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Sexuelle Online-Übergriffe auf Kinder: Risiken in "Social Networks" gehören auf den Lehrplan Options

von tonja vom 30.04.2020 - 191 Hits -

Angesichts der wachsenden Zahl an sexuellen Übergriffen auf Kinder im Internet hat die Wirtschaftsinitiative "no abuse in internet" (naiin) die Bildungsminister von Bund und Ländern dazu aufgerufen, die Risiken des "Social Networking" bundesweit im Schulunterricht zu behandeln. Dieser Weg der Aufklärung über die Schulen sei im digitalen Zeitalter unverzichtbar geworden und werde in dieser Form in den USA bereits erfolgreich praktiziert, erklärte Arthur Wetzel, Präsident von naiin.

Als erster US-Bundesstaat hat Virginia die Sicherheit im weltweiten Datennetz als Pflichtfach in den Schulen eingeführt. "Wir reden in diesem Zusammenhang nicht von Viren- oder Spam-Attacken, sondern viel mehr von gezielten Online-Übergriffen auf Kinder, wie sie in den ‚Social Networks’ mittlerweile täglich stattfinden", erläutert Wetzel. Das Internet gibt Pädokriminellen laut naiin heutzutage Möglichkeiten bei der Suche nach potentiellen Opfern an die Hand, die vor einem Jahrzehnt noch undenkbar erschienen.

Dabei erfreuen sich gerade „Social Networking“-Plattformen wie MySpace & Co. bei den Kids zunehmender Beliebtheit. Sie laden Bilder und Videos von sich hoch und geben persönliche Daten preis. "Kriminelle haben ein immer leichteres Spiel, unter Vorspielung falscher Tatsachen wie Altersangaben Kontakt zu Kindern und Jugendlichen aufzunehmen. Die Schulen tragen hier eine wichtige Verantwortung. Sie sollten Aufklärung und Prävention betreiben", so der naiin-Präsident.
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