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Fragevon informatik_azubi vom 15.12.2020, 14:25 Options

Warum sind zwei absolut gleiche PCs nicht gleich schnell??

Hallo Leute,

das ist eine Frage die mich seit längerem interessiert!
Die PCs in meinem Unternehmen sind alle zu 100% identisch und trotzdem es einge die schneller sind als andere, viel schneller!
Einer dieser besonderen Exemplare habe ich gerade neben meinem stehen.
Mit dem Systeminfo-Tool Aida habe ich beide auf Hardware untersuchen lassen und in mühevoller Kleinarbeit (zig Seiten Auswertung) habe ich die beiden verglichen.
Den einzigen Unterschied stellt die Netzwerkkarte da, im schnellen ist eine 1000MB und im anderen eine 100MB. Also habe ich getauscht, darauf gab es mit der Stoppuhr bei beiden PCs keinen Unterschied, was dann wohl heißt das es daran nicht liegen kann.
Graka, RAM, Festplatte... sind absolut identisch, selbst die klitzekleinsten Einstellungen im BIOS sind gleich.
An der Software kann es nicht liegen die wird über ein Image verteilt...

Ich verzweifle noch... seit es sich rumgesprochen hat das es schnellere PCs gibt gibts ständig Stress weil der Abteilungsleiter den haben möchte und ich dann einen Tag nur dewegen rumsitze... dann motzen die die ihn bisher hatten...

Vielleicht kann mir jemand helfen.
Vielen Dank an jeden der sich Gedanken macht!

Grüße
Informatik_Azubi

  • *Threadedit* 18.12.2008, 19:49:43
    Admininfo: Thread verschoben.


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    Antwort 1 von Lutz1965 vom 15.12.2020, 14:28 Options

    @Informatik_Azubi

    Naja...baugleich heißt aber nicht sie laufen auch gleich...

    * Wie groß sind die festplatten und wie voll sind diese ?
    * Was für Programme sind installiert ?
    * Wie ist die Software eingerichtet ?
    * Was läuft alles im Hintergrund ?
    * usw.

    Antwort 2 von informatik_Azubi vom 15.12.2020, 14:38 Options

    Danke für deine Antwort.

    Die Festplatten haben 40GB mit je 20GB Partitionen.
    Auf d liegen 1GB Daten und auf C 15GB, auf beiden bis auf weniger MBs gleich viel.
    Die Programme kann ich dir theoretisch aufzählen, allerdings sind auch diese identisch da sie mit dem Image direkt installiert werden.
    Hier wird eigentlich nur mit Excel, Lotus und SAP gearbeitet, die Einstellungen dazu sind immer gleich. Die Benutzer richten da auch nichts selbst ein.
    Außerdem habe ich beide "neu aufgesetzt".
    Im Hintergrund laufen 36 Prozesse... dieselben... :)

    Habe ich was vergessen?

    Antwort 3 von DaPascha vom 15.12.2020, 14:52 Options

    Hi,
    der Grund liegt darin, dass es keine "baugleichen" Komponenten gibt. Jeder Chip, selbst wenn er von selben Hersteller und vom selben Model ist, ist einzigartig.
    Wie "baugleich" solche Komponenten sind hängt von der Qualität der Rohstoffe ab, aus dennen sie hergestellt werden.

    MfG DaPascha

    Antwort 4 von informatik_Azubi vom 15.12.2020, 14:59 Options

    Hm...
    die Qualität der Rohstoffe kann so viel ausmachen?
    Es geht bei meiner Betrachtung um Minuten...

    Aber ich lasse mich gerne belehren wenn es so ist. Klingt hammer, wenn es da solche Unterschiede gibt!!!

    Antwort 5 von Flupo vom 15.12.2020, 15:00 Options

    Gleiche Komponenten sind nicht immer auch gleich schnell.
    Wir haben ähnliche Erfahrungen in Hardwareschulungen gemacht, in denen wir verschiedene RAM-Konfigurationen ausprobiert haben.
    10-20% Unterschied bei den Benchmarks waren bei ansonsten baugleichen Rechnern keine Seltenheit.
    Dieselben RAM's im anderen Rechner lieferten auch wieder unterschiedliche Leistung ab.

