Traumjob ade durch MySpace und Co. Options
von
norma1 vom
11.09.2020 - 305 Hits -
Wer eine Karriere als Manager anstrebt, sollte sich vor einer Bewerbung vergewissern, was über ihn im Internet kursiert. Das betrifft vor allem die Inhalte auf Netzwerkseiten, die den Traumjob unter Umständen in weite Ferne rücken lassen, denn eine Umfrage von CareerBuilder.com ergab, dass von 3169 Managern, die für die Einstellung neuen Personals zuständig sind, 22% das Internet dazu benutzen, um eine Vorauswahl potenzieller Kandidaten mithilfe von deren Profilen auf Netzwerkseiten zu treffen- Tendenz steigend. 2006 haben nur 11% diese Möglichkeit genutzt. Zusätzliche 9% sagten aus, dass sie zwar momentan noch keine Vorauswahl mithilfe von Seiten wie Facebook oder MySpace treffen, das aber in Zukunft tun würden.
Und 34% der Befragten, die Jobkandidaten vorab über Netzwerkseiten im Internet abchecken gaben an, dass sie aufgrund der gefundenen Profile von einer möglichen Einstellung abgesehen haben, insbesondere wenn sie Angaben zu *Z*-und/oder Drogenkonsum gefunden hatten. Weitere Gründe für eine Ablehnung waren z.B. provokative oder anzügliche Fotos oder Informationen, falsche Angaben über Qualifikationen, diskriminierende Bemerkungen über andere, die Unfähigkeit sich auszudrücken oder aber auch ein peinlicher Benutzername.
Wer mit seinem Profil jedoch seine Qualifikation für den zukünftigen Job unterstreicht, sich gut ausdrücken kann und ein professionelles Image aufgebaut hat, hat sehr gute Chancen, an den begehrten Job zu kommen.
Das Internet bietet die Möglichkeit, sich vorab ein Bild über Bewerber zu machen und festzustellen, ob der Kandidat mit dem, was sich über ihn im Internet finden lässt, überhaupt zur zukünftigen Firma passt.
Immerhin nahmen sich 16% der Jobsuchenden mit Profilseiten im Internet die Erkenntnis zu Herzen und änderten ihre Angaben entsprechend ab, um zukünftigen Arbeitgebern ein professionelles Bild ihrer Person zu liefern.