Wenn „gelöschte“ Daten auf Reisen gehen Options
von
tonja vom
14.05.2020 - 140 Hits -
Der Markt für gebrauchte Speichermedien wie Festplatten und Speicherkarten boomt. Die Weitergabe - ob privat oder kommerziell - birgt für den Vorbesitzer jedoch ein hohes Sicherheitsrisiko: Sogar relativ unerfahrene PC-Nutzer können mit frei verfügbarer Data-Recovery-Software aus dem Internet die gelöschten Daten in wenigen Sekunden vollständig wiederherstellen. Mit toolstar*shredder schiebt der PC-Diagnose-Spezialanbieter ToolHouse dem potenziellen Daten- und Identitätsdiebstahl einen Riegel vor. Auf die bereitgestellten Löschstrategien vertrauen das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, das US-Department of Defense, die US-Army und US-Air-Force. Für Unternehmen und Endanwender gibt es diesen hohen Sicherheitsstandard mit toolstar*shredder jetzt für 199 Euro pro Lizenz.
Ob nun persönliche Digitalkamerafotos von einer augenscheinlich leeren Flash-Speicherkarte oder vertrauliche E-Mails und Dokumente von einer formatierten Festplatte: Mit legaler Software zur Wiederherstellung versehentlich oder auch mit Absicht gelöschter Daten, die endgültig entfernt werden sollten, werden ehemals gespeicherte Dateien wieder sichtbar. Doch das ist noch nicht alles: "Aus technischer Notwendigkeit füllt das Betriebssystem bei jedem Speichervorgang den 'Verschnitt' zwischen eigentlicher Dateigröße und der kleinsten abbildbaren Speichereinheit, den Sektoren, mit weiteren Daten aus dem Arbeitsspeicher. So werden eventuell auch Bildschirmeingaben oder Passwörter wahllos und ohne Wissen des Anwenders auf das Speichermedium geschrieben. Mit computerforensischem Fachwissen können auch diese Informationen zielgenau extrahiert werden", erklärt ToolHouse-Geschäftsführer Ludwig Leinzinger. Der Einsatz von toolstar*shredder empfiehlt sich deshalb generell vor der Weitergabe oder Entsorgung von Speichermedien, auch wenn darauf keine vertraulichen Daten explizit gespeichert wurden.
Mit toolstar*shredder wird das gesamte Speichermedium bereinigt, zuverlässig und unwiederbringlich nach verschiedenen Standards wie des deutschen BSI oder der amerikanischen Streitkräfte. Dadurch können selbst mit aufwändigen Analysen der Speicherschicht keine Datenfragmente mehr rekonstruiert werden. Danach können gebrauchte Speichermedien beruhigt weitergegeben oder verkauft werden. CIOs und IT-Administratoren erhalten zusätzliche Sicherheit durch die Erstellung eines externen Logfiles, das den sicheren Löschvorgang protokolliert. Das Software-Tool ist dabei ohne installiertes Betriebssystem lauffähig, sowohl stand-alone wie auch integriert in die preisgekrönte Hardware-Diagnose-Umgebung toolstar*testOS. Nach der Anwendung von toolstar*shredder ist das bereinigte Speichermedium weiterhin wie zuvor einsatzfähig.
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.toolhouse.de.