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Fragevon reverendraven vom 10.08.2022, 00:02 Options

vernünftiges Speichermedium

Hallo, ich suche ein vernünftiges Speichermedium, was sich mit nem ollen Rechner vernünf-tig handhaben läßt!!!

bisher ärgere ich mich mit InCD und DVD-RAMs rum, und die Flash-speicherkarten haben auch schon jede Menge Daten auf dem Gewissen!!!

Gibts zB verlustsichere Flash-Speichermedien???
oder nen DVD-RAM-schreib-Software, die nicht so elendiglich rumzickt wie dieses InCD?????

Ich krieg noch die Krise!!
bitte helft, gebt tips, Rat, guten, teuren, ....
dank!
Kevin

pc: compaq nc6320 2 herzen x 1,8 GHz, 2 GB RAM, XP SP3, etc, InCD 4.3.7.3 (die einzige Version, die bisher einigermassen lief, aber des scheint "gewesen" zu sein...)


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Antwort 1 von Lutz1965 vom 10.08.2022, 00:43 Options

Hallo

schon mal an eine externe festplatte gedacht ?

Gruss

Lutz

Antwort 2 von KJG17 vom 10.08.2022, 01:06 Options

Hallo Kevin,

tatsächlich verlustsichere Speichermedien gibt es natürlich nicht und CD/DVD-RAMs gehören zumindest aus meiner Sicht zu den unsichersten Lösungen bei der wiederholten Speicherung von ständig wechselnder Daten.

Jede externe USB- oder NAS-Festplatte ist da schon erheblich sicherer und schreibt die zu sichernden Daten auch um zig Größenordnungen schneller auf den Datenträger als dies bei einem optischen Datenträger wie CD/DVD-RAM möglich ist. Die Investition in solch ein externes Laufwerk rechnet sich gegenüber ein paar verbrannten CD/DVD-RAMs durchaus.

Und wenn du dich auch noch von den Netzwerk- oder USB-Controllern unabhängig machen willst, baue doch einfach als relativ verlustsicheres Flash-Speichermedium eine Solid State Drive (Suchbegriff -> SSD) in deinem Rechner ein. Das geht allerdings momentan noch ziemlich in´s Geld.

Gruß
Kalle

Antwort 3 von reverendraven vom 10.08.2022, 10:25 Options

Hallo Lutz,
da hab ich schon ne Schote parat: auf externe HDD hatte ich mal so ca 80 - 100 GB in Bildern, Musik und Filmen gespeichert.... tja, und wo sind die jetzt??? im virtuellen nirvana, wo ich leider nicht hinkomm...

Dann hatt ich vergessen, diese Daten, um die es eigentlich geht, sind - so ca 100 - 200 MB - sehr sensibel, und sollten fremden Ein- bzw Zugriffen durch leichtes abziehen/verbergen entziehbar sein, soll heissen, ein kleiner (fingernagelgrosser) chip ist allemal sicherer was das betrifft, als ne riesenscheibe (8 cm bei den mini-DVD-disks)

Aber ich würd ja (wieder) auf Flash-speicher (USB-Stick und Konsorten) umsteigen, wenn sich da in Punkto Datensicherheit was getan hätte (hab schon 2 x SD-karten -Datenverlust gehabt...)

Gibt es da eigentlich Unterschiede, was die Beschreibbarkeitsrate von Flash betrifft, hab gelesen, daß nach ner bestimmten Anzahl von Zyklen das Medium ermüdet (hach, gähn) [maximale Anzahl an Lösch-Zyklen: ca 10.000 bis 100.000 Zyklen für NOR-Flash und bis zu zwei Millionen für NAND-Flash] also zB teurere = höhere Qualität = längere Lebnsdauer...?

Andererseits, DVD-RAMs haben wohl ein sog. Defetktmanagment, welches besser(?) als Flash sein soll... Aber wenn man sich die Arbeitsgeschwindigkeit der scheiben anschaut - au weia!! (typisch ist dieses blockieren, wenn der rechner auf n laufwerk[mit eingelegter scheibe, ich spreche eigtl. immer von DVD-RAM] zugreift, und nix geht mehr im win-explorer....)

