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VoIP-Report: Virtuelle Telefonanlagen sorgen für flächendeckende Verbreitung Options

von tonja vom 30.01.2021 - 203 Hits -

telefonwerbung XS 200Die Internet-Telefonie wird sich in Deutschland auf breiter Front durchsetzen. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse des aktuellen VoIP-Reports, den die Kommunikationsunternehmen toplink und Interactive Intelligence einmal im Jahr herausbringen. Drei Viertel von insgesamt 100 befragten Fach- und Führungskräften* der Telekommunikationsbranche sind davon überzeugt, dass sich die Voice-over-Internet-Protocol-Technologie in der Bundesrepublik flächendeckend verbreiten wird. Dabei gehen 46 Prozent der Experten von einer vollständigen Verdrängung des althergebrachten Telefonsystems POTS (Plain Old Telephone Systems) sowohl im geschäftlichen als auch privaten Bereich aus. Weitere dreißig Prozent prognostizieren die Koexistenz von VoIP und POTS. Sie erwarten, dass die Wirtschaft vollständig auf VoIP migriert, in Privathaushalten aber nach wie vor zahlreiche herkömmliche Telefonanschlüsse erhalten bleiben. 22 Prozent denken, dass auch künftig nur die Großkonzerne auf die moderne Internet-Telefonie umstellen.

toplink-Geschäftsführer Jens Weller geht davon aus, dass insbesondere virtuelle Telefonanlagen den Siegeszug der Internet-Telefonie beschleunigen werden: "Deutschland ist immer noch ein mittelständisch geprägtes Land. Die virtuelle Telefonanlage bietet gerade Unternehmen mit bis zu einhundert Mitarbeitern die Möglichkeit, ohne Investitions- und Technologierisiko auf VoIP umzustellen. Immer mehr Betriebe begeistern sich für die transparente Kostenstruktur, immense Einsparungen und die mittlerweile realisierte hohe Qualität der einzelnen Funktionen." Voraussetzungen für die Einrichtung einer virtuellen TK-Anlage sind ein Breitbandanschluss und SIP-fähige Endgeräte, die via Internet angeschlossen werden. Verwaltung und Einrichtung erfolgen ganz einfach über ein Web-Interface.

Interessenten können unter dem Link http://www.toplink.de/geschaef tskunden/module/virtuelle-telefonanl... einen Demozugang anfordern, um sich ein Bild von der virtuellen Telefonanlage zu machen.

* In persönlichen Gesprächen wurden 100 Personen befragt. toplink erhebt keinen Anspruch auf Repräsentativität. Die Studie ist im explorativen Bereich einzuordnen. Sie spiegelt die Grundstimmung in der Branche wider und lässt aus diesem Grund Rückschlüsse auf bestimmte Tendenzen zu.
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