Kreditkarte in 15 Bundesländern führendes Zahlungsmittel im Online-Handel Options
von
tonja vom
28.03.2021 - 230 Hits -

Unter den vielfältigen Zahlungsmöglichkeiten im deutschen Online-Handel tut sich die Kreditkarte immer weiter hervor: In 15 von 16 Bundesländern ist sie inzwischen führende Zahlart. Einzig Bremen/Bremerhaven bevorzugt mit 42,02% immer noch das Elektronische Lastschriftverfahren (ELV). In Berlin hingegen erreichte die Zahlung per Kreditkarte ganze 60,03%. Das zeigt der aktuelle "Pago Retail-Report 2008" der Deutschen Card Services, einer Deutschen-Bank-Tochter. Ein Ost-West-Gefälle ist dagegen bei der Saisonalität zu beobachten: Während die Bewohner der alten Bundesländer ihre Einkäufe überwiegend in den Sommermonaten tätigen, legen die Consumer der neuen Bundesländer im Jahresend- und Weihnachtsgeschäft so richtig los.
Ebenso klärt der Pago Retail-Report 2008 in der Analyse des Kaufverhaltens, welchen Endbetrag Online-Einkäufer in ihrem digitalen Warenkorb erzielen. Der durchschnittliche Warenkorbwert deutscher Online-Einkäufer lag im Auswertungszeitraum bei 63,73 Euro. Stand zuvor noch das Bundesland Hamburg an der Spitze, schoben sich nun Baden-Württemberg mit einem durchschnittlichen Warenkorbwert von 72,98 Euro sowie Niedersachsen mit 70,51 Euro auf die vorderen Ränge des Online-Handels. Schlusslicht dieser Rangliste bleibt das Bundesland Sachsen mit 55,55 Euro durchschnittlichem Einkaufswert. Mehr Infos zum "Pago Retail-Report 2008" finden sich im Internet unter
http://www.ecommerce-report.de .
Anders als übrige Analysen basiert die Studie der Deutschen Card Services zum "Kauf- und Zahlverhalten im Online-Handel" auf der Auswertung realer Transaktionen, nicht auf Umfragen. Datengrundlage bildet die Auswahl von rund siebeneinhalb Millionen Retail-Kaufvorgängen, die über die Pago-Plattform abgewickelt wurden.