Gibts da nun irgendseine Alternative? Oder wars das schon?

vielen Dank für eure Kommentare!
Yours
Kevin

Antwort 4 von reverendraven vom 10.08.2022, 10:27 Options

PS: in welchen Baugrößen (cm/mm) gibts die SSD's??

Antwort 5 von reverendraven vom 10.08.2022, 10:31 Options

noch ne Frage: sind diese SSDs etwa in den compact flash-karten drinne?? wie sicher sind die denn gegen Datenverlust???
(ich dachte des wären auch flash-speicher...)
lg

Antwort 6 von tomsan vom 10.08.2022, 10:38 Options

Scheinst aber ein wenig Pech mit Deinen Medien zu haben........
Markenware oder Resterampe?


Wichtige und sensible Daten würde ich eh nicht nur einem Medium anvertrauen. Mehreren. 100-200MB auf nem USB Stick (kein NoName), externe Platte (ohne extra Stromversorgung, wenn es einfach mitzunehmen/abzubauen sein soll) noch ab und an ran, die den angestöpselten Stick automatisch sichert.


Was sind das für Daten?
Sehr hohen Lese/Schreibzugriff von vielen Daten verkürzen natürlich die Lebensdauer.

Antwort 7 von nick.name vom 10.08.2022, 10:48 Options

Zitat:
diese Daten, um die es eigentlich geht, sind - so ca 100 - 200 MB
da gibt es auch noch die Alternative "Offsite-Backup". Soll heißen, sicher die dir *Z*tigsten Daten aussherhalb deiner 4 Wände. So gibt es inzwischen einige Anbieter von Online-Speichern. Dort das ganze gut verschlüsselt drauf, regelmäßig aktualisieren, und fertig.
Beispiele: DropBox, MS Live SkyDrive, GMX MediaCenter,...

Antwort 8 von reverendraven vom 10.08.2022, 10:49 Options

hi tomsan,
>Markenware oder Resterampe: zwischendrinn! (Panasonic, hama, etc)
gibts Namen für gute(!) SD-Karten-Speicher?
Ist zB Kingston ne gute Qualität?

Auf die Daten wird mehrmals täglich/wöchentlich geschrieben/zugegriffen....

compact flash ist doch das gleiche wie SD-Flash, oder?

Antwort 9 von son_quatsch vom 10.08.2022, 10:49 Options

Zitat:
da hab ich schon ne Schote parat: auf externe HDD hatte ich mal so ca 80 - 100 GB in Bildern, Musik und Filmen gespeichert.... tja, und wo sind die jetzt??? im virtuellen nirvana, wo ich leider nicht hinkomm...
Ich unterstell dir einfach mal einen nicht fachgerechten Umgang mit dem Gerät. Einen physischen Defekt kann es bei jedem Datenträger geben, da(vor) gibt es keine Sicherheit.

Zitat:
Dann hatt ich vergessen, diese Daten, um die es eigentlich geht, sind - so ca 100 - 200 MB - sehr sensibel, und sollten fremden Ein- bzw Zugriffen durch leichtes abziehen/verbergen entziehbar sein, soll heissen, ein kleiner (fingernagelgrosser) chip ist allemal sicherer was das betrifft, als ne riesenscheibe (8 cm bei den mini-DVD-disks)
"Leicht" ist etwas sicheres schonmal gar nicht. Wenn Daten sicher gespeichert werden und das Dateisystem nicht inkonsistent werden soll, muss man Wechseldatenträger immer sicher entfernen und darf das Gerät erst danach vom Rechner "abziehen". Wenn das ganze unbetretbar gespeichert werden soll, hilft nur eine Verschlüsselung. Dazu braucht man externe Software - auch die gibt es nicht zu 100% transparent. Wenn du den Datenträger physisch schützen willst, kannst du eine Festplatte ebensogut wegsperren wie einen Flash-Chip. Dein Szenario kann ich nur aus einem Grund nachvollziehen: verbergen - sprich "da kommt jemand, schnell alles verstecken (sichern)". Willst du so etwas und beschreibst den Datenträger, musst du mit dem Risiko leben.

Zitat:
Aber ich würd ja (wieder) auf Flash-speicher (USB-Stick und Konsorten) umsteigen, wenn sich da in Punkto Datensicherheit was getan hätte (hab schon 2 x SD-karten -Datenverlust gehabt...)
Wann war das und hast du die auch garantiert ordnungsgemäß behandelt? Einfaches physisches rausziehen aus dem Schacht führt zu genau dem genannten. Genauso: wie lange waren die Dinger wie sehr im Einsatz?

