ViPNet OFFICE 2.0: Verbindet mehrere ViPNet-Netzwerke untereinander Options
von
tonja vom
29.04.2021 - 193 Hits -

INFOTECS aus Potsdam hat sich auf Netzwerklösungen spezialisiert, die Virtuelle Private Netzwerke (VPN) aufbauen. Unter dem Markennamen "ViPNet" werden Lösungen zusammengefasst, die dazu beitragen, mehrere mobile Nutzer oder Standorte unter einem einheitlichen virtuellen Netzwerk zusammenzubringen und dabei individuelle Netzwerk-Schutzmechanismen umzusetzen.
Der "Do-it-Yourself" VPN-Baukasten ViPNet OFFICE bildet ein geschlossenes VPN, das Angriffe von innen und von außen sicher abwehrt. Da sich die ViPNet-Technologie vollständig an die individuellen Wünsche des Kunden anpassen lässt, ist die Umsetzung flexibler VPN-Szenarien kein Problem. Sie erlauben es etwa, mobile Benutzer in das Netzwerk einzubinden oder aber besonders sichere virtuelle Abteilungen innerhalb eines bereits bestehenden Netzwerks aufzubauen. ViPNet OFFICE lässt sich problemlos in ein bereits vorhandenes Netzwerk integrieren.
ViPNet OFFICE setzt auf eine eigens von INFOTECS entwickelte Client-to-Client Technologie, vertraut auf ein neuartiges Schlüsselmanagementsystem basierend auf symmetrischen Schlüsseln, erlaubt einen schnellen Zugriff auf die Firmenressourcen (CRM, CMS, ERP, Intranet) und bietet einen mobilen VPN-Client mit integrierter Firewall und IDS-System. ViPNet OFFICE baut auf drei Komponenten auf. Der ViPNet Manager legt die logische Struktur des ViPNet-Netzwerkes fest. Der ViPNet Coordinator stellt als VPN-Server Funktionen wie Proxy und Tunnel bereit, arbeitet gegebenenfalls als Firewall und bietet einen sicheren Mail-Server. Der ViPNet Client steht jedem VPN-Benutzer zur Verfügung. Er bietet einen sicheren Mail-Client, verschlüsselten Chat und Dateiaustausch sowie eine persönliche Firewall.
ViPNet OFFICE 2.0: ViPNet-Netzwerke untereinander verbinden
Ab sofort liegt ViPNet OFFICE in der neuen Version 2.0 vor. Die wichtigsten Neuerungen:
- ViPNet-Netzwerke untereinander verbinden: Ab sofort ist es möglich, mehrere voneinander unabhängige ViPNet-Netzwerke miteinander zu verbinden. So lassen sich unterschiedliche VPNs zu einem "Partner-Netzwerk" zusammenführen. Auf diese Weise ist es möglich, dass etwa ein Lieferant von außen auf die hochsichere virtuelle Abteilung der Firma zugreift, ohne dabei die interne Sicherheit zu gefährden. Ein anderes Beispiel: Ein Support-Dienstleister kann von außen auf die verschiedenen Netze seiner Kunden zugreifen, ohne dabei lokal bei sich die Zugänge zu unterschiedlichen fremden VPNs einrichten zu müssen. Ein intuitiv bedienbarer Wizard kümmert sich darum, zwei bereits vorhandene Netzwerke miteinander zu verbinden.
- Weiter entwickelter ViPNet Manager: Die Verwaltungskomponente von ViPNet OFFICE wurde optimiert und verbessert. Der Wizard für das Erstellen von Sicherungskopien wurde so um neue Funktionen erweitert und bietet teilweise automatisierte Arbeitsabläufe an. Möglich ist es auch, aus dem Manager heraus den Funktions- und Konfigurationsumfang sowie die Benutzeroberfläche des Clients in drei Stufen zu begrenzen, sodass Anpassungen an die Sicherheitsrichtilinien des Unternehmens genauer durchgeführt werden können.
- Überarbeitete Firewall: Die im Client und Coordinator integrierte Firewall liegt ab einer überarbeiteten Form vor und erlaubt nun eine detailliertere Überwachung des Traffics.
- ViPNet Coordinator als NAT-Gerät: Der ViPNet Coordinator kann ab sofort im LAN auch als NAT-Gerät eingesetzt werden, welches den unverschlüsselten Traffic kontrolliert. Gerade in kleinen Netzwerken müssen einzelne Server oft gleich mehrere Aufgaben erfüllen. So ist es möglich, dass auch Nicht-VPN-Rechner den Coordinator als Internet-Gateway verwenden.
ViPNet OFFICE 2.0:
Das ViPNet OFFICE 2.0 ist in der Light-Version bereits ab 199 Euro erhältlich. Eine kostenlose Testversion mit zwei Coordinatoren und zwei Clients lässt sich über die
http://www.infotecs.de/ herunterladen. Für ViPNet OFFICE ist übrigens auch eine Version des Clients verfügbar, die sich auf Windows Mobile Geräten installieren lässt. So können Mitarbeiter auch unterwegs vom PDA aus auf die internen Ressourcen ihrer Firma zugreifen, ohne die Sicherheit zu gefährden.