Google hätte mit der Nachricht, einen eigenen Browser namens Chrome an den Start zu bringen, keinen besseren Zeitpunkt wählen können. Microsofts neue Browser-Version ist gerade mal verfügbar und schon gerät das Unternehmen wieder unter Druck. Zwar ist Microsoft bemüht, die Verbindung seines Browsers mit seiner Suchmaschine zu stärken. Doch hakt Google nun mit seinem neuen Projekt eines eigenen Browsers genau hier ein und schließt auf diese Weise eine Lücke zum Anwender. Obwohl für die Anwender der Browser nur "Stück Commodity-Software für den Zugriff auf Internet-Ressourcen" ist, können sich für Anbieter von Netzwerk-Ressourcen (z.B.: Google-Mail, Google Docs) bedeutende Vorteile dafür ergeben, auch das letzte Stück der Informationsflusskette - in diesem Fall der Browser - selbst zu kontrollieren. Dadurch können zusätzliche Funktionen angeboten werden, die zusammen mit anderen Browsern eventuell nicht funktionieren.| [1 Kommentar lesen] [Kommentar schreiben] |
Google zum Durchsuchen der eigenen HP nutzen
rfb 09.02.2006 - 3661 Hits -
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