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Fragevon fraujenny vom 23.01.2019, 14:10 Options

Pc geklaut.. tool zum finden??!

Hallo Ihr Lieben,

ich habe mal eine frage.... vor 3 tagen wurde unser
pc geklaut ( aus dem geschäft).

jetzt müssen wir einen neuen kaufen.

nun meine frage:

Indem fall, dass dieses nochmal passieren sollte..
gibt es ein tool welches ich draufspielen kann... damit man
den pc wieder finden würde- sobald er eine internetverbindung
bekommt?
schwierige frage.... ich habe schon alles mögliche gegoooglet..
aber ohne erfolg. vielleicht kennt ja jemand hier so ein
programm...

gruss jenny


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Antwort 1 von Ralfman vom 23.01.2019, 14:42 Options

Hallo fraujenny,
ein solches Programm kenne ich nicht, aber den PC "Erkennungsdienstlich" zu Erfassen ist nur über die Seriennummern der Einzelnen Geräte im Rechner möglich.
Bei Anbindung in Internet hilft hierbei Eventuell die MAC Adresse der Netzwerkkarte (wenn DSL genutzt wird) weiter (diese ist Einmalig, und jedes Netzwerkkerät hat eine Eigene). Aber wie man diese im Internet lokalisieren soll, kann ich Dir auch nicht sagen.

Ralf

Antwort 2 von SevenOffNein vom 23.01.2019, 15:01 Options

Hallo,

selbst wenn es solch ein Tool gäbe, das ein permanentes "hier-bin-ich" ins weltweite Netz "funken" würde und du das irgendwie empfangen könntest und vielleicht sogar die IP hättest, was dann?

Der Provider rückt die Daten nur auf gerichtliche Anordnung heraus, welcher Anschluss zu welcher Zeit, welche IP hatte. Angenommen du überzeugst einen Staatsanwalt davon, den Provider zur Herausgabe der Daten an die Ermittlungsbehörden zu zwingen. Meinste wirklich, die Polizei bricht Türen auf und durchsucht Wohnungen nur aufgrund der "Aussage" eines Tools, dass dein Rechner irgendwann von diesem Anschluss aus nach Hause gefunkt hätte?

Und was sollte den Dieb daran hindern, den Rechner sofort mitsamt Tool plattzumachen? Die Mac-Adresse ist auch betriebssystemabhängig, also nicht wirklich eindeutig.

Den Rechner gut festzuketten, erscheint mir sinnvoller.

Gruß
Seven

Antwort 3 von emol vom 23.01.2019, 15:02 Options

ich kenne auch kein programm. aber es wäre nicht schwer so etwas zu realisieren. wenn sich der rechner auf deinem server meldet, kennst du die ip des benutzers und damit gehste zur polizei.

Antwort 4 von greg68 vom 23.01.2019, 15:08 Options

Ich schätze mal das ein geklauter PC eh neu installiert wird. Die Diebe werden wohlmöglich nicht ins Betriebsystem hinein kommen da warscheinlich Passwortgeschützt.

Antwort 5 von emol vom 23.01.2019, 15:11 Options

Zitat:
nur aufgrund der "Aussage" eines Tools, dass dein Rechner irgendwann von diesem Anschluss aus nach Hause gefunkt hätte?

wenn da ein unverwechsbarer Code zur identifizierung mitgesendet wird ist die sache ja wohl eindeutig.

Zitat:
Und was sollte den Dieb daran hindern, den Rechner sofort mitsamt Tool plattzumachen?

das ist ein irrationales argument. das system kann unter bestimmten voraussetzungen funktionieren. ein simpler funktionstest durch den neuen besitzer könnte schon ausreichen. die tatsache, dass es nicht funktionieren muss ist kein grund es gar nicht erst zu versuchen.

Antwort 6 von marlenchen vom 23.01.2019, 15:46 Options

Stelle mir das gerade vor wie die GPS-Ortung von Hunden.

Suchseite per Internet und dann sieht man den Standort des PC´s / Notebook

:o)

Antwort 7 von Ralfman vom 23.01.2019, 16:00 Options

Wird also Zeit das sich mal ein Programmierer ´drannsetzt und Versucht so etwas hinzubasteln.
Dafür dürfte die MAC Adresse der Netzwerkkarte sich geradezu anbieten.

Ralf

Antwort 8 von greg68 vom 23.01.2019, 16:11 Options

ich sehe da eine Herausforderung an die Mainboard-Hersteller, denn das Board ist doch eine eindeutige Indentifizierung eines PC. Eine Netzwerkarte kann man deaktivieren und eine neue einbauen. Ich stelle mir vor das ein Board so ausgelegt ist, das es bei einer Netzwerkverbindung direkt die Seriennr mit samt ip übermittelt. Gestohlene PC`s stehen dann auf einer Art Index-Datenbank die von den Providern abgeglichen wird.

