Internettrend: Verbraucher werden selber Shopbetreiber Options
von
tonja vom
10.04.2020 - 208 Hits -
Onlineshopper begeben sich immer häufiger in neuartige virtuelle Shops, die Produktempfehlungen beinhalten und meist von Freunden betrieben werden. Und immer mehr Verbraucher betreiben auch selbst solch einen Empfehlungsshop. "Social Shopping" heißt das neue Phänomen, das momentan bei vielen Begeisterung weckt.
Vorreiter in Deutschland ist
http://www.handeln.de - die Plattform ging vor einem halben Jahr an den Start und hat seitdem Shop-Neueröffnungen im vierstelligen Bereich erlebt. Jüngst sind andere Anbieter wie ZLiO und Smartshopping mit ähnlichen Konzepten nachgezogen.
Zusatzeinkommen mit guten TippsMit ihren Produktempfehlungen können die virtuellen Shopbetreiber ganz nebenher noch eine Menge Geld verdienen. Das Prinzip ist einfach: Entschließt sich jemand, eines der empfohlenen Produkte zu kaufen, wird er zum Shop des wirklichen Anbieters weitergeleitet. Der virtuelle Empfehlungsshop-Betreiber bekommt für seine Vermittlungstätigkeit eine Provision. Durch eine Direktkooperation mit renommierten Anbietern wie neckermann.de, Conrad Electronic und Swarovski ist sie bei handeln.de besonders hoch.
Bei der Zusammenstellung seines Shops kann der Betreiber hier inzwischen aus über fünf Millionen Produkten wählen. Von Elektronik über Kleidung, Lifestyle, Medien bis hin zu Finanzprodukten reicht das Produktspektrum. Besonders für jene, die sich - beruflich oder privat - in einem bestimmten Sachgebiet gut auskennen, ist ein Empfehlungsshop interessant. Denn die Beschreibungstexte der Produkte lassen sich individuell mit Anmerkungen und Erfahrungsberichten ergänzen.
Eine Auswahl von Shopbeispielen ist zusammengestellt unter
http://www.handeln.de/shopbeispiele