Schadsoftware macht sich Angst vor Conficker und Co. zunutze Options
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norma1 vom
08.04.2021 - 289 Hits -
Dem von Microsoft gestern veröffentlichten Security Intelligence-Report zufolge könnte die Angst vor einer Infizierung des Computers mit Viren oder Würmern zu dem seit kurzem beobachteten Anstieg von Attacken auf PC‘s geführt haben.
Berichte wie über den gefürchteten Computerwurm Conficker, der kürzlich erst Schlagzeilen gemacht hat, führen dazu, dass sich Computernutzer nach geeigneter Sicherheitssoftware im Internet umsehen, um ihren PC zu schützen und dabei auf gefälschte Sicherheitssoftware stoßen, mit der sie ihren Computer erst infizieren.
Eines der falschen und erfolgreichsten Sicherheitsprogramme ist Win32/ Renos.
Diese sogenannte Scareware hat in der letzten Hälfte des vergangenen Jahres 4,4 Millionen PC‘s befallen- eine 67%ige Steigerung gegenüber dem ersten Halbjahr 2008.
Gerade wer sich vor Schadsoftware schützen möchte, sollte nicht jedes Pop-up ernst nehmen, das auf seinem Computerbildschirm vor angeblichen Virenattacken warnt und gleichzeitig die vermeintliche- und kostenpflichtige- Lösung parat hat. Gerade dabei handele es sich oftmals um Malware, die darauf aus ist, persönliche Informationen des PC-Nutzers auszuspionieren und ihn für das Herunterladen eines Schadprogrammes auch noch bezahlen lässt.
Nähere und ausführliche Informationen zum Microsoft Security Intelligence- Report gibt es unter
www.microsoft.com/sir