Gute Fotos bei schlechtem Wetter Options
von
tonja vom
09.03.2019 - 211 Hits -
Regen, Wolken, Sonnenschein: Im Frühling zeigt sich das Wetter höchst wechselhaft. Für Amateurfotografen sind solche Bedingungen eine echte Herausforderung: Bei blauem Himmel sind richtig belichtete Bilder ein Kinderspiel. Doch bei schlechtem Wetter kapitulieren die meisten Hobby-Fotografen und packen ihre Digitalkamera weg. Zu Unrecht, wie das Fotomagazin CHIP FOTO-VIDEO digital zeigt: Ein Workshop in der aktuellen Ausgabe erklärt, wie sogar bei strömendem Regen technisch perfekte Aufnahmen gelingen.
Die Redaktion empfiehlt Fotografen, aus der Schlecht Wetter-Not eine Foto-Tugend zu machen: "Bilder bei trübem Wetter oder Regenfällen sind oft viel spannungsgeladener und eindrucksvoller als Schön-Wetter-Fotos", so Birte Rabe, Redakteurin bei CHIP FOTO-VIDEO digital. Einer ihrer Tipps erklärt zum Beispiel, wie man Regen auf Bildern "sichtbar" macht: "Zeigen Sie die Bewegung des Regens mit einer längeren Belichtungszeit zwischen 1/30 und 1/15 Sekunde. Damit die Aufnahme nicht verwackelt, sollten Sie ein Stativ benutzen." Die Expertin empfiehlt, die Regen-"Fäden" und dasjeweilige Motiv als Gegenlicht-Aufnahme zu inszenieren. "Auf dem Foto leuchten Regen und Motiv dann geradezu. Um diesen ungewöhnlichen Effekt zu erreichen, müssen Sie Ihre Digicam vor der Belichtung des Motivs auf 'Spot-Messung' umstellen."
Quelle: CHIP FOTO-VIDEO digital