    Gruß Flupo

    Antwort 6 von Arno_Nym vom 15.12.2020, 15:33 Options

    Wie prüfst du eigentlich die Performance? Bestimmte Programme, Benchmarks? Bestimmte Abläufe mit Stoppuhr?

    Was prüfst du? Lokale Prozesse, Netzwerkanwendungen, ...

    Am gleichen Netzanschluß/Patchdose?

    Prüfst du unter dem gleichen Account mit gleichem Userprofil?

    Arno

    Antwort 7 von Ralfman vom 15.12.2020, 15:39 Options

    Das liegt an Toleranzgrenzen die die jeweilige Hardware einhalten muß. Und diese sind Unterschiedlich (wer sich jemals mit Chipproduktion beschäftigt hat weiß warum es Tolleranzen gibt).
    Und genau dort liegt auch oft die Unverträglichkeit der Hardware untereinander. Kann sich schließlich auch jeder Vorstellen was Passiert wenn sich Tolleranzen überschneiden.

    Minutenunterschiede (hier überschneidet sich nichts, läuft ja einwandfrei) sind aber schon Heftig und lassen den schluss zu das die Hardware nicht Hochwertig ausgewählt wurde.

    Ralf

    Antwort 8 von informatik_Azubi vom 16.12.2020, 08:23 Options

    Hallo,

    ich habe die Performance mit verschiedenen Benchmark-Programmen getestet, heute geht es noch weiter, damit bin ich bisher nicht fertig geworden. Hoch- und Runterfahren habe ich mit einer Stoppuhr getestet.
    Geprüft wird am Ende alles sein was die Programme hergeben!

    Natürlich habe ich die beiden PCs auch an derselben Netzwerkdose bzw. noch besser direkt am Schaltschrank hängen gehabt... das ergab auch keinen Unterschied.
    Natürlich habe ich auch denselben User-Account genutzt, einen neu erzeugten damit es keinen eigenen Einstellungen im Account gibt.

    Ich glaube eigentlich nicht das die Hardware von schlechter Qualität sein soll, wir haben 300 identische Rechner seit 6 Jahren im Einsatz, bis auf kleinere Macken laufen sie alle einwandfrei, wenn man bedenkt was ein gekaufter Privater PC noch hält... Außerdem wurden die Rechner von einer kleinen Computer-Firma gebaut, die braucht unsere Aufträge um zu bestehen. Ich kann mir nicht vorstellen das sie "minderwertige" Hardware eingebaut hätten.
    Soweit ich mich auskenne ist auch alles von namhaften Herstellern.

    Ich werde mich jetzt erstmal noch dran machen die restlichen benchmakrs auszuwerten.

    Danke für die Antworten!!!

    Antwort 9 von Lutz1965 vom 16.12.2020, 08:43 Options

    Zitat:
    Außerdem wurden die Rechner von einer kleinen Computer-Firma gebaut, die braucht unsere Aufträge um zu bestehen.


    Na selber herstellen werden die auch nicht...sondern zukaufen und verarbeiten.
    Frage doch einfach nach, was so an Hardware verbaut ist., die sollten es ja wissen.
    Zitat:
    wir haben 300 identische Rechner seit 6 Jahren im Einsatz, bis auf kleinere Macken laufen sie alle einwandfrei,


    Das muß aber ein komische Firma sein. Ein "groß" Auftrag und können davon schon über 6 Jahre leben.

    Aber glaube man.... eine Computerfirma verdient nicht mehr viel daran, wenn sie PC`s zusammenbau.

    Antwort 10 von informatik_Azubi vom 16.12.2020, 08:57 Options

    Mir ist auch klar das die die Teile nicht selbst fertigen, aber als wirklich kleine Firma können sie sich keine Patzer leisten weil dann die Kunden weg sind!
    Natürlich kann die Firma NICHT 6 Jahre von uns leben... wir sind "nur" der größte Kunde, die haben halt noch diesen Kleinkram zu tun.

