In den kommenden Monaten wird die elektronische Gesundheitskarte (eGK) in Deutschland flächendeckend eingeführt. Ein europaweit einmaliges Mammutprojekt für 80 Millionen gesetzlich und privat Versicherte, das die niedergelassenen Ärzte vor technische und organisatorische Herausforderungen stellt. Zwar hat sich nach den umfangreichen Tests in den Modellregionen gezeigt, dass die Anwendungen für Arztpraxen und Apotheken inzwischen funktionieren. Allerdings besteht die Gefahr, dass die Lösungsangebote einiger Soft- und Hardwarelieferanten über das eigentliche Ziel hinausschießen. Der Grund: die mangelnde Erfahrung bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte. Entsprechende Beispiele durch passungenaue Lösungen wurden in der Modellregion Rheinland-Pfalz sichtbar. Durch eine fachkundige Bedarfsprüfung könnten allein in diesem Bundesland rund drei Millionen Euro eingespart werden. Das ist der Erfahrungswert von Steria Mummert Consulting aus dem derzeit laufenden Testbetrieb der eGK in Rheinland-Pfalz.| [Kommentar schreiben] |
Makros - zweiten Drucker als Symbol in die Symbolleiste einfügen
Mikoop 24.11.2006 - 4092 Hits - 1 Antwort
Anlagen in Outlook Express deaktiviert / grau? Outlook Express hat den Zugriff auf die folgenden potenziell unsicheren Anlagen blockiert
Mickey 24.02.2007 - 4434 Hits -
Anschluss eines Fernsehers an PC oder Notebook
Mikoop 23.10.2009 - 11088 Hits - 4 Antworten
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