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Handy-Kostenkontrolle: Abfrage per Homepage, Hotline oder SMS möglich Options

von tonja vom 03.04.2021 - 276 Hits -

handy geld XS 200Kostenkontrolle beginnt im Mobilfunkbereich bereits bei der Wahl des Tarifs. Ist dieser nicht auf das persönliche Telefonierverhalten abgestimmt, fallen schnell unnötige Kosten an. Doch auch mit dem passenden Tarif sollten Nutzer die anfallenden Kosten und den Verbrauch von Inklusivleistungen im Blick haben - etwa um ein gebuchtes Minutenpaket optimal ausnutzen zu können. "Bis auf o2 bieten alle Netzbetreiber sowohl ihren Prepaid- als auch ihren Vertragskunden die Möglichkeit, jederzeit die im Monat bereits angefallenen Kosten oder verbrauchtes Inklusivvolumen abzufragen", sagt Rafaela Tschöp vom Onlinemagazin http://www.teltarif.de . Vertragskunden steht dafür die Homepage des Anbieters, eine Hotline oder eine SMS-Information zur Verfügung. Inwieweit Prepaid-Kunden diese Varianten nutzen können, hängt vom Anbieter ab. Häufig ist die Guthabenabfrage auch mit der Tastenkombination *100# oder über eine Kurzwahl möglich.

Je nach Abfragemöglichkeit können dabei Kosten entstehen. "Ein Anruf zur Guthaben- und Verbrauchsabfrage ist nur bei bestimmten Anbietern und in einzelnen Tarifen kostenlos. Es können hier zwischen 25 und 30 Cent pro Minute anfallen", so Tschöp. Wer sich per SMS über die im Monat bereits angefallenen Kosten oder die verbrauchte Inklusivleistung informieren lässt, zahlt zwischen 19 und 91 Cent pro Nachricht. Meistens fallen dabei pro Abfrage zwei kostenpflichtige Kurzmitteilungen an: Zum einen die Anfrage des Kunden per SMS an eine Kurzwahl und zum anderen eine Rück-SMS mit den gewünschten Informationen. Grundsätzlich kostenfrei - abgesehen vom Entgelt für die Internetverbindung - ist die Abfrage im persönlichen Kundenbereich auf der Homepage des Anbieters.

Im Prepaid-Bereich ist eine Kostenkontrolle häufig bereits dadurch gegeben, dass nur das aufgeladene Guthaben vertelefoniert werden kann - es sei denn, der Kunde hat eine automatische Aufladung aktiviert.

Rafaela Tschöp hat für Prepaid-Nutzer zudem folgenden Hinweis:
"Vorsicht ist bei der Nutzung von Premium-Diensten wie Klingelton-Abos oder bei Telefonaten im Ausland geboten. Diese werden vom Anbieter mitunter verzögert abgerechnet und können ein Minus auf dem Guthabenkonto verursachen." Unerwartet hohe Kosten lassen sich durch die Sperrung solcher Dienste, die viele Anbieter per Hotline oder E-Mail ermöglichen, vermeiden.
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