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Fragevon gent61 vom 04.12.2019, 23:28 Options

wie kann ich von CD ein Programm bei Ubuntu installieren?

Ich brauche dringend Hilfe. ich habe auf meinem Rechner Ubuntu 7.10 installiert. Leider lässt sich das Openoffece-Programm nicht in deutsch umwandeln. ich habe alles versucht und hier Im Forum mich erkundigt. Leider ohne Erfolg.

ich habe jetzt eine CD. Daraus möchte ich das OpenOffice Paket 2,3 in deutsch installiern. Ich weiss nicht, wie ich aus der CD bei Ubuntu das Office Paket installieren kann. Kann mir jemand sagen, wie ich einfach aus CD ein Programm intsallieren kann? Warum ist bei Linux eine Installation so kompliziert? Ich wollte auch Skype, Opera für Linux installieren, Es geht einfach nicht.

Bin für jeden Tipp dankbar.
Gent61


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Antwort 1 von Opa53 vom 05.12.2019, 00:34 Options

Hallo,

folgender Link sollte dir helfen können: Wiki Ubuntuusers - OpenOffice

Gruß vom
Opa

Antwort 2 von Randolf vom 05.12.2019, 10:09 Options

http://wiki.ubuntuusers.de/Pakete_installieren

Warum ist bei Linux eine Installation so kompliziert? Ich wollte au...

Wer sagt das?
Interessant, denn in Wirklichkeit ist es so lächerlich einfach, ja sogar viel einfacher als unter Windows. Du wirst nachher selbst über Deine Anfrage schmunzeln.

http://wiki.ubuntuusers.de/Paketquellen_freischalten

Schalte alle Quellen frei und Du wirst das Gewünschte finden!

Antwort 3 von PlockedLocked vom 05.12.2019, 10:17 Options

Ach wie einfach das ist, da muss man erst irgendwas freischalten und ein paar häckchen machen.
Unter Windows geht das natürlich viel schwerer. CD einlegen und setup starten, das ist was für fortgeschrittene.

Antwort 4 von Randolf vom 05.12.2019, 19:50 Options

Deine Ironie ist nicht angebracht, weil Du gar nicht weißt, wovon wir sprechen.

Unter Windows musst Du CD und Programme einzeln besorgen, unter Ubuntu NICHT! Außerdem findest Du Installationen unter Windows quer im System verteilt. Unter Linix ist alles klar strukturiert.

Windows ist absolut unprogressiv und kann mit Linux mittlerweile nach und nach nicht mehr mithalten.

Antwort 5 von Susefrust vom 06.12.2019, 21:14 Options

@PlockedLocked

>> Ach wie einfach das ist, da muss man erst irgendwas freischalten und ein paar häckchen machen.

Das hat auch noch andere Gründe warum diese Häkchen und das Freischalten bestimmter Paketquellen ganz nützlich sein kann.


>Unter Windows geht das natürlich viel schwerer. CD einlegen und setup starten, das ist was für fortgeschrittene.

Unter Linux geht es genauso. Ich habe mal eine Office-CD gehabt da befand sich das Programm auch in einem Ordner. In diesem Ordner waren ca. 50 oder sogar mehr einzelne Dateien. Unter diesen war auch eine Datei, die nannte sich zwar nicht setup.exe, aber auf der konnte man auch ein Doppelklick drauf machen um das Programm zu installieren.
Es wäre auch wichtig zu wissen, in welcher Form die Office-Version auf seiner CD vorliegt. Außerdem glaube ich nicht, dass er schon alles versucht hat. Um unter Ubutu das Office-Paket in Detsch zu installieren braucht man nur unter System->Systemverwaltung die Sprachunterstützung bei bestehender Internetverbindung zu starten. Danach öffnet sich ein Fenster mit einem Auswahlmenu mit verschiedenen Sprachunterstützungen. Hier braucht er nur in dem entsprechneden Kästchen einen Haken setzen wo wahrscheinlich bei ihm noch ein Strich zusehen ist. Alles andere müsste dann automatisch geschehen. Warum es bei ihm angeblich nicht geht lässt sich also bis jetzt nur erraten.

Aber wenn du meinst, das Windows viel besser ist, dann gib mal in deiner Befehlszeile "cmd" ein und anschließen den Befehl "setup MSOffice" oder alternativ "apt-get install MS-Office".
Ich bin ja mal gespannt wie die Installation von MS-Office dann bei dir verläuft.

MfG

Antwort 6 von gent61 vom 06.12.2019, 21:42 Options

Vielen Dank an alle, die hier geantwortet haben und mir nützliche Informationen gegeben haben...

Ich habe LINUX Mint 4.0 installiert. Diese Version ist glaube ich ein Ubuntu-Ableger und gerade für Linux-Einssteiger -wie mich_ sehr zu empfehlen.

