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Wahl-im-Web-Monitor 2009 Options

von tonja vom 06.03.2021 - 411 Hits -

webaktivitaet 250x300Wie funktioniert erfolgreiche Wählermobilisierung im Web 2.0? Spätestens seit dem US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf beschäftigt diese Frage jede Partei. Der immer wichtigeren Rolle des Social Media-Wahlkampfes Rechnung tragend, bringt die internationale Kommunikationsagentur Weber Shandwick den Wahl-im-Web-Monitor heraus, der im Superwahljahr 2009 die Aktivitäten der großen Parteien (CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke) und ihr Echo im Social Web beobachtet.

"Zwischen der beeindruckenden Web 2.0-Kampagne von US-Präsident Barack Obama und den Online-Aktivitäten der deutschen Politiker liegen Welten. Dennoch zeichnet sich ab, dass zur Bundestagswahl Parteien und Kandidaten verstärkt versuchen werden, über Social Media-Kanäle Wähler für sich zu gewinnen." so Astrid von Rudloff, CEO von Weber Shandwick in Deutschland. "Spannend ist dabei die Frage, wie stark sich die Parteien und ihre Spitzenkandidaten tatsächlich im Netz engagieren, welche Themen Diskussionen entfachen und ob sich eine nennenswerte Mobilisierung ihrer Fürsprecher erreichen lässt."

Der ab sofort bis zur Bundestagswahl im September 14-tägig erscheinende Wahl-im-Web-Monitor ( http://www.wahl-im-web-monitor.de ) erhebt Trends und Prognosen zum Erfolg der Parteien in der Web 2.0-Community mittels zweier Indizes:

Der Aktivitätsindex misst vergleichend die Webaktivität der einzelnen Parteien, ihrer Spitzenkandidaten und Fürsprecher. Der kumulierte "Social Media Score" ist zuverlässiger Indikator für den Grad der jeweiligen Social Web-Aktivität, vor allem aber macht er umgehend Veränderungen sichtbar - im Vergleich zur jeweils letzten Analyse sowie auf Basis einer Nullmessung vom Januar 2009.

Der Themenindex gibt Auskunft über die in Zusammenhang mit den Spitzenkandidaten aktuell am meisten diskutierten Themen. Anhand der Anzahl einzelner Kommentatoren und ihrer Posts auf Blogs, Foren, Video- und Fotoportalen sowie MicroMedia-Angeboten wird ermittelt, welche politisch relevanten Themen im Social Web aktiv diskutiert werden und welche Politiker womit die höchste Aufmerksamkeit erzielen. Die im Erhebungszeitraum am häufigsten diskutierten Top-Themen werden den Spitzenkandidaten zugeordnet und nach ihrer positiven, neutralen oder negativen Tonalität ausgewiesen.

Die Datenerhebung erfolgt mithilfe von Radian6, einem von Weber Shandwick mitentwickelten Social Media Monitoring Tool, welches neben der eigenen auf Google-Blog-Search, Technorati und etwa 30 weitere Suchmaschinen zurückgreift.
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