Zitat:
Gibt es da eigentlich Unterschiede, was die Beschreibbarkeitsrate von Flash betrifft, hab gelesen, daß nach ner bestimmten Anzahl von Zyklen das Medium ermüdet (hach, gähn) [maximale Anzahl an Lösch-Zyklen: ca 10.000 bis 100.000 Zyklen für NOR-Flash und bis zu zwei Millionen für NAND-Flash] also zB teurere = höhere Qualität = längere Lebnsdauer...?
Ja, jeder Flash-Speicher ist nur begrenzt beschreibbar. Das wissen die wenigsten. Es gibt allerdings KEIN Medium, welches nicht Ermüdungserscheinungen unterliegt. Da sind wir ehrlich gesagt seit Erfindung des Papiers nicht weit gekommen...

Zitat:
Andererseits, DVD-RAMs haben wohl ein sog. Defetktmanagment, welches besser(?) als Flash sein soll... Aber wenn man sich die Arbeitsgeschwindigkeit der scheiben anschaut - au weia!! (typisch ist dieses blockieren, wenn der rechner auf n laufwerk[mit eingelegter scheibe, ich spreche eigtl. immer von DVD-RAM] zugreift, und nix geht mehr im win-explorer....)
Jede Disc hat per Design ein Defektmanagement und kann bis zu einer gewissen Toleranz Fehler selbstständig beheben. Das setzt allerdings schon ganz zu Anfang ein und ist seit der Einführung der CD immer gegeben. Es hatte allerdings nie die Aufgabe, Ermüdungserscheinungen des Mediums zu kompensieren, sondern nur minimale Fehler.

Zitat:
Gibts da nun irgendseine Alternative? Oder wars das schon?
Naja, Mikrofilm wird dir wohl nichts bringen, oder? http://de.wikipedia.org/wiki/Langzeitarchivierung#Haltbarkeit_der_T...

Antwort 10 von nick.name vom 10.08.2022, 10:49 Options

*Z*tigsten hmm
wichtigsten solte das heissen ;-)

Antwort 11 von Lutz1965 vom 10.08.2022, 11:01 Options

Hallo

da Du ja mit die "normalen" Sicherungen probs. hast, bleibt ja fast nur noch eine Prof. Lösung.

Gruss

Lutz

Antwort 12 von reverendraven vom 10.08.2022, 11:03 Options

jau, und wie sieht die aus?

Antwort 13 von Lutz1965 vom 10.08.2022, 11:05 Options

Hallo

was kann Dir denn der Spaß kosten lassen ?

Gruss

Lutz

Antwort 14 von reverendraven vom 10.08.2022, 11:12 Options

@son quatsch: die HDD hatte nen werksseitig verursachten Schaden (Mängel!), das war Künstlerpech!!

was die Sensibilität angeht: das sind Daten, die nicht ebend mal schnell abgezogen werden müssen, die aber in den Bereich Geschäftsgeheimnis rechnen, und da die architektonischen Verhältnisse (Altbau, Balkon, morsche Türen & Wände) hier nicht unbed. die sichersten sind, ist es sinnvoll, die Daten im hohlen Zahn mit sich rumtragen zu können!!

Daß nicht nur wir mensc hen altern, liegt auf der hand (sehs an mir selber), aber es wird doch unterschiede in Qualität und Größe geben??

Gibt es Qualitäts- oder Haltbarkeits-Unterschiede zwischen Micro-SD, Mini-SD und normalen SD-Chips???
der Datenverlust auf SD war jedesmal nen micro-SD. die Dinger waren nicht jeweils älter als ca 6 - 18 monate...

Blöde Frage: unter XP soll es doch möglich sein: drop & drag...
oder plug & play... gilt das nicht fürs abziehen?? (wenn daten geschrieben werden ist das ja ganz klar...)

Antwort 15 von reverendraven vom 10.08.2022, 11:13 Options

@Lutz: nenn mal preisliche Ober und Untergrenzen, bzw Mittelbereiche...

