzug konnte er damals die strengen Exportgesetze für derartige Verschlüsselungstechniken umgehen. PGP gibt es heute auf der ganzen Welt auf so ziemlich allen Plattformen. Meiner Meinung nach ist der Bundestrojaner von Anfang an zum scheitern verurteilt, man hat das falsch angefangen. Und im Ernst, die die PC's aus krimineller Motivation heraus nutzen, haben in der Regel auch das Fachwissen sich zu tarnen und Spuren zu verwischen.
Riccult's Antwort 6 ist vielleicht nicht unbedingt super höfflich formuliert, trifft aber ins Schwarze! Wenn wir ALLE so eine Ignoranz an den Tag legen und nicht mindestens darüber diskutieren und uns ernsthaft damit beschäftigen, brauchen wir uns später bei einer möglichen Materialisierung von Orwell's Gedankenwelt auch nicht zu beschweren!
Spung über das grosse Wasser: In den USA ist schon lange im Gespräch, bzw. wird von Politikern gefordert, dass die Hersteller von Mobil-Telefonen (keine Handys) der integrierte Chip zusätzlich mit einem von den jeweiligen Behörden nutzbaren "Schlüssel" mit verschlüsselt. So wären Privatgespräche zwar sicher verschlüsselt, Big Brother aber könnte trotzdem mithören. Inwiefern das inzwischen gereift ist kann ich nicht sagen, habe mich damit schon lange nicht mehr beschäftigt.
Prevention in allen Ehren, aber doch bitte nicht auf Kosten des Rechtsstaats! Ich jedenfalls will nicht in einem Polizeistaat leben. Ihr?
Antwort 17 von ITS vom 01.06.2019, 11:25 Options
Hallo,
also wegen dem "Bundestrojaner" ... da fand
ich den Artikel auf
heise Security "Bundestrojaner: Geht was – was geht"
sehr gut.
Link zum Artikel --> http://www.heise.de/security/artikel/86415
Hier wird zwar nicht beschrieben wie man sich schützen kann,
aber es werden alle denkbaren Szenarien aufgezeigt.
CU ITS
Oh mann, typos bitte ignorieren... Ist zu früh am Morgen für sowas. ;)
09:00 Uhr
Herr X sieht sich wie jeden Tag die neuesten Nachrichten im Internet an. Schrecklich, wie die Terroristen wieder wüten, sogar eine Botschaft an die Ungläubigen haben sie wieder ins Internet gestellt. Nach einer kurzen Suche loggt sich Herr X auf dieser Seite ein.
09:01 Uhr
Dieser Zugriff wird von einem kleinen Wächterprogramm auf dem Server des Providers bemerkt. Daraufhin werden ein paar kleine Datenpakete in Binärcode in das gerade im Hintergrund laufende Update des Virenscanners eingemischt.
09:02 Uhr
Das Update des Virenscanner wurde erfolgreich abgeschlossen und schon beginnt ein kleines Programm nach verdächtigen Stichworten auf der Festplatte des Rechners zu suchen. Da wimmelt es ja nur so davon: Terror, Taliban, Anschlag, G8-Gipfel, Sicherheitszaun, Geiseln, Raketenangriff, verdeckte Operation, Geheim, Streng geheim usw., die Festplatte ist voll damit.
09:03 Uhr
Herr X ist immer noch bei der Betrachtung der Videobotschaft der Terroristen, da telefoniert ein kleines Programm bereits 'nach Hause' und teilt seine Erkenntnisse mit. Die zentrale Datenbank des BKA gleicht daraufhin automatisch ihren Datenbestand mit dem Verfassungsschutz und den LKAs ab. Dabei wird festgestellt, dass der Name des Herrn X bereits im Oktober 1990 im Zusammenhang mit einem Attentat auftaucht, auch soll er sich mal öffentlich für die Einführung eines islamischen Religionsunterrichtes eingesetzt haben. Höchst verdächtig.
09:07 Uhr
Es werden noch weitere Datenbanken in die Ermittlung einbezogen. Dabei wird festgestellt, dass Herr X häufig auf den Überwachungsvideos von Bundeseinrichtungen der höchsten Sicherheitsstufe auftaucht.
09:10 Uhr
Das Programm schickt dem diensthabenden Leiter des BKA eine Mitteilung auf den Bildschirm und schlägt die permanente Observierung des Herrn X in jeglicher Hinsicht vor. Der BKA-Chef folgt dieser Empfehlung und beordert zwecks besserer Tarnung des Einsatzes 20 Mitarbeiter aus Hamburg nach Berlin.
11:00 Uhr
Das aus Hamburg eingeflogene Observationsteam nimmt nach einer kurzen Einweisung seine Arbeit auf. Herr X kann sich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr unbewacht bewegen und jede seiner Äußerungen, ob mündlich oder schriftlich wird lückenlos dokumentiert. Die Auswertung dieser Aufzeichnungen erfolgt durch ein spezielles Programm, welches auch gleich wieder ein häufiges Vorkommen verdächtiger Stichwörter registriert.
12:00 Uhr
Herr X fährt beim Bundestagsgebäude vor und passiert die Wachen unbehindert. Dabei stellen die als Blumenkübel getarnten und mit mobilen Röntgengeräten ausgerüsteten BKA-Mitarbeiter fest, dass die Begleiter des Herrn X Waffen tragen und mit diesen ebenfalls unbehindert das Gebäude betreten können. Einzig mögliche Schlussfolgerung: Selbst der Sicherheitsdienst des Bundestages ist bereits von der Organisation des Herrn X infiltriert.
12:05 Uhr
Die Bundeskanzlerin wird informiert.
13:00 Uhr
Das gesamte Sicherheitspersonal im Bundestagsgebäude und im Kanzleramt wird durch Mitarbeiter des amerikanischen Sicherheitsdienstes abgelöst, welches der gerade in Heiligendamm weilende amerikanische Präsident freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.
14:07 Uhr
Herr X wird beim Verlassen des Bundestagsgebäudes wegen des dringenden Verdachtes der Organisation und Führung einer terroristischen Vereinigung verhaftet.
20:00 Uhr
Die Nachrichtensendungen verbreiten die Nachricht von der sofortigen Suspendierung des Innenministers. Interviews werden durch den Generalbundesanwalt unter Hinweis auf das laufende Ermittlungsverfahren abgelehnt.
Antwort 20 von Riccult vom 01.06.2019, 11:57 Options
Das "Wer nichts zu verbergen hat" ist doch nur die spontane und abwiegelnde Äußerung der unbestimmten Hoffnung der Masse "Mich wirds schon nicht treffen, Augen zu und durch", gemischt mit einer Prise Dummheit und Naivität. Ähnlich wie das Kind in der Schule, das sich die Augen zu hält und meint, wenn ich keinen seh, dann sieht man mich auch nicht!
Es gehe nicht darum, ob man etwas Verbotenes zu verbergen hat. Es gehe um Privatsphäre - und die habe jeder Mensch!