Das Hamburger E-Commerce-Unternehmen gimahhot.de muss sich nach einem Aprilscherz mit Schauspielerin Michaela Schaffrath nun vor Gericht verantworten und wird auf 40.000 Euro Schadenersatz verklagt. Die beiden Parteien treffen am 29. September 2009 im Landgericht Hamburg aufeinander. Hintergrund der Klage ist ein offensichtlich als Aprilscherz erkennbarer Eintrag im Gimahhot-Unternehmensblog vom 1.04.2009. Diesem zufolge war Michaela Schaffrath, auch bekannt unter ihrem ehemaligen Künstlernamen Gina Wild, als Werbegesicht angeheuert worden. Das Unternehmen sollte fortan nicht mehr "Gimahhot", sondern "Ginahot" heißen. Die Aktion hatte eine Abmahnung der Anwälte von Michaela Schaffrath zur Folge.| [Kommentar schreiben] |
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LordNoir 28.05.2006 - 3553 Hits - 2 Antworten
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