Antwort 9 von emol vom 23.01.2019, 16:15 Options

Antwort 10 von greg68 vom 23.01.2019, 16:31 Options

Wundert mich, das es das nicht längst schon gibt. Während meine idee darauf hinziehlte Gaunern Knüppel zwischen die Beine zu werfen, gehen andere Hin und bauen eine Totalkontrollinstanz, auf dem Trittbrett der Verbrechensbekämpfung. Es ist das alte Lied.

Meine, zugegeben naive Idee ziehlte lediglich darauf aus die "Fahrgestellnummer" eines PC zu übermitteln. Damit meinte ich nicht das irgendwelche Schnösel die totale Kontrolle über mein Gerät bekommen.

Nenn man so etwas eigentlich dann Hardware-Trojaner?

Gruss

Antwort 11 von SevenOffNein vom 23.01.2019, 17:18 Options

@emol
Zitat:
wenn da ein unverwechsbarer Code zur identifizierung mitgesendet wird ist die sache ja wohl eindeutig.

Für dich vielleicht. Ok. Jetzt gehst du also mit Code und selbst ermittelter IP zum Polizeirevier deines Vertrauens und behauptest, dass dein (noch imaginäres) Tool den PC-Dieb eindeutig entlarven würde, man möge also mal eben die Rechte auf Datenschutz, Unverletzbarkeit der Wohnung etc. beseite schieben, weil du dir ganz sicher wärst. Ich wette, darauf haben die gewartet. Mal was anderes als Wahrsager, Astrologen und Wünschelrutengänger.
Zitat:
das ist ein irrationales argument. das system kann unter bestimmten voraussetzungen funktionieren. ein simpler funktionstest durch den neuen besitzer könnte schon ausreichen.

Ich habe nicht behauptet, dass das System nicht funktionieren würde. Ein Funktionstest vor einem möglichen Weiterverkauf und Neuinstallation wäre natürlich denkbar. Aber warum sollte der mit aktiver Internetverbindung stattfinden und der Dieb sich auch noch freundlicherweise auf dem Heimatserver einloggen? Und warum hat er den Server nicht gleich mitgenommen? Der Dieb an sich ist doch ein echter DAU, was?


@marlenchen

Gute Idee. Geht aber wohl nur bei freilaufenden PCs, die sich nicht in geschlossenen Räumen aufhalten. ;-)


@Ralfman

Mein ´Bastelrechner´ hat insgesamt 7 unterschiedliche Mac-Adressen (4 * LAN, 3 * WLAN). Kriegt der Dieb das WLAN unter Linux hin, kann ich mich totsuchen, weil ich die 8te Mac schon nicht mehr kenne.

Da scheint mir greg68s Idee mit der ID, die sich aus der Hardware errechnet, schon mehr Erfolg zu versprechen bei der Identifizierung. Microsoft macht das ja auch irgendwie so ähnlich...


Gruß
Seven

Antwort 12 von emol vom 23.01.2019, 17:57 Options

Zitat:
man möge also mal eben die Rechte auf Datenschutz, Unverletzbarkeit der Wohnung etc. beseite schieben

was hälst du erstmal von haustürklingeln? dadurch werden mehr straftaten aufgeklärt als durch sondereinsatzkommandos.
Zitat:
Aber warum sollte der mit aktiver Internetverbindung stattfinden

vielleicht um die netzwerkkarte zu testen? es geht ja nur um die möglichkeit. pcs werden häufig mit betriebssystem "zum testen" verkauft, das natürlich danach gelöscht werden muss. ;)
Zitat:
und der Dieb sich auch noch freundlicherweise auf dem Heimatserver einloggen?

das macht doch das tool. hallo???????????
Zitat:
Und warum hat er den Server nicht gleich mitgenommen?

solch einen server wird man natürlich nicht auf 127.0.0.1 einrichten, sondern webspace dafür benutzen. wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich jetzt annehmen das du ein totaler dau bist. das kann doch wohl wirklich unmöglich dein ernst sein, oder? *kopfschüttel*

