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Fragevon freimaurer vom 26.02.2022, 21:01 Options

anti-deutsche Emotionen

Zitat:
die Regierung müsse von Deutschland Reparationszahlungen für den Zweiten Weltkrieg einfordern. ...


Zitat:
Boykott deutscher Produkte in Griechenland

Zitat:

vorgeworfen, im Zweiten Weltkrieg griechisches Gold gestohlen und damit die Wirtschaft ruiniert zu haben.


das geht dann noch so weiter, aber ihr könnt das ja selbst zu ende lesen.

gibt es denn keinen politiker der mal den arsch in der hose hat zu sagen das das projerkt EU gescheitert ist und wir aus dem ganzen schlamassel austreten?



http://www.handelsblatt.com/newsticker/politik/anti-deutsche-ressen...


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Antwort 1 von Simser vom 26.02.2022, 21:11 Options

Was liest man denn oft in deutschsprachigen Veröffentlichungen?!

Zur Sache an sich bin ich der Meinung, dass Schuld auch beglichen werden muss, wenn der Schuldige dies leisten kann.

Fürchtest du um deine Pfründe?

Antwort 2 von Doc-Jay vom 26.02.2022, 21:13 Options

Das erlebst du auf der ganzen Welt.. Irgendein Feindbild muss man haben. Ob es für die Jungs die Mädels sind, für die Saarländer die "Pälzer", oder für viele ewig-gestrigen die Deutschen.
Hauptsache jemand anderes ist Schuld...

Antwort 3 von Farmers vom 26.02.2022, 21:32 Options

heute griechenland und morgen irland dann portugal, spanien, ...
und übermorgen ...?

es kann ja sein das es dem einem oder anderen hier egal ist, mir erst recht, ich bin staatsdiener (lakai ;-))

aber richtig finde ich das nicht!

Antwort 4 von Dimitrios vom 26.02.2022, 22:10 Options

Wir sollten den Deutschen den Krieg erklären. Das war schon immer das beste Konjunkturprogramm.

Antwort 5 von kosmopolit vom 01.03.2022, 14:31 Options

Wer im Geschichtskrieg aufgepasst hat, weiß daß Nationalismus in den letzten 100 und mehr Jahren unzählige Tote, Verletzte, Leid und Elend gebracht hat. Also vergißt endlich, daß ihr einen deutschen, englischen, russischen, kongolesischen oder sonstigen Pass hat und besinnt euch darauf, daß Charakter und Intellekt entscheidend sind und nicht Herkunft, Rasse, Hautfarbe etc.
Dieses antiquierte Denken in nationalischisten Bahnen zu überwinden ist m.e. der einzig richtige Weg um in Zukunft mögliche Kriege zu verhindern.

Antwort 6 von Simser vom 01.03.2022, 15:52 Options

Kosmopolit ist auf dem richtigen Weg.
Vielleicht begegnen wir uns ja mal.

Antwort 7 von dtMichel vom 01.03.2022, 15:57 Options

Man sollte alle Griechen aus allen Lindenstrassenfolgen rausschneiden! Auch rückwirkend. Da sehn sie mal was sie davon haben! Frechheit!

Antwort 8 von vadderloewe vom 01.03.2022, 16:48 Options

das sollte man unter
stammtischgeplauder bei problemlösungen abhacken.

vadder

Antwort 9 von Luke_Filewalker vom 01.03.2022, 17:36 Options

Zitat:
freimaurer schrieb am 26.02.2010 um 21:01 in der Frage:

gibt es denn keinen politiker der mal den arsch in der hose hat zu sagen das das projerkt EU gescheitert ist und wir aus dem ganzen schlamassel austreten?

Es gibt einiges was mir an der EU nicht passt, aber das ist völlig unwichtig. Falsch verstandener Lokalpatriotismus ist ein Auslaufmodell und gerade jetzt aus der EU auszutreten wäre so ziemlich das schlechteste Signal was Deutschland geben könnte. Auf lange Sicht kann die Menschheit nur existieren, wenn all die lokalen Geplänkel aufhören und ein globales Miteinander zustande kommt. Das wir davon anscheinend noch unendlich weit entfernt sind, zeigen Threads und Aussagen wie diese.

Gegen eine gesunde Portion Konkurrenzkampf ist nichts einzuwenden, solange dieser produktive Ergebnisse bringt. Aber diese "we are the best *Z* the rest" Einstellung kostet unnötig Zeit, Geld und Menschenleben und bringt uns keinen Meter weiter. Das haben gerade die U.S.A in den letzten Jahrzenten eindrucksvoll bewiesen oder bewiesen bekommen.

Einem stimme ich zu, wir bräuchten tatsächlich eine ganze Menge mehr Politiker die mehr "Arsch in der Hose" beweisen würden. Aber nicht um zurück zu antiquiertem und lokal begrenzten Inseldenken zu kommen, sondern um eine gesunde lokale Wirtschaft und lokales Sozialwesen in Einklang mit der Rest der Welt zu schaffen. Das liest sich flockig leicht und gut. Ist es nur leider überhaupt nicht. Das gehört zu den gewaltigsten Herausforderungen denen sich die Menschheit überhaupt stellen kann und auch zweifelsfrei muss. Alle Länder werden das früher oder später lernen müssen, auf die eine oder andere Weise. Ich hoffe das geschieht friedlich. Auch wenn mich die Vergangenheit ja eig. etwas anderes glauben lassen will.

Ansonsten schliesse ich mich Kosmopolit an. Passender Name in diesem Fall. ;-)

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