Nach Frankreich, England und mehreren anderen Ländern setzt jetzt auch Irland bei der Bekämpfung von Internetpiraterie auf ein abgestuftes Warnmodell. Auf dieses Vorgehen haben sich die vier Major-Labels und der größte irische Internetprovider Eircom in einem achttägigen Gerichtsverfahren vor dem obersten Gerichtshof geeinigt. Danach erhält der Provider zukünftig bei Urheberrechtsverletzungen von den Rechteinhabern die dazugehörigen IP-Adressen und verwarnt dann die betroffenen Anschlussinhaber. Reagiert der Anschlussinhaber auf zwei Warnhinweise nicht, will Eircom in einem dritten Schritt den Internetzugang sperren.| [Kommentar schreiben] |
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rfb 17.09.2007 - 26626 Hits - 7 Antworten
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