Antwort 13 von Ralfman vom 23.01.2019, 18:10 Options

@SON,
ich geb Dir ja gern und auch grundsätzlich recht, war ja auch nur als Ansatz gedacht weil bei der Idee nur ein Bauteil ausgelesen wird, und nicht die Summe mehrerer Bauteile, was das Problem aufwirft das aus Mehreren Rechnern gewürfelt Mehrere Rechner entstehen können und somit auch wieder Unterschiedliche Nummern neu generiert werden.
Die Idee das Board selbst auslesen und bei der Einwahl ins Internet eine ID Nummer zu übertragen, find ich nicht schlecht. dazu sind aber die Boardhersteller gefragt die dieses gleich ins BIOS Schreiben (in dem Teil der nicht geflasht werden kann). Dann ist es auch Egal wie die Einwahl in Internet geschieht (Modem, ISDN, DSL...)
Eine Datenbank in der jeder Freiwillig sein Board (und nur das mit dem man gerade Online ist) finden kann und mit Entsprechenden Angaben des Besitzert erweitern kann, halte ich auch für Realistisch (Ändreungen nur mit Passwort und- oder Einlogen oder so - hab da noch nicht lang genug ´drüber nachgedacht).

Ralf

Antwort 14 von Luke_Filewalker vom 23.01.2019, 19:00 Options

So ein Tool zu realisieren ist kein wirkliches Problem, also zumindest nicht was die technische Seite angeht. Aber in der Praxis tauchen dann jede Menge Probleme auf. Mac Adresse kann man für so etwas vergessen. Um es klar auszudrücken: Alles was per Software ausgelesen werden kann, kann auch per Software gefälscht, oder besser: gefälscht weitergeleitet werden. Wenn überhaupt, dann müssen es tatsächlich gleich mehrere "Fahrgestellnummern" sein die zusammen berücksichtigt werden müssen.

Auch müssten dann solche Sicherheitskonzepte bereits fest im Betriebssystem, BIOS, CPU, Netzwerkkarte, Festplatte, Grafikkarte usw. integriert sein. Das wiederum würde ganz klar noch weiter in Richtung "gläserner User" führen, als wir es jetzt schon haben. Tja, Die Medaille hat bekanntlich zwei Seiten.

Der Fall ist super ärgerlich, ganz klar. Aber ich glaube kaum das ein Tool hier "Aufklärungsarbeit" leisten könnte. Und wäre ausserdem verdammt bedenklich. Wenn die Programmierer nicht jede noch so kleine Eventualität berücksichtigt haben und das Tool evtl. nicht 100% korrekt funktioniert, könnte folgendes pasieren:

Benutzer A wird der Laptop geklaut, kein Problem er hat ja das Diebstahl-Rückverfolgungs-Tool von Firma XYZ im Einsatz. Durch einen winzigen Fehler im Code sendet nun das Tool von Benutzer B der dieses Tool ebenfalls hat, zufällig die gleiche "Besitzer-ID". Der weiss nichts vom Fall des Benutzers A und sieht sich plötzlich an der Haustür mit ein paar grimmig dreinblickenden Kriminalbeamten konfrontiert. Ok, mit genug Hirnschmalz würde man das System recht zuverlässig machen können, aber niemals zu 100% und das wäre mir persönlich bereits nicht ausreichend genug.

Abgesehen von allen Möglichkeiten. Mal ehrlich: Wenn der Dieb tatsächlich so blöde sein sollte, einen geklauten Rechner irgendwo ans Internet zu hängen, dann hat er beim Diebstahl wohl offensichtlich als Entschädigung sein Gehirn da gelassen, was dann wohl aber in diesem Fall nicht viel Wert hätte. ;) Denn sowas wäre superdämmlich. Mit genügend Manpower und Wissen, könnte man tatsächlich Spuren im Internet nachweisen und zurückverfolgen. Aber der Aufwand der dazu notwendig wäre ist geradezu exorbitant und würde in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen.

Was macht der Dieb stattdessen wenn er nicht ein völliger DAU ist? Es wird "Offline" versucht an die Daten heranzukommen, vielleicht ist ja was interessantes dabei, z.B. Passwörter, Bankdaten usw. Dazu muss man das Bestriebssystem nicht mal starten, sondern liest die Daten einfach mit einer Boot CD aus. Danach wird die Platte gelöscht und evtl. neu aufgesetzt. In diesem Fall wäre bereits jedes Tool völlig wirkungslos. Wenns dem Dieb nur um die Hardware geht, ists noch einfacher. Der PC wird zerlegt und die Einzelteile verscherbelt, verschenkt, was auch immer. Keine Chance da jemals wieder etwas in die Finger zu bekommen, höchstens durch Zufall.

Zitat:
greg68 schrieb am 23.01.2007 um 15:08

Ich schätze mal das ein geklauter PC eh neu installiert wird. Die Diebe werden wohlmöglich nicht ins Betriebsystem hinein kommen da warscheinlich Passwortgeschützt.

