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Pilotprojekt elektronische Patientenakte vita-X in DocMorris-Apotheken Options

von tonja vom 14.01.2020 - 134 Hits -

Die heutige Fülle von Gesundheitsinformationen aus Diagnosen, Röntgenbildern, Laborbefunden und Medikamentenverordnungen, welche an den verschiedensten Stellen des Gesundheitswesens erfasst und dokumentiert werden, kann zu Intransparenz und schlecht koordinierten Behandlungen führen. Abhilfe schafft hier die elektronische Gesundheitsakte von vita-X. Der behandelnde Arzt speichert mit Einverständnis der Patienten alle relevanten Daten in der vita-X Gesundheitsakte. Die persönlichen Daten werden auf Hochsicherheitsservern abgelegt – die Verfügungsrechte über diese Daten hat alleinig der Patient. Der Zugang erfolgt über die vita-X-Karte und eine vierstellige PIN, wie bei einer EC-Karte. Die Gesundheitsakte vita-X ermöglicht eine vollständige Informationsübertragung zwischen den behandelnden Ärzten und hilft somit mehr Behandlungstransparenz zu schaffen.

Die vita-X AG und zwei DocMorris-Apotheken in Köln starten ein bundesweit einmaliges Pilotprojekt. Ab sofort können Kunden der Kölner DocMorris Apotheken, in der Venloer Straße und Severinstraße, ihre persönlichen medizinischen Daten über ein spezielles Kundenterminal einsehen und ausdrucken. Die in den vita-X-Akten aufgelisteten Medikamente können dann von DocMorris-Apotheker Tobias Luckner, dem Inhaber beider Apotheken und seinem Team, auf Wechselwirkungen mit vor Ort erworbenen Präparaten überprüft werden. Das ist ein wichtiger Beitrag für eine nachhaltige Arzneimitteltherapiesicherheit. In das Netzwerk sind bisher fast 400 Kölner Ärzte eingebunden und nutzen bereits die Vorteile der elektronischen Patientenakte des Koblenzer eHealth-Unternehmens.

Mittels der elektronischen Patientenakte vita-X können DocMorris-Kunden bereits heute wichtige medizinische Befunde, Röntgenbilder oder Medikamentenverordnungen speichern. Besonders die gemeinsame und umfassende Auflistung von verordneten Medikamenten durch die behandelnden Allgemeinmediziner oder Fachärzte aus Praxis und Klinik erhöht die Arzneimitteltherapiesicherheit und verbessert so die Behandlungsqualität. Therapiekomplikationen werden vermieden und die Behandlungskosten gesenkt.

Seit 2004 wird die vita-X-Akte praktisch erprobt, seit 2007 ist sie im bundesweiten Einsatz. Hierbei werden die Inhalte ausschließlich von Ärzten dokumentiert. Die Patienten entscheiden selbst über die Einsichtnahme und Speicherung der medizinischen Dokumentation aus den Systemen der behandelnden Ärzte. So sorgt die vita-X-Akte für ein professionelles Management der medizinischen Daten und die Vermeidung von Bürokratie. vita-X verhindert Therapierisiken und unnötige Doppeluntersuchungen und trägt somit zur erheblichen Verbesserung der medizinischen Versorgung von Menschen bei. Die für vita-X eingesetzte Sicherheitstechnologie gilt als bundesweit führend.
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