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make.tv ist Leuchtturm-Projekt des High-Tech Gründerfonds Options

von tonja vom 14.05.2021 - 227 Hits - 1 Antwort

makeLeuchttürme stellen meist einen herausragenden Punkt in der Landansicht dar. Nicht verwunderlich, dass der High-Tech Gründerfonds führende Investments mit einem Leuchtturm als Preis auszeichnet. In Rahmen des "Gründerkongresses Multimedia 2009" wurde die Auszeichnung in diesem Jahr an das Internet-Projekt "make.tv" (http://www.make.tv) des Kölner Medienunternehmers Andreas Constantin Meyer verliehen. make.tv bietet ein vollständiges, browserbasiertes virtuelles Fernsehstudio, in dem Sendungen geschnitten und auch über das Internet auf beliebigen Websites ausgestrahlt werden können.

Insgesamt 272 Millionen Euro verwaltet der Gründerfonds, der in erster Linie innovativen und Erfolg versprechenden Projekten eine Startfinanzierung ermöglicht. 148 Unternehmen haben bereits eine Erstfinanzierung erhalten, viele weitere sollen folgen. Der Fonds wird unterstützt unter anderem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, der KfW und zahlreichen Konzernen.

make.tv ist nicht die erste Gründung von Andreas Constantin Meyer, der bereits erfolgreich die Fotocommunity (http://www.fotocommunity.de) und andere Projekte in den Markt gebracht hat. Mit make.tv ist die Zukunft des Bewegtbildes im Internet vorgezeichnet, jeder Verein, Firmen, Nischensender, Musikbands und letztlich jeder ambitionierte Internetnutzer können so auf Sendung gehen. In der Basisversion kostenlos, steht für größere Umfänge der Dienst als Software as a Service gegen geringe Gebühren zur Verfügung. Sogar Fernsehsender wie das ZDF nutzen den Service von make.tv für Formate, die im laufenden Fernsehprogramm eine zu geringe Reichweite haben.

Die make.tv GmbH des Internet-Unternehmers Andreas Constantin Meyer hat das erste virtuelle Fernsehstudio Deutschlands etabliert. Unter make.tv kann jedermann Sendungen produzieren und live der Internet-Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Für die Produktion genügt ein PC mit DSL-Anschluss und eine Web- oder Videokamera. Es wird keine weitere Hardware oder Software benötigt. Die Ausstrahlung erfolgt über eine frei wählbare Webseite wie bspw. das Profil in einem Social Network. Die Live-Übertragung steht später als Video zum Abruf bereit. Per Mausklick lassen sich professionelle Funktionen wie Kamera- oder Hintergrundwechsel, Schaltkonferenzen oder Zuschauerumfragen verwirklichen. Die Grundfunktionen sind kostenfrei, die professionelle Nutzung rund um die Uhr kostet weniger als 25 Euro im Monat.
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