Internetradios im Test: WAP-5000, IPdio Mini, MusicPal und Yur.Beat Fusion Streaming Options
von
tonja vom
21.05.2020 - 167 Hits -
Laut einer Studie, die der deutsche Multimedia-Hersteller TerraTec Electronic zusammen mit dem Westdeutschen Rundfunk (WDR) im Herbst 2007 beim Institut Enigma/GfK in Auftrag gegeben hat, ist Internetradio auf dem Vormarsch und hat das digitale Radio nach dem DAB-Standard längst abgehängt.
Nachdem es um das Digitalradio DAB ruhiger geworden ist (FE 29 berichtete) und immer mehr Sender abspringen, boomt seit Anfang 2008 das Angebot an Internetradios aller Preisklassen. Das eMagazin FUNKEMPFANG.DE (FE) hat für die Ausgabe 32 (Sommer 2008) eine Reihe neuer Webradio-Modelle getestet - vom preiswerten Einfachmodell bis zum hochwertigen Edel-Player und zum Mini Empfänger.
Testsiger wurde der ziemlich teure WAP-5000 von Teac; in Sachen Preis/Leistungsverhältnis und Bedienungsfreundlichkeit siegte jedoch der MusicPal von Freecom eindeutig. Auch der IPdio Mini von dnt für rund 100 Euro konnte gut im Testfeld mithalten.
Hinter dem Kürzel WAP 5000 verbirgt sich ein edles Hightech-Gerät aus dem Hause Teac. Der Audiospieler mit Bluetooth Fernbedienung kann sowohl über das Kabel-Computernetzwerk (LAN) als auch drahtlos über WLAN Musik aus dem Internet empfangen. Außerdem ist er in der Lage, per Funktechnologie auf die Festplatte eines Computers zuzugreifen und dort gespeicherte Audiodateien abzuspielen. Das können aber fast alle WLAN-Radios auch.
Von der in Singapur 2005 gegründeten Firma Yuraku stammt der wohl kleinste WLAN-Musikspieler der Welt: Yur.Beat Fusion Streaming heißt er. FE hat den nur 63 Gramm leichten Winzling getestet. Während er auf UKW erstaunlich gut empfängt, zeigte er in anderen Disziplinen Schwächen.
Die kompletten Testberichte lesen Sie in Ausgabe 32 von funkempfang.de.