    Ich weiß ja was für Hardware verbaut ist, nur gute Namen, die ich als nicht-wirklich-hardwarespezialist kenne. Deswegen kann ich mir eben nicht vorstellen das die Qualität so schlecht sein soll...

    Antwort 11 von Ralfman vom 16.12.2020, 09:39 Options

    Auch Elektronik unterliegt den Verschleißgesetzen. In diesem Fall Elektronischer Verschleiß. In jeder Firma sind die Computer nach 3 jahren Abgeschrieben und werden Ausgetauscht. Ein Rechner der 6 Jahre alt ist, sollte in den Wohlverdienten Ruhestand geschickt werden.
    Du eröffnest hier einen Thread, fragst warum ein Phänomen auftritt, sagst aber nichts über die Verwendete Hardware aus.
    Was sind den für Dich Namenhafte Hersteller?
    Motherboard von DFI? Festplatten von IBM? Wenn die Rechner alle Identisch sind, sollte es ein leichtes sein einen Aufzuschrauben und die Harware Aufzulisten.
    Wie sieht es den eigendlich aus mit dem Verschmutzungsgrad der Hardware? schon mal nachgeschaut ob die "langsamen" Rechner nicht total Verdreckt sind? Guht gekühlte Elektronik arbeitet besser. Inzwischen sind hier mehrere Antworten eingetrudelt, und Du Trampelst immer noch auf dem selben fleck und bist nicht ein Stück weiter.
    Ich glaube das beste währ noch mal ganz von vorn anzufangen, und den Chef Bitten die längst Abgeschriebenen Rechner auszutauschen. Das sind Ausgaben die err dem Finanzamt gegenüber geltend machen kann.
    Ich komm einfach nicht darüber weg, und sowas regt mich echt auf. Währst Du eine Privatperson mit Deinem Rechner zu Hause, und würdest Du das gefragt haben, hätte ich Verständnis, aber als "informatik_Azubi" hast Du im August die Ausbildung begonnen und traust Dich nicht den Admin in der Firma zu Fragen. Für mich ist das Thema durch, die Hardware Minderwertig oder Verschlissen, und der Fragesteller...
    Ich lass es sein und klink mich hier aus.

    Ralf

    Antwort 12 von KJG17 vom 16.12.2020, 10:04 Options

    Hallo,

    ich vermute mal das es (auch) mit den von Ralf angesprochenen zulässigen Toleranzen zusammenhängt.

    Schon das Netzteil gilt als standardgerecht, wenn es in der Summe der zulässigen Toleranzen seine Komponenten 11,4 bis 12,6 Volt, 4,75 bis 5,25 Volt und 3,14 bis 3,47 Volt abgibt und die Hardware ist ihrerseits so ausgelegt, dass sie damit auch klar kommt. Was jedoch nicht beinhaltet, dass sie innerhalb dieser zulässigen Spannungstoleranzen von immerhin fast 10 % auch gleich schnell läuft, sie muss lediglich stabil laufen.

    Da du nun schon soviel getestet hast könntest du z.B. auch noch probieren, wie sich diese Rechner bei Verwendung des selben (nicht gleichen) Netzteiles verhalten.

    Gruß
    Kalle

    Antwort 13 von informatik_Azubi vom 16.12.2020, 10:25 Options

    @Ralfman: Mein name sagt nichts darüber aus ob ich im August angefangen habe oder nicht...
    Klar ist es für einen Außenstehenden einfach zu sagen die Rechner sind zu alt und müssen ausgetauscht werden.
    Allerdings laufen die Rechner noch sehr gut und außerdem kann nicht jeder Betrieb wie er lustig ist das komplette IT-Equipment mal spontan austauschen. Wir gehören zu einem gigantischen Konzern, dem ist das sowas von egal was wir hier in der lokalen IT wollen... erst letztes Jahr wurde auf XP umgestellt weil wir vorher kein geld dafür genehmigt bekommen haben. Es MUSS eben mit dem zurecht gekommen werden was da ist und nicht mit dem was man gerne hätte...
    "und traust Dich nicht den Admin in der Firma zu Fragen" - ich BIN sozusagen der Admin...
    Außerdem bin ich EINE FragestellerIN... aber als Frau darf man in der IT-Branche ja schon gar keine Fragen stellen sonst wird man gleich als dumm hingestellt "ist ja klar, das kann ja auch nur von einem Mädchen kommen"....