Allein die Installation dauert nicht mal 20 Min. und der Internetzugang dauert 30 sekunden. Schon kann man surfen :))))

Ich kann nur sagen. LINUX MINT 4.0 ist einfach schlank und sehr zum empfehlen. Linux maht wirklich spass...

Gruss
Gent61

Antwort 7 von Zemmel vom 06.12.2019, 22:53 Options

Hi !

Mint ist tatsächlich ein Ubuntu-Ableger.
Ich habe das Image hier noch auf dem Server rumliegen und muss es unbedingt mal brennen und installieren, weil ich viele gute Rückmeldungen darüber gelesen habe.
Ich kann mir allerdings kaum vorstellen, dass es sich - von der Oberfläche abgesehen - wesentlich von Ubuntu unterscheidet (ich selbst benutze Ubuntu 7.10)
Von daher kann ich mir die Installationsprobleme von gent61 bei Ubuntu nicht ganz erklären, wenn unter Mint alles funzt.

Randolf, sag doch mal bitte was dazu, du kennst es doch bestimmt schon. Lohnt sich die Installation ?

Gruß

Klaus

Antwort 8 von Randolf vom 07.12.2019, 07:43 Options

Nun, man spart sich viel Zeit, weil nicht so viel nachinstalliert werden muss. Zudem finden sich etliche Zusatzprogramme, die das Leben gegenüber der Ubuntu-Mutter einfacher machen. Nicht ohne Grund steigt die Zugriffszahl bei distrowatch.

Aber immer schön die Gesetzeslage im Auge behalten. Man wird darauf auch ausdrücklich hingewiesen. Einige Pakete sind in vielen Ländern nicht unbedingt erlaubt. Man kann sie aber ausklammern.

Antwort 9 von Susefrust vom 09.12.2019, 17:51 Options

>Aber immer schön die Gesetzeslage im Auge behalten...

Genau! Wer sicher gehen will installiert sich die SuSE. Die ist so vernagelt, da kann man, selbst wenn man es will, nichts illegales installieren.

MfG

Antwort 10 von Randolf vom 09.12.2019, 23:27 Options

Kann man schon, über Fremdquellen.
Aber ein Neuling steht hier viel eher wie ein Ochs vor dem Berg.
Unter Ubuntu & Co. wird es Dir angeboten...Du musst bestätigen, wenn Du einverstanden bist und Dir der Sachlage bewusst bist. Nach 10 Sekunden rennt es.

Ich kenne keine aktuelle Distro, welche so unkompliziert arbeitet wie Ubuntu & Co. Mint umso mehr.

Antwort 11 von Susefrust vom 10.12.2019, 05:30 Options

Ja, Mint habe ich probiert. Ist, glaube ich, einen Tick besser als Ubuntu. Jedenfalls funktioniert da wenigstens bei mir die Vorschau auf die Sound-Dateien wieder die bei der 7.10 nicht gehen wollte.

MfG

Antwort 12 von Randolf vom 10.12.2019, 08:22 Options

Auch nicht, wenn Du es in der Nautilus-Konfig so einstellst?

Antwort 13 von Susefrust vom 10.12.2019, 16:17 Options

> Auch nicht, wenn Du es in der Nautilus-Konfig so einstellst?

Nautilus config? Wo finde ich die?

MfG

Antwort 14 von Randolf vom 11.12.2019, 13:28 Options

Bearbeiten -> Einstellungen -> Reiter Vorschau

was sonst?!

Antwort 15 von Susefrust vom 11.12.2019, 16:35 Options

Der Button ist per default gesetzt. Ich glaubte, du kanntest noch eine Scriptdatei, in der man einen Wert auf "true" oder "1" setzen muß. Leider habe ich es bis jetzt noch nicht hinbekommen, obwohl ich mehrmals den Soundserver gewechselt habe. Schade, dann werde ich eben PCLinuxOS weiter verwenden.

MfG

Antwort 16 von Randolf vom 11.12.2019, 17:40 Options

Oje, welch ein Rückschritt...

Ich denke, Du solltest Dich ruhig mit Gnome ein wenig mehr auseinandersetzen. Denn Gnome kann weit mehr!

http://wiki.ubuntuusers.de/GNOME_Konfiguration

Antwort 17 von Susefrust vom 12.12.2019, 05:12 Options

Ooch, über mangelnde Einstellmöglichkeiten habe ich mich unter Gnome nicht beklagen können. Mir hätte es schon gereicht, wenn die Soundvorschau (geht unter PCLinuxOS problemlos) funktioniert hätte und es unter Gnome möglich ist die Rechte eines Ordners mit den darin enthaltenen Dateien per einfachem Klick zu ändern. Obwohl der Butten dafür vorhanden ist, funktioniert die Sache nicht. Mit dem Konqueror bei PCLinuxOS geht das ohne Probleme. Was mich bei Ubuntu auch noch stört ist, wenn man den NVIDIA-Treiber auf althergebrachte Weise (/etc/init.d/gdm stop ...usw.) installiert, findet das System nach einem Reboot diesen nicht mehr wider. Anschließend darf man dann in der xorg.conf den Eintrag auf nv umstellen. Zur Abhilfe dieses Problems muss man dafür eine sehr unschöne Lösung anwenden.

