Für Telefon- und Internetunternehmen, die sich an der Verfolgung von Straftaten beteiligen, soll es künftig eine spezielle Entschädigung geben. Das Gesetz, über das heute im Bundestag abgestimmt wird, ist nach Ansicht des Hightech-Verbandes BITKOM aber noch nicht ausreichend. „Die Regelung geht in die richtige Richtung, deckt aber längst nicht alle Ausgaben der Unternehmen für die öffentliche Sicherheit ab“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer in Berlin. Er betonte: „Die Unternehmen sind ein zuverlässiger Partner bei der Strafverfolgung. Die Hauptverantwortung für die innere Sicherheit muss allerdings der Staat tragen, auch finanziell.“| [Kommentar schreiben] |
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rfb 09.02.2006 - 3661 Hits -
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rfb 17.09.2007 - 26626 Hits - 7 Antworten
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