Wer in Grenznähe wohnt oder sich dort gelegentlich aufhält, kennt den Effekt: Manche Mobiltelefone buchen sich ohne Vorwarnung und noch im Inland in ausländische Funknetze ein. Kein Wunder, schließlich halten sich Funkwellen nicht an Grenzverläufe. Zum Nachteil von Verbrauchern: Wer das Display seines mobilen Begleiters in diesen Gebieten nichts hin und wieder im Auge behält, bekommt wenige Wochen später die Quittung. Der Grund: Ist das Handy - trotz Inlandsaufenthalts - im Ausland eingebucht, entstehen sogenannte Roamingkosten. Gebühren also, die ausländische Netzbetreiber von fremden Kunden einfordern. Roamingexpertin Pia von Houwald vom Mobilfunkanbieter E-Plus kennt die Hintergründe: "Im automatischen Netzmodus sucht sich ein Handy immer das stärkste Netz. Ist ein ausländischer Anbieter in Grenznähe mit sehr starken Signalen zu empfangen, landet man unter Umständen in fremden Netzen und zahlt Roaminggebühren."| [1 Kommentar lesen] [Kommentar schreiben] |
Tray-Icons unter Windows 9x/2000 ausblenden lassen
Hooker 09.09.2006 - 2186 Hits -
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