Antwort 16 von sutadur vom 10.08.2022, 11:15 Options

Generell scheinst Du ein etwas unglückliches Händchen mit Speichermedien zu haben. Fehler kommen nun mal vor, das war schon immer so und wird wohl auch immer so bleiben. Vielleicht ist es wirklich das beste, Du speicherst Deine Daten in einem verschlüsselten Container und diesen legst Du dann online bei einem der in Antwort 7 genannten Anbieter ab (s. auch z.B. hier). Für den lokalen Zugriff nimmst Du dann noch eine alte Festplatte oder auch eine Speicherkarte, die im Schrank liegt. So hast Du ein Backup daheim und eins "in der Cloud". Und das wirklich beide zugleich nicht mehr nutzbar sind, ist äußerst unwahrscheinlich.

Antwort 17 von Zemmel vom 10.08.2022, 14:37 Options

Moin!

Nachdem mir mal gleich zwei fast neue Festplatten nacheinander abgeraucht sind, bin ich in punkto Datensicherung ein bißchen paranoid geworden und empfehle bei wichtigen Daten eine mehrfache Sicherung (sh. Antwort 16). Allerdings verzichte ich auf Online-Speicher.

Mein Fileserver sichert automatisiert jede Nacht die Daten auf eine externe Platte.
Alle paar Wochen sichere ich den ganzen Kram noch auf einem separaten Rechner (der NUR dafür da ist).
Und die wirklich unersetzlichen Daten, wie z.B. Kinderfotos, etc. sichere ich zusätzlich noch in unregelmäßigen Abständen auf DVD.

Sensible Daten landen bei mir in einem TrueCrypt-Container...

Gruß

Klaus

Antwort 18 von Luke_Filewalker vom 10.08.2022, 16:34 Options

Servus

Zitat:
KJG17 schrieb am 10.08.2010 um 01:06 in A2:

tatsächlich verlustsichere Speichermedien gibt es natürlich nicht und CD/DVD-RAMs gehören zumindest aus meiner Sicht zu den unsichersten Lösungen bei der wiederholten Speicherung von ständig wechselnder Daten.

Woha Kalle, alleine DVD-RAM mit "irgendeinem" anderen CD/DVD Medium in einem Satz zu erwähnen, passt gar nicht. ;-) DVD-RAM gehört mit zu den zuverlässigsten Langzeit Speichermedien überhaupt. DVD-RAM hat auch überhaupt null und gar nichts mit CD-R, CD-RW, DVD-R, DVD-RW zu tun. DVD-RAM und alle anderen "CD-ähnlichen" Medien haben nur eines gemeinsam, es lassen sich Daten darauf speichern und sie sind rund. ;-) Was die Unterschiede bei DVD-RAM angeht: Da fängt es schon bei den verwendeten Materialien (keine organischen sondern z.B. Germanium usw.) an und geht weiter bei der "Hartsektorierung" und endet noch nicht bei "Defekt Management".

Klar ist aber auch, DVD-RAM ist nicht (mehr) geeignet für sehr grosse Datenmengen die in sehr kurzer Zeit gesichert werden müssen. DVD-RAM ist eher sehr gut geeignet für extrem wichtige Daten die einen "überschaubaren" Umfang haben. Dieses Medium ist bei mir im Langzeiteinsatz und wird bei mir, mit dem richtigen Treiber, so unkompliziert wie eine Diskette gehandhabt.

Und damit wären wir beim nächsten Punkt:

Zitat:
reverendraven schrieb am 10.08.2010 um 00:02 in der Frage:

bisher ärgere ich mich mit InCD und DVD-RAMs rum,

InCD ist absoluter Schrott! Ein solch zuverlässiges Medium wie DVD-RAM diesem Schrott InCD anzuvertrauen ist wirklich Perlen vor die Säue geschmissen. Es nutzt das beste Medium nichts, wenn Brenner oder die Software/Treiber nichts taugen. Stattdessen solltest mal nach dem "Panasonic DVD-RAM Treiber" suchen. Den verwende ich schon seit ca. 5-6 Jahren ohne irgendein Problem und kann damit die DVD-RAM wie eine Diskette benutzen. Nur eben mit sehr viel mehr Kapazität und vor allem ungleich zuverlässiger.

