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Twitter hilft beim Blumengießen Options

von norma1 vom 26.03.2021 - 436 Hits -

Forscher der Universität New York haben eine Möglichkeit gefunden, wie sie mithilfe von Twitter, einem sozialem Netzwerk, auf dem man sich sich kurze Nachrichten mitteilen kann, seine heimischen Pflanzen zum Sprechen bringen kann.

„Botanicalls“ nennt sich die Erfindung, die das Grünzeug zwar nicht wirklich zum Sprechen bringt, aber dafür sorgt, dass durch Sensoren, die mit einer Leiterplatte verbunden sind, die Feuchtigkeit der Blumenerde gemessen und die entsprechenden Informationen über ein Funksignal an Twitter weitergeleitet werden.
Dabei ermöglicht die Software eine genaue Festlegung, um welche Art Pflanze es sich handelt und was für Erde benutzt wird, um ein auf die Bedürfnisse der Pflanze abgestimmtes Messergebnis zu kommen.
Auch die Art und Weise, wie die Nachricht beim Pflanzenbesitzer ankommen soll, kann je nach Dringlichkeit variiert werden und reicht vom einfachen „Ich habe Durst, bitte gieß mich.“ bis hin zum „Ich habe schrecklichen Durst, bitte gieß mich.“

Eine der Erfinderinnen von „Botanicalls“, Kate Hartmann, läßt sich durch Twitter unter http://twitter.com/pothos erinnern, ihre Pflanze namens Pothos zu gießen. Das hat sich mittlerweile auch herumgesprochen und ist auf so reges Interesse gestoßen, dass „Pothos“ zum gegenwärtigen Zeitpunkt bereits 2508 Anhänger hat, die sich über das Wohlergehen der Pflanze informieren lassen.

Wer möchte, kann unter http://www.botanicalls.com/kits/ für knapp 100 Dollar sein eigenes „Botanicall“-Kit kaufen.
Robert Faludi vom „Botanicalls“-Projekt jedenfalls schwört darauf, dass das Erhalten von Nachrichten von seiner Grünpflanze eine gewisse Magie in sich berge und die Leute dazu bringe, sich wieder mehr mit der Natur zu befassen.
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