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Flachbild-Monitore: Digitale Schnittstelle für Gamer ein Muss Options

von tonja vom 26.07.2019 - 143 Hits -

Wer den PC auch zum Spielen nutzt, sollte beim Kauf eines Flachbild-Monitors auf eine digitale Schnittstelle achten. So bieten Modelle mit DVI- oder HDMI-Buchse eine bessere Bildqualität als Geräte mit lediglich analogem VGA Eingang. Das berichtet die PC-Spielezeitschrift "GameStar". Bei einem großen Display mit hoher Auflösung sollten Anwender zudem prüfen, ob ihr PC leistungsstark genug ist. Zwar können Nutzer bei vielen Flachbildschirmen ohne große Qualitätseinbußen eine Auflösungsstufe zurückschalten. Optimal scharf ist das Bild allerdings nur dann, wenn der Rechner Spiele auch in der so genannten nativen Auflösung des Monitors flüssig beschleunigen kann. In ihrer neuen Ausgabe (Heft 9/2007) hat "GameStar" zehn aktuelle TFT-Displays mit einer Diagonalen zwischen 17 und 24 Zoll getestet - fast alle Geräte sind voll spieletauglich.

"GameStar"-Testsieger ist das 22-Zoll-Modell Samsung Syncmaster 226BW für etwa 330 Euro. Das 16:10-Display mit einer nativen Auflösung von 1.680 mal 1.050 Pixeln überzeugt durch gute Helligkeitsverteilung und Farbtreue und weist das beste Kontrastverhältnis im gesamten Testfeld auf. Die schnelle Reaktionszeit von lediglich zwei Millisekunden erzeugt auch bei schnellen Bewegungen ein scharfes Bild. Das 226BW hat neben einer analogen VGA-Buchse eine digitale DVI-Schnittstelle an Bord. Das deutsche Menü ist einfach und intuitiv zu bedienen - lediglich in sehr dunkler Umgebung sind die Geräte-Tasten schwer lesbar. Weiterer Kritikpunkt: Das Display lässt sich zwar neigen und drehen, ist aber nicht höhenverstellbar.

Das 19-Zoll-TFT HG191DP von Hanns G sichert sich mit einem Preis von rund 200 Euro die Auszeichnung "GameStar" Preis-Leistungs-Sieger. Das 16:10-Display hat eine native Auflösung von 1.440 mal 900 Bildpunkten. Die Reaktionszeit von zwei Millisekunden ist genauso schnell wie die des "GameStar"-Testsiegers, und auch in den Kategorien Helligkeitsverteilung und Farbtreue punktet der Hanns G. In Sachen Kontrastverhältnis liegt das Modell dagegen im hinteren Testfeld. Die Ausstattung mit digitalem DVI- und analogem VGA-Eingang samt passenden Kabeln ist gut. Zum Spielen nicht geeignet sind allerdings die zwei internen Lautsprecher mit der mageren Leistung von einem Watt. Darüber hinaus bemängelten die "GameStar"-Tester, dass sich der TFT-Monitor weder drehen noch in der Höhe verstellen lässt.
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