Ansonsten: Das perfekte Speichermedium gibt es nicht. Da warte ich schon seit rund 25 Jahr darauf. Nach meiner bisherigen Erfahrung haben sich, was Langzeitsicherungen angeht, noch immer Bandlaufwerke bestens bewährt. Allerdings nicht der billige Consumer Schrott wie QIC (oder deren Nachfolger) oder DAT, sondern die "richtigen" Streamer. Aktuell sehr gut sind DLT und LTO. Letzteres, also LTO , ist aber sehr kostspielig und lohnt nur im absoluten Profibereich. DLT ist dagegen schon deutlich interessanter für kleinere Firmen und Einzelkämpfer.

Das einzige bezahlbare Langzeitmedium im Consumerbereich was mit Bändern mithalten kann - was Datensicherheit angeht wäre DVD-RAM. Man wird kein günstigeres Langzeitmedium mit dessen Eigenschaften finden.

Wie tomsan und andere Kollegen schon schrieben, ist die beste Sicherungsstrategie noch immer: Nicht alles auf eine Karte setzen - im wahrsten Sinne des Wortes - sondern möglichst verschiedene Medien einsetzen. Für den Alltag wäre die Basis ein Fileserver mit RAID (selbstverständlich). Für die mittelfristige Sicherung wären mehrere externe Platten im Tausch sinnvoll. Und für die langfristige Sicherung sind Bänder noch immer ungeschlagen, oder eben DVD-RAM.

Aber das hängt alles vom Budget ab. Wer so nicht agieren kann, der kann immer noch auf USB-Sticks, Speicher-Karten, externe Platten und notfalls auch CD/DVD zurückgreifen. Hauptsache in Kombination, niemals nur eines davon.

Zitat:
reverendraven schrieb am 10.08.2010 um 10:49 in A8:

gibts Namen für gute(!) SD-Karten-Speicher?
Ist zB Kingston ne gute Qualität?

Ja, Kingston und z.B. Sandisk. Beide haben sehr hochwertige Karten im Angebot und mit genau diesen beiden arbeite ich schon seit vielen Jahren ohne je ein Problem gehabt zu haben.

Aber auch hier gilt wie bei jedem Medium, dass man sich nicht auf immer und ewig darauf verlassen soll und kann und diese sollten nach einer gewissen Zeit bzw. Nutzung getauscht werden. Festplatten z.B. werden bei mir privat grundsätzlich nicht älter als maximal 3-4 Jahre, dann fliegen sie raus. Ein paar Kollegen sind hier noch viel drastischer, bei einem ist die Schmerzgrenze schon nach 2 Jahren erreicht was Platten angeht. Alles nicht von ungefähr sondern hat alles mit Erfahrung bez. Datenverlust zu tun.

Ich kann es nur wiederholen: Mehrere Medien einsetzen, frühzeitig tauschen und kein noname Schrot kaufen sondern wirklich gute Qualität. Das jedenfalls gilt für alle, deren Daten das Kapital darstellen oder gar existentiell sind. Wer bei der Sicherung spart bzw. bei den Medien, der spart an der falschen Stelle.

Paar Infos zu DVD-RAM:
Teil1: bezogen auf DVD-RAM im Video-Bereich
Teil2: speziell auf den PC Bereich
WIKI

Antwort 19 von lippipunkstrumpf vom 10.08.2022, 17:36 Options

jedesmal fällt mir das stichwort "dvd-ram" ein, wenn ich in einem medienmarkt vor den endlos reihen silberscheiben stehe: haben wir nicht.
mit normalen cd-rw's von verbatim und sony archiviere ich allerdings seit jahren problemlos daten und es fehlte bisher kein einziges bit.

Antwort 20 von reverendraven vom 10.08.2022, 18:20 Options

Zitat:
und es fehlte bisher kein einziges bit.
da kann ich aber ein Lied singen:
das ist jetzt schon das zweite oder dritte mal, daß eine mit InCD abgespeicherte RAM-DVD (sorum machts viel mehr sinn!) einzelne Dateien (jpg) nicht mehr aufkriegte (dateiheader futsch), daher, lieber Luke
Zitat:
InCD ist absoluter Schrott!
mal die Frage: läßt sich sowas mit zB dem Panasonictreiber oder anderer SW vermeiden???
Wie siehts denn zb mit "DVD write now" aus? kennt das jemand? ist das zuverlässig??

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