    Schließen wir das Thema hier lieber ab, das macht für mich auch keinen Sinn!!!

    Antwort 14 von uwei vom 16.12.2020, 14:44 Options

    Hallo,

    ach so, eine Frau.... ;)

    Schau mal nach den Temperaturen, teste die Datenübertragungsraten der Laufwerke und überprüfe nochmal, ob wirklich identische Komponenten verbaut sind(z.B. bei RAM nicht allein Größe und Takt oder bei Festplatten Hersteller, Bauart und Größe).
    Dabei denke ich weniger an die Rohstoffe als mehr an detaillierte Spezifikationen und identische Modelle.

    Bei 300 Rechnern grenzt es ja schon fast an ein Wunder, dass in 6 Jahren nie was ausgetauscht werden musste.

    Wie und was du testest, ist ja geheim geblieben. Also teste immer exakt das gleiche und mehrfach.

    Sonst tausche einfach alle relevanten Komponenten unter beiden PCs aus, bis einschließlich Mainboard.
    Wenn du dich damit auseinandersetzen willst, solltest du so auf jeden Fall dann auch eine Ursache finden.

    Gruß Uwe

    Antwort 15 von Como vom 16.12.2020, 16:17 Options

    Hi,
    dass ist wie mit den in Serie gebauten Autos, die haben auch nicht alle die gleiche Leistung. Da alle verbauten Teile bestimmten Toleranzgrenzen unterliegen, werden auch immer unterschiedliche Leistungen herauskommen.

    Antwort 16 von Flupo vom 16.12.2020, 16:21 Options

    Wer wird denn die Flinte so schnell ins Korn werfen.
    Böser Ralfman. ;-)

    Zitat:
    Bei 300 Rechnern grenzt es ja schon fast an ein Wunder, dass in 6 Jahren nie was ausgetauscht werden musste.

    Genau das ging mir auch durch den Kopf.

    Die Tauscherei von Komponenten zwischen zwei Testrechnern halte ich auch für eine gute Idee.

    Du solltest uns auch mal an den Testergebnissen teilhaben lassen. Du schreibst zwar, dass du alles Mögliche getestet hast, aber über Ergebnisse hab ich noch nichts gelesen.
    Können die Testergebnisse den subjektiven Eindruck der schnelleren Kisten bestätigen?

    Manchmal sind es wirklich Kleinigkeiten, die da eine Rolle spielen. Bei uns läuft z.B. einmal pro Woche ein Scan der Hardwarekomponenten. Direkt nach der Anmeldung führt das zu ewigen Wartezeiten bis man mal einen arbeitsbereiten Desktop zu sehen bekommt.
    Auch automatische Scans von Antivirenprogrammen, die meist unsichtbar im Hintergrund ablaufen, führen zu solcherlei Wartezeiten. Ein Blick in die Prozeßtabelle (Taskmanager) gibt da schnell Klarheit.

    Gruß Flupo

    Antwort 17 von Lutz1965 vom 16.12.2020, 16:24 Options

    @ informatik_Azubi
    Zitat:
    Schließen wir das Thema hier lieber ab, das macht für mich auch keinen Sinn!!!


    Es ist eh alles gesagt....eine Lösung wird es nicht geben....

    Antwort 18 von vso vom 16.12.2020, 22:02 Options

    Moin,

    das Problem hier ist, das das Testszenario zu komplex ist.
    Wenn man sowas durchdringen will, braucht man viel Zeit und eine verdammt gute Strategie.

