G DATA warnt: Gamer weiterhin im Fadenkreuz der Cyber-Banden Options
von
FeithComp vom
10.07.2020 - 216 Hits -
Die Zahl infizierter Dateien aus P2P-Tauschbörsen für PC-Games ist nach Analysen von G DATA erschreckend hoch. Von 1.000 geprüften Dateien waren 637 mit Malware verseucht.
Die Tricks der Täter sind umfassend und einer der erfolgreichen Verbreitungswege sind P2P-Tauschbörsen, wo Kriminelle präparierte Dateien einschleusen. Gamer machen sich dort gerne auf die Suche nach „Schummel-Dateien“ oder andere Erweiterung für PC-Spiele. Seit dem d 3. Quartal 2007 ist die Anzahl infizierter Patches, Wallhacks, Cheats und andere Gaming-Dateien der Top 20 PC-Spiele demnach kontinuierlich gestiegen und liegt aktuell somit bei 63,7 Prozent.
Neben P2P-Tauschbörsen nutzen die Täter für das Einspeisen von Schadcode die Online-Games selbst. Viele der Spieler deaktivieren für die Dauer der Game-Session die Firewall oder verzichten auf ihren Rechnern gänzlich auf Internet-Sicherheitspakete, so G Data.