Nein greg68, dass hält niemand auf der sich etwas mit der Materie auskennt. Solange die Datenbereiche nicht mit EFS oder ähnlichem verschlüsselt sind, ist ein Passwort völlig nutzlos und kann problemlos geändert oder sogar entfernt werden. Die wirklich absolut einzige und als sicher geltende Methode um persönliche, vertrauliche, geheime Infos auf einem PC zu schützen, liegt darin diese Daten in einer verschlüsselten Partition oder Partitions-Container zu lagern. Am besten mit zusätzlichen externen Tokens auf USB-Sticks, z.B. harmlos aussehende Bilder.

Antwort 15 von Pausenfueller vom 23.01.2019, 19:41 Options

Hallo Jenny,
mach dir einfach nichts daraus, dass dir deine Frage vermutlich nicht beantwortet werden kann und bitte einen der Admins, aus gegebenen Anlass den Thread in die Plauderecke zu verschieben.

Ich persönlich bin überzeugt, dass es solche Tools bereits gibt. Es dürfte sich dabei jedoch um individuell entwickelte und zugeschnittene Programme von Anwendern handeln, die ein gesteigertes Sicherheitsbedürfnis für ihre Laptops im Außendienst haben und sich den Programmierungsaufwand für solch einen ´Trojaner´ finanziell leisten können. Dieser wäre dann allerdings ergänzender Bestandteil des Systems und kaum von handelsüblichen Scannern zu entdecken.

@Gregor,
hast du denn selbst jemals die nicht manipulierbaren ´Fahrgestellnummer(n)´ (A10) deines Rechners festgestellt und, falls überhaupt, nicht ausgerechnet auf der Festplatte dieses Rechners ´gesichert´? Das wäre nämlich Voraussetzung für eine eventuelle Verfolgung nach einem Diebstahl.

@Ralf,
wieviele Leute würden wohl schätzungsweise diese Daten einer ´Verfolgungsdatenbank´ (A13) anvertrauen, ohne gleich Schlimmes zu argwöhnen?

@emol,
auch zu meiner eigenen, positiven Überraschung, hat Microsoft die Zielstellungen der ´Trusted Computing Platform Alliance´ (A9) in Vista doch nicht umgesetzt. Das war ihnen vermutlich kartellrechtlich dann doch zu heiß. Bei dem gewohnten Entwicklungstempo von MS haben wir jetzt erst einmal wieder etwas Luft, sofern das nicht über Updates nachgeholt wird. Pech für die Hardwarehersteller, die schon seit Jahren vorsorglich die zusätzlichen Chips auf dem Board montierten, die das erst ermöglichen.
Anderen Leuten auf rein polemischer Basis zu unterstellen ein DAU zu sein (A12, da hilft keine relativierende Formulierung, du hast es unterstellt) ist einfach schwach. Nicht ein Satz deiner Äußerrungen hier lässt auch nur den Verdacht aufkommen, dass du eventuell tiefer in der angefragten Materie steckst.

@Luke,
ich schließe mich deiner A14 an.

Gruß
Pausenfüller

Antwort 16 von snliebhaber vom 23.01.2019, 20:10 Options

@fraujenny,
das einzig wirklich Wichtige am Rechnerklau ist daß hoffentlich eine ordentliche externe Datensicherung vorhanden ist und daß sämtliche Zugangs- Paßwörter von dir sofort geändert wurden.
Selbstverständlich muß der Diebstahl polizeilich gemeldet werden, wobei die Chancen den Rechner wiederzusehen praktisch gleich Null sind.
Aber nachdem der Thread eh schon in Richtung Plauderecke wandert, würde ich ganz gerne wissen, ob die Diebe es nur auf den Rechner abgesehen hatten oder ob noch andere Waren ?? fehlen. Der Halbzeitwert der Hardware ist ja meistens nicht so groß.

Antwort 17 von emol vom 23.01.2019, 20:20 Options

Zitat:
Anderen Leuten auf rein polemischer Basis zu unterstellen ein DAU zu sein (A12, da hilft keine relativierende Formulierung, du hast es unterstellt) ist einfach schwach.

ich habe es nicht unterstellt, weil ich weiss, dass es nicht stimmt. das meine ich so wie ich es geschrieben habe. aber die letzten beiden zitate aus A12 zeigen, dass es deutlich an kompetenz in dieser einen, hier diskutierten sache mangelt. das alleine macht aber niemanden zum dau. es ist nur ein bisschen peinlich. ist mir aber auch schon passiert. muss man mit leben.
Zitat:
Nicht ein Satz deiner Äußerrungen hier lässt auch nur den Verdacht aufkommen, dass du eventuell tiefer in der angefragten Materie steckst.

wozu auch? war weder nötig noch gefragt. wenn was falsch war, kannst du mich ja berichtigen.

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