Microsoft schützt Anwender bald besser vor Raubkopien Options
von
tonja vom
05.12.2019 - 172 Hits -
Mit der kommenden Aktualisierung der Betriebssysteme wird Microsoft Anwender noch besser vor Raubkopien schützen. Unter anderem wird die Ausführung von zwei bekannten Manipulationen für den Aktivierungsprozess von Windows Vista verhindert. Dies wird mit dem Service Pack 1 im ersten Quartal 2008 umgesetzt. Aufgrund des Feedbacks von Kunden und Partnern passt Microsoft zudem die Unterschiede in der Nutzung von originaler und gefälschter Software an. Dies gilt ab Windows Vista Service Pack 1 und Windows Server 2008.
Zu den Nutzungsänderungen gehört, dass Besitzer gefälschter Software immer wieder auf den illegalen Status ihres Systems hingewiesen werden. Zudem erhalten sie Hinweise, wie sie Original-Software erhalten. Sie werden jedoch weiterhin alle Funktionen nutzen können. Bislang konnten bei Windows Vista raubkopierte Systeme in einen Modus mit reduziertem Funktionsumfang geschaltet werden. Dies wird mit Einführung des Windows Vista Service Pack 1 nicht mehr geschehen. Die grundsätzliche Strategie von Microsoft hat sich aber nicht geändert. Alle Kopien von Windows Vista benötigen auch mit Service Pack 1 eine Aktivierung und diese wird regelmäßig geprüft.
Mit Hilfe des WGA-Programms (Windows Genuine Advantage) geht Microsoft weiterhin gegen raubkopierte und gefälschte Software vor. Höchste Priorität besitzt dabei eine eindeutige Erkennung gefälschter oder manipulierter Versionen. Das Unternehmen informiert dabei stets transparent über die Funktionsweise des Programms und berücksichtigt den Datenschutz der Kunden.
Quelle: Microsoft