Wie die Oktober-Ausgabe des Symantec Spam Reports zeigt, sind deutschsprachige Webdomains verstärkt ins Fadenkreuz von Spammern geraten. "Die Angreifer nutzen dabei vielfach eine Verschleierungstechnik, indem sie Leerzeichen oder Sonderzeichen in die URL einbauen. So können sie die URL-basierten Filter umgehen und ihre Botschaft anbringen. Bei den Nachrichten selbst handelt es sich nahezu ausnahmslos um sexuelle Lockangebote. Der Adressat wird aufgefordert, eine in der Mail angegebene URL direkt in den Browser einzugeben - und hängt am Haken der Spammer. Eine andere Methode besteht darin, englischen variablen Text in die Mail zu integrieren, um so die Botschaften jeweils ein wenig zu verändern und die Spam-Filter auf diesem Weg zu umgehen. Ein weiteres wichtiges Thema ist nach wie vor der Missbrauch der Finanzkrise durch Cyberkriminelle. Seit einiger Zeit schreiben sie immer wieder Bankkunden an und nutzen deren Verunsicherung aus. So verkünden die Spammer zum Beispiel, dass ein Fonds, der zum Konto des Adressaten gehört, 'gestohlen' worden sei und der Bestohlene sein Account Statement überprüfen solle, das an die Mail angehängt ist - und Malware enthält. In den USA versuchten es Angreifer sogar mit der Nachricht, Finanzminister Paulson wolle 'im Auftrag der UN' eine Million US-Dollar auf das Konto des Betreffenden überweisen. Insgesamt hat die Krise dem Phishing zu einer neuen Blüte verholfen", erklärt Candid Wüest, Sicherheitsexperte bei Symantec.| [Kommentar schreiben] |
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