    Du kannst es Dir einfacher machen, wenn Du wie folgt vorgehst:

    Nimm 1 Rechner als Referenz.
    Dann stecke z.B. nacheinander die Grafikkarten hinein und ermittle die wichtigen Benchmarks für jede Grafikkarte separat, also z.B.: Datentransfer zur Karte, Rechenleistung der Karte.
    Diese Werte trägst Du in ein Excel-Sheet ein und Du bekommst als Ergebnis (mit etwas Klickerei und Rechnerei, das schaffst Du als Admina) einen Mittelwert und die Abweichungen bzw. die relativen Werte zum Mittelwert - und das ist dann eine Aussage über die Karten untereinander, das kann man sehr gut vergleichen.

    Als Nebeneffekt kannst Du gleichzeitig über andere Benchmarks beobachten, ob die Grafikkarte(n) andere Parameter beeinflussen, z.B. Datentransfer im RAM o.ä..
    So kannst Du zusätzlich eine Matrix über die Beeinflussungsfaktoren der Hardware untereinander aufbauen.

    Wiederhole das mit anderen Komponenten, z.B. RAM.

    Schlussendlich kannst Du so auch die Mainboards gegeneinander vergleichen.

    Wenn Du richtig auf den Geschmack gekommen bist, kannst Du auch mal einen Föhn dranhalten (Kälte/Wärme).

    Wenn Dein Excel-Sheet fertig ist, kannst Du die wahren "Beeinflusser" identifizieren (die mit den größten rel. Abweichungen).
    Wenn Du die relativen Benchmarks für eine Kombi mal miteinander multiplizierst siehst Du auch, welche Leistungsstreuung sich ergibt.
    Beispiel: GraKa, RAM, HDD, Prozessor.
    rel. Mittelwert der Kombi = 1 x 1 x 1 x 1 = 1
    rel. Bestwert der Kombi = 1,05 x 1,02 x 1,1 x 1,04 = 1,23 (!)
    rel. Tiefstwert der Kombi = 0,98 x 0,96 x 0,97 x 0,95 = 0,88 (!)

    Wenn Du Deinen PC jetzt aus denjenigene Bauelemente zusammen stellst, die die Bestwerte haben, bist Du fein raus... ich verrate dem Abteilungsleiter auch nichts.

    ;-)

    Viel Erfolg,

    Dein Abteilungsleiter

    Antwort 19 von -r2d2 vom 17.12.2020, 23:52 Options

    moin,

    Zitat:
    Wenn Du Deinen PC jetzt aus denjenigene Bauelemente zusammen stellst, die die Bestwerte haben, bist Du fein raus...


    ist das so? Eine Fußballmannschaft aus lauter Superprofis ist meistens auch nur eine schlechte Mannschaft;-).

    Im Hardware Bereich ist es eben wirklich oft so, dass mehrere völlig baugleiche PCs unterschiedliche Werte erreichen. Ob das dann an diversen Toleranzen liegt, oder ob es auch einen "Wert" für etwa Kompatibilität gibt, ob der eine Lüfter besser kühlt als ein anderer usw. darüber kann man streiten. Die Praxis jedenfalls sieht eben so aus. Wenn der Chef also den vermeintlich schnellsten Rechner will, dann soll er ihn haben. Nachdem er irgendein Programm aufgespielt hat, kann das ja schon wieder ganz anders aussehen. Im PC-Bereich ändert sich laufend etwas warum nicht gelegentlich auch die Leistung der Rechner.

    Die Zeiten sollten eigentlich vorbei sein, wo die Frauen beleidigte Leberwurst spielen. Mittlerweile steht die Emanzipation des Mannes an. Unsere Frauenhäuser sind die Obdachlosenheime und das kanns ja wohl auch nicht sein ;-), oder?

    grüssle r2dx

    Antwort 20 von informatik_azubi vom 18.12.2020, 08:26 Options

    Um das klar zu stellen:
    Ich bin KEINE beleidigte Leberwurst sondern habe das Thema abgeschlossen, außerdem habe ich seit gestern Urlaub und bin bis April nicht mehr im Betrieb -> erledigt!!

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