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Fragevon thxbest vom 18.03.2019, 11:37 Options

"Antwort-Briefumschlag" frankieren oder nicht?

Hallo,

muss man die "Antwort-Umschlägen" mittlerweile frankieren, oder kann man sie wie früher frei verschicken? obwohl ja steht, "Bitte frei machen, falls Marke zur Hand"

Danke
Gruss
thxbest


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Antwort 1 von Troja* vom 18.03.2019, 11:45 Options

da ich solche antwortumschläge immer leer zurückschicke klebe ich auch keine marke drauf.

Antwort 2 von Lutz1965 vom 18.03.2019, 11:48 Options

Hallo

nein brauchst Du nicht....egal ob Brief oder Postkarte,,,,steht "Antwort" drauf....brauchst Du keine Briefmarke.....und wenn Du es doch machst, dann freut sich die Post.

Antwort 3 von snliebhaber vom 18.03.2019, 17:04 Options

@Lutz1965,
der Post ist es wohl eher egal wer die Postgebühren bezahlt, "freuen" tut sich in solchen Fällen der Empfänger, weil der die Postgebühren ansonsten bezahlen müsste.

Antwort 4 von Lutz1965 vom 18.03.2019, 17:21 Options

@snliebhaber

Klar freut sich die Post/Briefzustelldienst....wo bekommst Du sonst die briefmarke zum draufkleben ?

Antwort 5 von Troja* vom 18.03.2019, 19:23 Options

für lutz und die anderen die es auf ihren dörfern noch nicht kennen

Zitat:
Alternative Briefdienste
Das der Verbraucher seit der Liberalisierung Pakete nicht zwangsläufig mit der Deutschen Post AG verschicken muss, das wissen viele mittlerweile. Aber dass das gleiche auch für Briefe gilt, wissen viele Menschen noch nicht.

In vielen deutschen Städten bringt die Post AG längst nicht mehr alle Briefe. Private Briefdienste befördern Briefe oft schneller und preiswerter als die Deutsche Post.


http://www.posttip.de/rubrik/4916/0/Alternative+Briefdienste.htm


bei uns stehen jede menge in der stadt davon rum da erspart man sich viel rennerei bei der suche nach dem nächsten gelben briefkasten.

Antwort 6 von snliebhaber vom 18.03.2019, 20:17 Options

@Lutz,
wenn man so einen Brief nicht frankiert bezahlt der Empfänger das Porto.
Ergo, somit ist es dem Versandunternehmen, egal ob Post oder sonstigem Unternehmen wurscht wer blecht.

Antwort 7 von Lutz1965 vom 19.03.2019, 12:12 Options

@snliebhaber

Überlege mal, was Du für den Brief zahlst und was der Unternehmer ?

Außerdem sind die Antwort-Karten/Schreiben schon im Vorfeld bezahlt...und wenn Du jetzt noch eine Marke draufklebst....na....wer freut sich jetzt ???? Du oder die Post/Briefdienst ??? Denn zahlst Du, für was, was normal nicht mehr bezahlt werden muß....

Aber wenn Du noch gerne Extramarken drauf machen willst...nur zu....

Antwort 8 von Locke vom 19.03.2019, 12:32 Options

Zitat:
Welche Freimachungsvermerke dürfen verwendet werden? Durch die Wahl des Freimachungsvermerks steuern Sie Ihre Portokosten. Sie wollen die Kosten für Ihre Kunden übernehmen? Dann verwenden Sie als Text für den Freimachungsvermerk "Entgelt zahlt Empfänger" (oder ähnliche Formulierung).
Sie wollen, dass Ihre Kunden sich an den Kosten beteiligen? Dann verwenden Sie eine der folgenden Textvarianten: "Bitte ausreichend freimachen" oder "Bitte freimachen, falls Marke zur Hand" (oder ähnliche Formulierung). In diesen Fällen zahlen Sie als Empfänger nur für die nicht ausreichend frankierte Werbeantwort.
Der Text (in der Freimachungszone) muss immer schwarz oder dunkelfarbig, 2- bis 4-zeilig, zentriert und horizontal sein.


Zitat:
Preise
Die Werbeantwort ist preiswert in der Herstellung und kostensparend bei der Rücksendung. Sie zahlen nur für Antworten, die unfrankiert oder teilfrankiert von Ihren Kunden bzw. Interessenten zurückgesandt werden.



Zitat:
Durch die Wahl des Freimachungsvermerks steuern Sie Ihre Portokosten.

Variante A.
Sie wollen die Kosten für Ihre Kunden übernehmen? Dann verwenden Sie als Text für den Freimachungsvermerk "Entgelt zahlt Empfänger" (oder ähnliche Formulierung).

Sie zahlen das Basisporto (z. B. 0,45 EUR bei einer Postkarte).

Variante B.
Sie wollen, dass Ihre Kunden sich an den Kosten beteiligen? Dann verwenden Sie eine der folgenden Textvarianten: "Bitte ausreichend freimachen" oder "Bitte freimachen, falls Marke zur Hand" (oder ähnliche Formulierung). In diesen Fällen zahlen Sie als Empfänger nur für die nicht ausreichend frankierte WERBEANTWORT. Es kann zu verschiedenen Kostenvarianten (Beispiel Postkarte) kommen.

a. Frankiert der Kunde ausreichend (0,45 EUR), wird dies als normale
Sendung behandelt, so dass Sie kein Porto zahlen.
b. Frankiert der Kunde z. B. mit 0,10 EUR statt 0,45 EUR, zahlen Sie die Differenz zum Basisporto (0,35 EUR) je Sendung.
c. Frankiert der Kunde gar nicht, müssen Sie das Basisporto (0,45 EUR) je Sendung übernehmen.


Quelle: Deutsche Post AG

Antwort 9 von snliebhaber vom 19.03.2019, 14:09 Options

@Lutz1965,
1. klebe ich bei derartigen Umschlägen garantiert nicht ;-)
und
2. siehe Antwort # 8

Du verwechselst ganz offensichtlich einen frankierten Rückumschlag mit so einem Umschlag mit Text.
Für die Post ist es so oder so kein Verlustgeschäft.
Und wer eine unfrankierte Post nicht annimmt, kriegt sie auch nicht in die Hände.

[Ironie on] Mein dussliger Arbeitgeber hat offensichtlich zu viel Cash, jedenfalls hat man in der Firma auch noch nichts von Sondertarifen für Porto gehört, werden doch alle StandardBriefe mit €0.55 frankiert [Ironie off]

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