Rekordjahr bei Domainverkäufen Options
von
tonja vom
09.12.2020 - 320 Hits -

Die zehn teuersten Domains mit deutschem Länderkürzel .de gingen im Jahr 2008 für zusammen fast 1,5 Millionen Euro "über den Ladentisch" von Sedo - der weltgrößten Domainhandelsbörse. Damit hat sich der Gesamtverkaufserlös in der Kategorie "Top 10" im Gegensatz zum Vorjahr (knapp 412.000 Euro) mehr als verdreifacht. Eine rasante Steigerung (über 80 Prozent) hat es aber auch bei den zehn Top-Verkäufen überhaupt gegeben, die alle verfügbaren Domain-Endungen in die Betrachtung einbezieht.
Die zehn teuersten .de Domains waren 2008:
1) kredit.de (892.500 Euro),
2) arbeitsmarkt.de (200.000 Euro),
3) suchmaschinenoptimierung.de (84.000 Euro),
4) gmbh.de (73.185 Euro),
5) seo.de (48.000 Euro),
6) apotheke24.de (45.000 Euro),
7) nepal.de (38.000 Euro),
8) beijing.de (35.000 Euro),
9) regalsysteme.de (35.000 Euro) und
10) register.de (29.000 Euro).
Zum Vergleich: 2007 war städtereisen.de die teuerste .de Domain überhaupt (73.500 Euro).
Erstmals .de Domain an der Spitze der Top-VerkäufeDer Verkaufserlös der zehn teuersten Internetadressen - unabhängig von der Endung - lag im Jahr 2008 bei fast 5,8 Millionen US-Dollar - eine Steigerung von über 80 Prozent (Vorjahreswert: ca. 3,2 Millionen US-Dollar). Erstmals hat sich in dieser Kategorie eine .de Domain an die Spitze gesetzt (kredit.de: 1.176.672 US-Dollar), gefolgt von invest.com (1.015.000 US-Dollar), telecom.com (700.000 US-Dollar) und printer.com (650.000 US-Dollar).