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U-S-C ist bewusst kein Microsoft Partner mehr Options

von tonja vom 08.07.2021 - 139 Hits -

usc 80„Wir sind immer wieder darüber überrascht, wie Hersteller versuchen, den fachkundigen Handel mit gebrauchter Software in Misskredit zu bringen“, erklärt U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner. „Nicht selten werden seitens der Hersteller seriöse Händler in einen Topf geworfen mit Raubkopierern und dadurch das gesamte Marktsegment des professionellen und fachkundigen Gebraucht-Software-Handels geschädigt. Aus Angst bestehende Marktanteile zu verlieren, versuchen die Hersteller teilweise mit sehr subtilen Methoden, den Kunden so zu verunsichern, dass er letztendlich seine Kaufentscheidung im Sinne des Herstellers und nicht im Sinne seines Geldbeutels trifft.“

Der Gebraucht-Software-Händler U-S-C war beispielsweise jahrelang Microsoft Partner, zuletzt sogar goldzertifiziert und SAM Partner, was nicht nur für die hohe Qualität und fachliche Kompetenz von U-S-C, sondern für gute Umsätze vor allem auch aus Sicht des Herstellers spricht. Seit Firmengründung gehört bei U-S-C gebrauchte Software ebenso ins Angebot wie neue Software. Zu Beginn der Partnerschaft sah man das seitens des Herstellers als unproblematisch. Doch schon bald wurde deutlich, dass U-S-C durch sein Geschäftsmodell in der Lage war, deutlich günstigere Lizenzierungsmodelle anzubieten als Microsoft-Partner, die keine Gebrauchtsoftware im Angebot hatten. Ein Konflikt der seitens der anderen Microsoft Partner nur zu lösen gewesen wäre, wenn U-S-C künftig auf den Handel mit gebrauchter Software verzichtet hätte. Diese von Microsoft für alle Partner vorgegebene Linie konnte und wollte U-S-C nicht erfüllen.

Denn der Kauf oder Verkauf von gebrauchter Software nach Angaben von U-S-C ist in Deutschland mit keinerlei Risiko für den Kunden verbunden und absolut rechtssicher und legal, solange beim Erwerb ausschließlich vollständige Original-Softwarepakete inklusive COA, Buch und CD erworben werden. „Wer diese einfache Regel einhält, ist rechtlich immer auf der sicheren Seite“, erklärt U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner, „das bestätigt das OEM-Urteil seit nunmehr 9 Jahren. Öffentliche Institutionen wie die Stadt München, die mit gebrauchter OEM-Software lizenziert sind und so dem Steuerzahler viel Geld sparen, würden doch nicht das Risiko einer illegalen Lizenzierung eingehen, wenn der Sachverhalt anders wäre.“ Ein zertifizierter Lizenzgutachter wie U-S-C handelt ausschließlich entsprechend diesen Rahmenbedingungen.
„Das eigentliche Drama ist doch, dass durch die suggestive oder nebulöse Auslegung der aktuellen Rechtslage oder diverser Gerichtsbeschlüsse seitens der Hersteller versucht wird, den Endverbraucher in seiner Kaufentscheidung irre zu führen und herstellerkonform zu steuern. In einer freien Marktwirtschaft eigentlich ein absolutes No Go!“, führt U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner aus. „Fakt ist, dass der Handel mit gebrauchter Software innerhalb der klar festgelegten Rahmenbedingungen und Herstellervorgaben absolut rechtssicher und legal ist und der Kunde das Recht auf eine faire und unabhängige Beratung in seinem Interesse hat.“

U-S-C handelt neben Boxprodukten auch OEM und Volumenverträge in sehr großen Stückzahlen. Zum Kundenportfolio gehören große Konzerne ebenso wie öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und Dienstleister bis hin zu Privatpersonen. Die U-S-C GmbH zählt mit zu den marktführenden und umsatzstärksten Gebraucht-Softwarehändlern in Deutschland.
Bezüglich der immer wieder strittigen Lizenzierung von Open Verträgen, erklärt U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner: „Microsoft selbst hat in den Open Verträgen genau formuliert welche Software verkaufbar ist. Wir würden doch unserem Kunden kein Lizenzierungs-Modell vorschlagen, das bei der Lizenz-Übertragung vom Goodwill des Herstellers abhängt!“
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