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AVM und toplink: "Euro-Flatrate" für VoIP für kleine und mittlere Unternehmen Options

von tonja vom 18.09.2019 - 154 Hits -

Die Unternehmen AVM und toplink stellen ab sofort eine VoIP-Lösung zur Verfügung, mit der auch Unternehmen mit bis zu fünfzig Mitarbeitern, die über eine ISDN-Telefonanlage verfügen, in den Genuss der kürzlich angekündigten ersten echten Business Europa Flatrate für VoIP kommen. Das haben beide Firmen in einer Kooperationsvereinbarung beschlossen. AVM liefert dabei das VoIP Gateway des Typs 5188, das mit der ISDN Telefonanlage verknüpft wird. toplink sorgt mit dem Anschluss an das Vermittlungssystem für Internet-Telefonie für den VoIP-Sprachdienst und stellt die Flatrate bereit. Adressiert werden beispielsweise Speditionen, Handwerksbetriebe, Unternehmensberatungen, Architekturbüros, Agenturen oder Arztpraxen, die ohne größere Investitionen auf VoIP umrüsten möchten. Diese können ab sofort zu einem monatlich festen Preis nicht nur in das deutsche Festnetz, sondern erstmals auch in zwanzig verschiedene Länder in Europa telefonieren.

Der Hauptvorteil der Lösung liegt in der Reduzierung der Telefonkosten um circa dreißig bis vierzig Prozent. Neben der einmaligen Einrichtungsgebühr in Höhe von 199 Euro fallen monatlich lediglich 89,95 Euro für die Flatrate an (alle Preise zzgl. Mehrwertsteuer). In der Praxis hat sich schon gezeigt, dass beispielsweise ein Unternehmen mit zwölf Angestellten und rund neunzig Telefonminuten pro Mitarbeiter und Tag gegenüber dem herkömmlichen Telefonanschluss unter Verwendung des AVM VoIP Gateways 5188 rund 600 Euro monatlich an Kosten einspart. Das AVM VoIP Gateway 5188 verfügt über vier ISDN Basisanschlüsse und vier LAN-Anschlüsse, so dass nunmehr bis zu acht Telefonate parallel geführt werden können. Zum Paket gehört außerdem ein Router mit integriertem DSL-Modem. Die ADSL2+-Technologie sorgt für eine schnelle Verbindung ins Internet und erhöht den Datendurchsatz auf Empfängerseite auf bis zu 16 Megabit in der Sekunde. Dank des integrierten Breitbandmanagers werden Telefonate über die DSL-Leitung in keiner Weise von der parallelen Internetnützung gestört. Bereits vorhandene Rufnummern können unverändert weiter benutzt werden. Mit den festen IP-Adressen lässt sich in jedem Betrieb problemlos ein Netzwerk aus mehreren Arbeitsplätzen oder Servern aufbauen, auch findet keine Zwangsunterbrechung wie bei herkömmlichen ADSL-Angeboten statt. Damit entfallen lästige Unterbrechungen während der täglichen Arbeit. Unterstützt werden ferner die Faxübertragung und die Anwahl von Notrufdiensten (110, 112).

AVM und toplink reagieren mit ihrem Angebot auf eine steigende Nachfrage bei Unternehmen kleinerer und mittlerer Größe. Diesen aktuellen Trend bestätigt eine Microsoft-Studie aus dem vergangenen Jahr, nach dem knapp die Hälfte der Unternehmen mit bis zu fünfzig Mitarbeitern in den nächsten Jahren auf VoIP umstellen wollen. Elf Prozent der Betriebe in diesem Größensegment nutzen die Internet-Telefonie bereits jetzt.
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