MfG

Antwort 18 von Randolf vom 12.12.2019, 08:48 Options

Ich habe keinerlei Probleme.

Den Treiber "auf althergebrachte Weise zu installieren"? Hmmm, Wozu gibt es die Verwaltung der eingeschränkten Treiber, wozu gibt es envy?

Zur Rechteverwaltung:
Wenn Du zu faul bist, ein Terminal zu öffnen (wenn man sich mit Befehlen auskennt, geht es mind. genauso schnell), öffne den mc oder den gnome-commander. Warum es unter Nautilus nicht funktioniert, scheint IMO ein reiner Anwenderfehler zu sein. Oder Dein Filesystem hat irgendwie einen Hau weg.

Soundvorschau:
Funktioniert bei mir. Um welchen Dateityp handelt es sich?

Der Wechsel zu PCLinuxOS ist in meinen Augen deshalb abzuraten, weil das eine einzigartige Sammlung Flickschusterei ist und man es mit einem alten Kahn vergleichen kann, der mit viel Liebe restauriert wurde und beim ersten Crash gleich zu sinken droht. Die Entwickler trauen sich nicht, eine neue Version zu backen...stattdessen wird auch in einem halben Jahr noch die alte Mandriva2007-Version geflickt und gepatcht, was das Zeug hält. Dass dort scheinbar alles zu funktionieren scheint ist reine Illusion. Ubuntu, Mint und Co. sind (mit Ausnahme von kubuntu) progressiver. Zudem ist KDE viel zu überladen und alles andere als intuitiv und schlank! Wenn dort ein Dienst ausfällt geht in Sachen Multimedia und Datenträgerverwaltung gar nichts mehr.

Antwort 19 von Susefrust vom 12.12.2019, 17:44 Options

Da ich Linux schon lange mit unterschiedlichen Distries verwende, haben sich im Laufe der Jahre eine Menge Daten angesammelt. Das Problem welches Nautilus hat, ist, dass er scheinbar mit den verschiedenen User IDs nicht klarkommt. Zum Beispiel hat bei Ubuntu der erste angelegte User die ID 1000. Der zweite User bekommt die ID 1001 usw. Das ist aber nicht bei allen Distributionen so gewesen. Beispielsweise hat manch andere Distribution, die ich verwendet habe, die User ID 501 für den ersten angelegten User vergeben. Starte ich mit sudo su Nautilus, weil ich dem ersten User Schreib- und Leserechte auf eine Datei verschaffen will die ein anderer User mit der ID 502 angelegt hat, so geht die Prozessorleistung auf fast 100% hoch weil als Username die 502 statt des Usernamens im Zugriffsrechtemenu angezeigt wird. Vielleicht liegt es aber auch daran, das root unter Ubuntu die User ID 0 hat, während bei einigen anderen Distributionen root die ID 500 bekommen hat. Aber egal, man kann es über die Konsole ändern oder sich den Konqueror installieren.

Die Soundvorschau klappt bei keiner Art von Sounddateien mit dem Nautilus. Aber wie schon mal geschrieben: man kann sich ja bei Ubuntu zusätzlich den Konqueror installieren, denn damit funktioniert es dann wieder.

Die Installation des NVIDIA-Treibers unter Ubintu ist eine sehr leichte Angelegenheit. Ich war es aber gewohnt den Treiber immer so zu installieren wie es vor längerer Zeit noch üblich war. Nur wenn man es immer so gemacht hat stößt man irgendwann auf dieses Problem, welches eigentlich keines ist, nur weil der Distributor es plötzlich den Neulingen leicht machen wollte.

PCLinuxOS funktioniert mit meiner Hardware sehr gut. Allerdings befürchte ich, dass die Distribution sowas wie eine "OnManShow" ist und wenn die keinen Sinn mehr in der Fortführung ihrer Distribution sehen, dann müsste ich schon wieder irgendwann wechseln. Insofern hast du da schon Recht.

MfG

Antwort 20 von Randolf vom 12.12.2019, 18:58 Options

Wie kommst Du auf "sudo su" ???

Das ist unlogisch und macht auch keinerlei Sinn. Zumindest nicht unter Ubuntu.

Als Beispiel:
sudo chmod /home/test/testdatei 700
Das Passwort bleibt mehrere Minuten im Speicher.

Vielleicht solltest Du lernen, Dich etwas mehr mit der Kommandozeile zu beschäftigen. Manche Dinge gehen sogar flotter von der Hand als mit der Maus.

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